Avengers Doomsday Besetzung: Alle Darsteller und Rollen im Überblick

In diesem Artikel
- Avengers Doomsday Besetzung: Wer spielt wen im neuen Marvel-Film?
- Warum ist Robert Downey Jr. als Doctor Doom die größte Überraschung?
- Welche Avengers kehren zurück?
- Welche Fantastic-Four- und X-Men-Stars sind dabei?
- Wer fehlt — und welche Gerüchte sind unbestätigt?
- Wann startet Avengers: Doomsday in Deutschland?
- Wie planen Sie Ihren Kinobesuch im Dezember?
- Häufige Fragen zur Besetzung von Avengers: Doomsday
- Weiterlesen auf Sharp Magazine
Zum ersten Mal in der Geschichte des Marvel Cinematic Universe stehen die Avengers, die Fantastischen Vier und die X-Men gemeinsam vor der Kamera. Der Film, der das möglich macht, ist Avengers: Doomsday, inszeniert von Anthony und Joe Russo. Die offizielle Logline beschreibt Helden aus drei verschiedenen Universen, die auf Kollisionskurs geraten und einer existenziellen Bedrohung gegenüberstehen, wie sie sie noch nie erlebt haben. Im Zentrum dieser Bedrohung steht ein Darsteller, den das Publikum seit 2008 mit der anderen Seite verbindet: Robert Downey Jr. kehrt zurück, aber nicht als Iron Man.
Die Avengers Doomsday Besetzung ist deshalb mehr als eine lange Namensliste. Sie zeigt, wie Marvel die Multiverse-Saga zu ihrem Höhepunkt führt: vertraute Gesichter aus über einem Jahrzehnt Filmgeschichte, eine neue Generation aus den jüngsten Filmen und die Rückkehr von Darstellern, deren Figuren eigentlich in einem anderen Studio-Universum zu Hause waren. Dieser Artikel fasst zusammen, wer nach aktuellem Stand dabei ist, welche Rolle jede Figur spielt und wo die Informationen noch unsicher sind. Die Tabelle unterscheidet dabei bewusst zwischen der offiziellen Ankündigung vom März 2025 und Namen, die erst später hinzugekommen sind.
Avengers Doomsday Besetzung: Wer spielt wen im neuen Marvel-Film?
Die folgende Tabelle fasst die Avengers Doomsday Besetzung nach aktuellem Stand zusammen. Die Status-Spalte trennt die Ankündigung von Marvel im März 2025, bei der die Namen nacheinander auf Regiestühlen enthüllt wurden, von Namen, die erst später über Teaser, Conventions oder aktuelle Besetzungslisten bekannt wurden. Namen, für die es nur Gerüchte gibt, stehen bewusst nicht in der Tabelle; sie werden weiter unten gesondert behandelt.
Die Tabelle nennt die wichtigsten Namen, aber sie ist kein Versprechen, dass jede Figur gleich viel Leinwandzeit bekommt. Bei einem Ensemble dieser Größe ist es normal, dass einige Darsteller tragende Rollen spielen und andere in kürzeren Auftritten zu sehen sind. Marvel selbst hat angekündigt, dass es immer noch Raum für weitere Namen gebe. Wer die Tabelle liest, sollte sie deshalb als aktuellen Stand verstehen, nicht als endgültige, vollständige Liste bis zum Kinostart.
Warum ist Robert Downey Jr. als Doctor Doom die größte Überraschung?
Robert Downey Jr. spielte Tony Stark und Iron Man von 2008 bis 2019. In Avengers: Endgame starb Stark, als er sich opferte, um Thanos zu besiegen. Dass derselbe Darsteller sieben Jahre später als neuer Gegenspieler zurückkehrt, war die größte Casting-Meldung der jüngeren Marvel-Geschichte. Marvel enthüllte die Besetzung auf der San Diego Comic-Con im Juli 2024, und Downey Jr. betrat dort die Bühne in der Maske von Doctor Doom. Die Botschaft war eindeutig: Das Gesicht ist vertraut, die Figur ist es nicht.
Victor von Doom ist in den Comics der Herrscher des fiktiven Staates Latveria, ein Genie in Wissenschaft und Magie und der klassische Gegenspieler der Fantastischen Vier. Genau das macht die Besetzung dramatisch interessant: Doom steht nicht nur gegen die Avengers, sondern gegen genau die Gruppe, deren Anführer Reed Richards in den Comics sein intellektueller Rivale ist. Dass Pedro Pascal als Reed Richards ebenfalls dabei ist, stellt diese Rivalität ins Zentrum des Films, ohne dass Marvel die Handlung im Detail verraten müsste.
Für die Zuschauer stellt sich eine naheliegende Frage, die der Film beantworten muss: Ist Doom eine Variante von Tony Stark aus einem anderen Universum, oder eine völlig eigenständige Figur, die nur zufällig dasselbe Gesicht trägt? Marvel hat diese Frage bislang offengelassen. Die Multiverse-Logik der Saga würde beides erlauben. Gerade diese Offenheit ist Teil der Strategie: Das Publikum soll über die Identität von Doom spekulieren, bis der Film selbst die Antwort gibt. Was dagegen feststeht, ist die Funktion der Figur. Doom ist der zentrale Antagonist, um den sich die drei Helden-Universen versammeln müssen, und Downey Jr. ist damit vom Helden des ersten Marvel-Jahrzehnts zum Gegenspieler des zweiten geworden.
Welche Avengers kehren zurück?
Die Rückkehrer aus dem Kern der Avengers bilden das Rückgrat des Films. Chris Hemsworth ist als Thor dabei, der dienstälteste noch aktive Avenger aus der ersten Generation. Anthony Mackie trägt als Sam Wilson den Schild von Captain America, eine Rolle, die er in der Serie The Falcon and the Winter Soldier und im Kinofilm Captain America: Brave New World übernommen hat. Dass beide Figuren nebeneinander stehen, zeigt den Generationswechsel der Reihe: Thor verkörpert die Gründungszeit, Sam Wilson die Gegenwart.
Sebastian Stan kehrt als Bucky Barnes zurück, Tom Hiddleston als Loki und Paul Rudd als Scott Lang. Loki ist dabei eine besondere Figur, weil seine Geschichte in der gleichnamigen Serie in eine Richtung geführt wurde, die ihn vom Schurken zum Hüter der Zeitlinien machte. Wie sich diese Entwicklung in einem Film auswirkt, in dem Universen kollidieren, gehört zu den spannendsten offenen Fragen. Paul Rudd als Ant-Man bringt dagegen die bodenständige, humorvolle Perspektive ein, die große Ensembles brauchen, um nicht nur aus Schlachten zu bestehen.
Aus Wakanda kehren Letitia Wright als Shuri und Winston Duke als M’Baku zurück, aus Talokan Tenoch Huerta Mejía als Namor und Mabel Cadena als Namora. Simu Liu ist als Shang-Chi dabei, Danny Ramirez als Joaquin Torres in der Rolle des neuen Falcon und Kathryn Newton als Cassie Lang. Diese Namen zeigen, dass Marvel nicht nur auf Nostalgie setzt: Die Figuren aus den jüngsten Phasen — Wakanda, Talokan, die neue Falcon-Generation — sind fester Bestandteil des Ensembles und keine Randnotiz.
Die Gruppe der New Avengers, hervorgegangen aus dem Film Thunderbolts, stellt einen eigenen Block: Florence Pugh als Yelena Belova, David Harbour als Red Guardian, Wyatt Russell als U.S. Agent, Hannah John-Kamen als Ghost und Lewis Pullman als Sentry. Pullmans Figur ist dabei die mit dem größten ungenutzten Potenzial, denn der Sentry gilt in den Comics als einer der mächtigsten, aber auch instabilsten Helden überhaupt. Dass Marvel diese Figur ausgerechnet in einen Film stellt, in dem es um kollidierende Universen geht, ist kaum ein Zufall.
Welche Fantastic-Four- und X-Men-Stars sind dabei?
Die Fantastischen Vier treten geschlossen an: Pedro Pascal als Reed Richards, Vanessa Kirby als Sue Storm, Joseph Quinn als Johnny Storm und Ebon Moss-Bachrach als Ben Grimm. Die vier wurden in The Fantastic Four: First Steps eingeführt und sind damit die jüngste Gruppe im Ensemble. Ihre Bedeutung für Doomsday geht über ihre bloße Anwesenheit hinaus, denn in den Comics ist die Geschichte von Doom untrennbar mit der Geschichte der Fantastischen Vier verbunden. Reed Richards und Victor von Doom waren einst Rivalen an der Universität, und ihr Konflikt prägt die Figur des Doom bis heute.
Die X-Men-Seite wird von den Darstellern der ursprünglichen Fox-Filme angeführt. Patrick Stewart kehrt als Professor X zurück, Ian McKellen als Magneto, James Marsden als Cyclops, Rebecca Romijn als Mystique, Alan Cumming als Nightcrawler und Kelsey Grammer als Beast. Grammer war bereits in einer Post-Credit-Szene von The Marvels als Beast zu sehen, was seine Rückkehr vorbereitet hat. Channing Tatum als Gambit schließt die Gruppe ab; seine Figur hatte ihren ersten Auftritt in Deadpool & Wolverine und wurde dort vom Publikum so positiv aufgenommen, dass eine Rückkehr naheliegend war.
Dass ausgerechnet die X-Men der frühen 2000er-Jahre zurückkehren, ist ein bewusstes Nostalgie-Signal. Stewart und McKellen verkörperten ihre Figuren bereits vor über zwanzig Jahren, und ihr Aufeinandertreffen mit den Avengers war lange Zeit aus rechtlichen Gründen unmöglich, weil die Filmrechte bei verschiedenen Studios lagen. Seit Disney Fox übernommen hat, ist diese Trennung Geschichte. Doomsday ist der erste Film, der diese wiedervereinigte Marvel-Welt in vollem Umfang nutzt, und die X-Men-Besetzung ist der sichtbarste Beweis dafür.
Zwei später hinzugekommene Namen verdienen besondere Aufmerksamkeit. Chris Evans ist in einem im Oktober 2026 während der World Series gezeigten Teaser erneut als Steve Rogers zu sehen. Damit stehen im Film zwei Captain Americas nebeneinander: Evans als der ursprüngliche Steve Rogers und Mackie als Sam Wilson, der den Schild übernommen hat. Der Teaser spielt genau mit dieser Verwirrung, als Ant-Man nicht weiß, wen er mit dem Titel ansprechen soll. Hayley Atwell kehrt als Peggy Carter zurück, eine Figur, deren Geschichte mit Steve Rogers in Endgame ihren emotionalen Abschluss fand. Wie beide Figuren in die Multiverse-Handlung passen, hat Marvel bislang nicht erklärt.
Wer fehlt — und welche Gerüchte sind unbestätigt?
Bei einem Ensemble dieser Größe fällt genauso auf, wer nicht dabei ist. Tom Holland als Spider-Man, Brie Larson als Captain Marvel und Chris Pratt als Star-Lord stehen in keiner bestätigten Besetzungsliste. Das bedeutet nicht, dass sie definitiv nicht auftreten — Marvel hat ausdrücklich angedeutet, dass weitere Namen folgen könnten —, aber es bedeutet, dass jede Behauptung über ihre Mitwirkung derzeit ein Gerücht ist. Dasselbe gilt für Hugh Jackman als Wolverine und Ryan Reynolds als Deadpool. Beide haben öffentlich Interesse angedeutet, und ein Bericht des Hollywood Reporter spricht von einer möglicherweise kleinen Deadpool-Rolle, doch eine offizielle Bestätigung liegt nicht vor.
Einige Abwesenheiten sind sogar ausdrücklich dementiert. Elizabeth Olsen sagte, sie wisse nichts über Doomsday und wolle keine Marvel-Geheimnisse hüten müssen. Andrew Garfield erklärte, er sei eindeutig nicht dabei. Famke Janssen sagte, Marvel habe sie für eine Rückkehr als Jean Grey nie kontaktiert. Diese Dementis sind wichtig, weil sie zeigen, dass nicht jede Fan-Liste ernst zu nehmen ist: Datenbanken im Netz führen inzwischen auch Namen, deren Rollen Marvel nie einzeln bestätigt hat. Solche Einträge gehören nicht in eine seriöse Übersicht und sind hier bewusst nicht in die Tabelle aufgenommen worden.
Ein einzelner Bericht verdient eine eigene Erwähnung, weil er immer wieder zitiert wird: Einem Collider-Bericht zufolge soll Sandra Hüller in einer geheimen Cameo-Rolle zu sehen sein. Der Bericht stützt sich auf keine offizielle Bestätigung, und Marvel hat sich dazu nicht geäußert. Solange das so bleibt, ist der Name ein Gerücht und kein Bestandteil der bestätigten Besetzung. Die Regel für diesen Artikel ist einfach: Was Marvel nicht bestätigt hat und was nicht in verlässlichen Besetzungslisten steht, wird als Gerücht gekennzeichnet oder gar nicht erst aufgeführt.
Wann startet Avengers: Doomsday in Deutschland?
Avengers: Doomsday startet in Deutschland am Mittwoch, dem 16. Dezember 2026, und damit zwei Tage vor dem US-Start am Freitag, dem 18. Dezember. Das ist für große Marvel-Filme inzwischen üblich: Deutschland gehört zu den Märkten, die den Film vor den USA zeigen. Für das Publikum hat das einen praktischen Vorteil, denn wer Spoiler vermeiden will, sieht den Film hierzulande früher als die amerikanischen Zuschauer. Die Kehrseite ist der Andrang: Die deutschen Vorverkaufszahlen zeigen bereits, dass der Start zu den größten des Jahres gehören wird.
Nach Angaben von Disney wurden in Deutschland in den ersten 24 Stunden des Vorverkaufs 118.000 Karten verkauft. Zum Vergleich: Avengers: Endgame verkaufte im gleichen Fenster im Jahr 2019 105.000 Karten. Disney bezeichnete den Doomsday-Start als besten Vorverkaufsstart in der Geschichte von Disney Deutschland. Der Vorverkauf begann in Deutschland am 5. Oktober 2026, also mehr als zwei Monate vor dem Kinostart. Dass Endgame seinen Rekord mit nur rund drei Wochen Vorverkaufszeit aufgestellt hatte, macht den Vergleich noch deutlicher: Doomsday brach den Rekord, obwohl noch Monate Zeit bis zum Start blieb.
Zur Laufzeit gibt es eine berichtete, aber keine bestätigte Zahl: Der Hollywood Reporter meldete 165 Minuten als Arbeitslänge, die bei der Planung der Vorstellungen zugrunde gelegt wurde, und wies zugleich darauf hin, dass der endgültige Schnitt zu dem Zeitpunkt noch nicht fixiert war. Anthony Russo sprach später von einem Film von rund zweieinhalb Stunden. Wer Karten kauft, sollte deshalb mit einem langen Kinoabend rechnen, aber die genaue Minutenangabe erst dem endgültigen Programm des Kinos entnehmen. Die Zahl 165 ist eine Berichtsangabe, keine offizielle Studio-Bestätigung.
Ein Wort zum direkten Konkurrenten am selben Wochenende: Dune: Part Three startet in Deutschland am 17. Dezember und hält in den USA drei Wochen lang die IMAX-Formate exklusiv. Disney bewirbt für Doomsday dagegen das eigene Premium-Format Infinity Vision, um das Publikum auf die großen Leinwände zu holen. Beide Filme teilen sich das Weihnachtswochenende, aber sie zielen auf unterschiedliche Stärken: Dune auf das IMAX-Erlebnis, Doomsday auf die schiere Größe des Ensembles. Wer beide Filme sehen will, sollte sie nicht auf dasselbe Wochenende legen.
Wie planen Sie Ihren Kinobesuch im Dezember?
Die praktische Planung beginnt mit dem Vorverkauf. Wer den Film am Startwochenende sehen will, sollte Karten früh buchen, denn die ersten Vorstellungen waren bereits im Vorverkauf stark nachgefragt und die besten Plätze in den Premium-Formaten sind erfahrungsgemäß zuerst weg. Wer Wert auf die größte Leinwand legt, sollte beim Kauf gezielt nach dem Format filtern, statt nur nach der Uhrzeit zu gehen. In Deutschland ist der 16. Dezember ein Mittwoch, was bedeutet, dass die ersten Vorstellungen unter der Woche liegen; das Wochenende danach wird erfahrungsgemäß das vollste sein.
Zur Vorbereitung lohnt sich ein Blick auf die Filme, die das Ensemble zusammenführen. Thunderbolts erklärt die New Avengers um Yelena, Red Guardian und Sentry, The Fantastic Four: First Steps stellt die vier neuen Helden vor, und Avengers: Endgame ist der Film, in dem Tony Stark starb und Steve Rogers seine Geschichte abschloss. Wer diese drei Filme kennt, versteht die wichtigsten Beziehungen in Doomsday ohne Nachschlagen. Die Serie Loki hilft zusätzlich, die Multiverse-Logik zu verstehen, ist aber keine Voraussetzung: Der Film selbst muss seine Prämisse für alle Zuschauer verständlich machen.
Mit der Avengers Doomsday Besetzung im Überblick bleibt eine Frage offen, die erst der Film beantworten kann: Wie gelingt es den Russo-Brüdern, über dreißig Figuren in einer Geschichte zu vereinen, ohne dass einzelne Helden zu Statisten werden? Die Besetzung ist das Versprechen, die Inszenierung wird die Antwort sein. Bis zum 16. Dezember bleibt den Zuschauern vor allem eines: Karten sichern, Spoiler meiden und sich darauf einstellen, dass das Marvel-Universum nach diesem Film nicht mehr dasselbe sein wird.
Häufige Fragen zur Besetzung von Avengers: Doomsday
Wer spielt Doctor Doom in Avengers: Doomsday?
Robert Downey Jr. spielt Victor von Doom, genannt Doctor Doom. Er wurde auf der San Diego Comic-Con im Juli 2024 in dieser Rolle vorgestellt. Downey Jr. spielte zuvor Tony Stark und Iron Man, der in Avengers: Endgame starb; Doom ist eine neue Figur desselben Darstellers.
Wer gehört zur Avengers Doomsday Besetzung?
Die Avengers Doomsday Besetzung umfasst Robert Downey Jr. als Doctor Doom, die Avengers um Thor, Captain America und Loki, die New Avengers um Yelena und Sentry, die Fantastischen Vier um Reed Richards und Sue Storm sowie die X-Men um Professor X, Magneto und Cyclops. Die vollständige Tabelle mit Statusangaben steht weiter oben in diesem Artikel.
Startet der Film in Deutschland früher als in den USA?
Ja. Der deutsche Kinostart ist am 16. Dezember 2026, der US-Start am 18. Dezember 2026. Deutschland sieht den Film damit zwei Tage früher.
Wie lang ist Avengers: Doomsday?
Berichtet werden 165 Minuten, also 2 Stunden und 45 Minuten. Diese Zahl stammt aus Berichten über die Vorstellungsplanung und ist keine offiziell bestätigte Endlaufzeit; der endgültige Schnitt war zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht fixiert.
Spielen Spider-Man und Captain Marvel mit?
Tom Holland als Spider-Man und Brie Larson als Captain Marvel stehen in keiner bestätigten Besetzungsliste. Ihre Mitwirkung ist derzeit ein Gerücht, keine bestätigte Tatsache. Marvel hat angedeutet, dass weitere Namen folgen könnten, doch bis dahin gehören beide nicht zur bestätigten Besetzung.
Muss man vorherige Filme gesehen haben, um Doomsday zu verstehen?
Nein, aber drei Filme helfen: Thunderbolts für die New Avengers, The Fantastic Four: First Steps für die Fantastischen Vier und Avengers: Endgame für den Abschied von Iron Man und Steve Rogers. Der Film muss seine Geschichte auch für Zuschauer verständlich machen, die diese Filme nicht gesehen haben.
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