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Rosenheim-Cops Frau Stockl Nachfolgerin: Christin Lange übernimmt das Sekretariat

Emilia Emil13 Min. Lesezeit
Max-Josefs-Platz in Rosenheim
Der Max-Josefs-Platz in Rosenheim. Foto: Kulmalukko / Wikimedia Commons, CC BY 4.0
In diesem Artikel
  1. Wer ist die Nachfolgerin von Frau Stockl?
  2. Was ändert sich für Christin Lange im Sekretariat?
  3. Was bleibt gleich im Präsidium?
  4. Wer ist Sarah Thonig?
  5. Wie reagieren Ensemble und Zuschauer auf den Wechsel?
  6. Wann ist Christin Lange erstmals im neuen Amt zu sehen?
  7. Häufige Fragen zur Nachfolgerin von Frau Stockl
  8. Weiterlesen auf Sharp Magazine

Die Rosenheim-Cops Frau Stockl Nachfolgerin steht fest: Christin Lange, gespielt von Sarah Thonig, übernimmt nach der Abschiedsfolge „Es gabat an Abschied“ das Sekretariat des Rosenheimer Polizeipräsidiums. Lange ist für das Publikum keine Unbekannte — sie stand jahrelang am Empfang des Kommissariats, an der Seite von Marianne Grasegger. Die erste neue Folge mit ihr im Sekretariat ist „Die Mumie von Rosenheim“ am Dienstag, 1. Dezember 2026, um 19:25 Uhr im ZDF. Hier finden Sie alle Antworten zur Nachfolge — wer Christin Lange ist, was sich an ihrem Schreibtisch ändert, was gleich bleibt und wann Sie die neue Sekretärin erstmals im Amt sehen.

Die Nachfolge im Überblick: Nachfolgerin: Christin Lange, gespielt von Sarah Thonig | Vorgängerin: Miriam Stockl, gespielt von Marisa Burger | Übergabe-Folge: „Es gabat an Abschied“ (24. November 2026, ZDF) | Erste Folge im neuen Amt: „Die Mumie von Rosenheim“ (1. Dezember 2026, 19:25 Uhr, ZDF, Staffel 26 Folge 8, insgesamt Folge 609) | Sendeplatz: dienstags 19:25 Uhr, ZDF | Mediathek: neue Folgen jeweils eine Woche vor der TV-Ausstrahlung.

Wer ist die Nachfolgerin von Frau Stockl?

Die Nachfolgerin von Frau Stockl heißt Christin Lange. Gespielt wird sie von Sarah Thonig, die mit der 26. Staffel vom Empfang ins Sekretariat aufrückt. Lange war jahrelang die Frau am Empfang des Kommissariats — dort, wo Besucher ankommen, Telefone klingeln und die Post verteilt wird. Jetzt rückt sie fest in das Vorzimmer der Chefetage auf und tritt dort das Erbe ihrer Vorgängerin an: Sie wird die neue Polizeisekretärin der „Rosenheim-Cops“.

Zwei Dinge übernimmt sie ausdrücklich nicht: weder den Namen Stockl noch den Kultspruch „Es gabat a Leich!“. Das hat Sarah Thonig in Interviews selbst klargestellt. Der Satz gehört zu Frau Stockl, und sie selbst sagt: „Ich bin nicht Frau Stockl.“ Einen vergleichbaren Spruch für Frau Lange will sie sich nicht auf die Schnelle aneignen — das wäre, so Thonig, „ganz anmaßend“ und am Ende „nur so draufgesetzt und nicht organisch“. Wenn sich eines Tages etwas herauskristallisiere, das die Zuschauer mit ihrer Rolle verbänden, freue sie sich — erzwingen lasse sich so etwas aber nicht.

Bahnhof Rosenheim mit DB-Logo und Glasfassade
Der Bahnhof Rosenheim. Foto: Rufus46 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Seit wann genau gehört Christin Lange zum Kommissariat? Dazu gibt es unterschiedliche Angaben: Einige Berichte nennen 2014 als Start am Empfang, andere 2015. Dieser Artikel nennt deshalb bewusst kein Jahr, sondern nur: seit Jahren. Sicher ist: Lange ist eine Figur mit Geschichte in der Serie, keine neu erfundene Nachfolgerin von außen. Genau das macht den Wechsel für die Zuschauer so nachvollziehbar — die neue Sekretärin war die ganze Zeit schon da, nur eben auf der anderen Seite der Theke.

Wer den Abschied selbst noch einmal nachlesen will — von der Ankündigung über den letzten Drehtag bis zu den Gründen —, findet ihn in unserem Überblick Marisa Burger Rosenheim-Cops Ausstieg. Und die Abschiedsfolge selbst, Fall, Vorgeschichte und Sehanleitung, steht in unserem Artikel Rosenheim-Cops Frau Stockl letzte Folge — die Abschiedsfolge wird auch bei joyn.de ausführlich begleitet. Dieser Artikel hier konzentriert sich dagegen ganz auf das, was danach kommt: auf die Nachfolgerin und ihren neuen Platz im Präsidium.

Was ändert sich für Christin Lange im Sekretariat?

Für die Figur ändert sich fast alles — und für die Schauspielerin zunächst vor allem der Arbeitsalltag. Thonig sagt selbst: „Natürlich habe ich jetzt mehr zu tun.“ Sie steht öfter vor der Kamera, muss mehr Text lernen und darf bei den Mordfällen miträtseln. Früher, so beschreibt sie es, war ihre Figur eher Bestandteil des sogenannten B-Plots, der Alltagsgeschichten rund um die Ermittlungen. Ihr Zuständigkeitsbereich lag vorrangig im Verteilen der Post. Jetzt ist sie ein Stück weit an den Ermittlungen selbst beteiligt — und genau dieses Mitermitteln macht ihr nach eigenen Worten „schon sehr viel Spaß“.

Der Wechsel zeigt sich auch in kleinen, sehr konkreten Momenten. Ihr neuer Schreibtisch steht in einem anderen Studio als ihr altes Büro, das sie sich über zehn Jahre lang mit Marianne Grasegger geteilt hat. Und an die neue Rolle muss sie sich erst gewöhnen: Früher habe sie immer an die Bürotür geklopft, bevor sie eingetreten sei. Jetzt müsse sie sich daran gewöhnen, dass sie eben nicht mehr anklopfe — weil es nun ihr Büro sei. Es dauere etwas, bis man das verinnerlicht habe. Bei der Stellprobe ertappe sie sich immer noch dabei, dass sie konsequent auf die falsche Seite laufen wolle: „Jetzt stehe ich halt auf der anderen Seite von der Theke.“

Kirchtürme von St. Nikolaus über den Dächern von Rosenheim
Die Kirche St. Nikolaus über den Dächern von Rosenheim. Foto: Helmlechner / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Was sie von ihrer Vorgängerin übernehmen will, hat Thonig ebenfalls klar benannt: „Ich wünsche mir, dass sie diese Beständigkeit und diese Verlässlichkeit übernimmt: Frau Stockl hat alle Informationen, sitzt am Schreibtisch und hält den Laden zusammen.“ Das ist das eigentliche Erbe des Sekretariats — nicht ein Spruch, sondern eine Funktion: Alle Fäden laufen am Schreibtisch zusammen. Berichten zufolge hat Lange gerade erst eine Qualifikation als Fachwirtin für Büro- und Projektorganisation abgeschlossen — das passt zu einem Posten, auf dem Organisationstalent alles ist. Und weil Lange als Figur schon so lange existiert, muss sich Thonig nach eigenen Worten in niemanden neu hineinfinden: „Das ist ein sehr schöner Zufall für mich als Schauspielerin, dass ich insofern niemanden ersetzen muss.“

Was sie an ihrer alten Wirkungsstätte vermisst, sagt sie ebenso offen: „Frau Grasegger!“ Das Studio sei über zehn Jahre ihr gemeinsames Büro und ihr Platz gewesen — und im Studio seien wohl noch an vielen Stellen Gummibärchen und andere Sachen von ihr versteckt. Man hinterlasse ja immer etwas. Man sei ja auch immer noch da — nur eben jetzt auf der anderen Seite der Theke. Das ausführliche Interview mit Sarah Thonig über ihre neue Rolle lesen Sie bei prisma.de.

Was bleibt gleich im Präsidium?

Der Wechsel im Sekretariat ändert nichts am Rahmen der Serie. Die „Rosenheim-Cops“ laufen weiter dienstags um 19:25 Uhr im ZDF, neue Folgen stehen jeweils eine Woche vorab in der Mediathek bereit. Auch das Ermittlerteam bleibt: Kriminalhauptkommissar Anton Stadler (Dieter Fischer) und seine Kollegin Julia Beck (Michaela Ehrenstein) ermitteln weiter, Polizeidirektor Gert Achtziger (Alexander Duda) führt das Präsidium, und Polizeiobermeister Michi Mohr (Max Müller) sichert weiter die Spuren am Tatort. Die 26. Staffel läuft mit insgesamt 24 angekündigten Folgen weiter.

Gleich bleibt auch ein kleines Ritual, das die Zuschauer längst kennen: Lange trinkt Tee, keinen Kaffee. In den letzten Monaten sei es zu einer Art Ritual geworden, dass Michi Mohr und Frau Lange gemeinsam Tee trinken — und sich ständig neue Teesorten ausdenken. Dass ausgerechnet dieses Ritual weitergeht, zeigt, wie organisch der Wechsel angelegt ist: Nicht alles wird neu, manches wandert einfach mit — vom Empfang ins Sekretariat, von der einen Seite der Theke auf die andere. Über den Wechsel, das Tee-Ritual und ihre Rolle als Chefsekretärin spricht Thonig auch im GMX-Interview „Ich bin nicht Frau Stockl“.

Und gleich bleibt schließlich der Ton der Serie selbst. Thonig beschreibt den Erfolg der „Rosenheim-Cops“ wie ein Uhrwerk: Alles greife ineinander — zum A-Plot, dem Kriminalfall, komme immer auch ein B-Plot mit den alltäglichen Geschichten aus dem Kommissariat, die für die Figuren eine besondere Bedeutung hätten. Am Schluss sei alles wieder gut, „wie im Märchen oder in einem Disney-Film“. Genau dieses Gefühl von Sicherheit und Verlässlichkeit, sagt sie, gebe die Serie ihrem Publikum. Eine neue Sekretärin ändert daran nichts — sie wird Teil dieses Uhrwerks, nicht dessen Ersatz.

Wichtig ist Thonig dabei ein eigener Weg. „Ich bin generell nicht der Mensch, der sagt: ‚Das muss ich übernehmen!‘, sondern versuche meinen eigenen Weg zu gehen“, sagt sie über das Verhältnis zu ihrer Vorgängerin. Was sie an Marisa Burger bewundere, sei vieles — schon allein, dass Burger einfach immer Stil habe, während sie selbst morgens in der Jogginghose auftauche. Das hätte sie sich abschauen können, „hat aber irgendwie nicht funktioniert“. Die neue Sekretärin wird also keine zweite Frau Stockl, sondern eine erste Frau Lange.

Wer ist Sarah Thonig?

Sarah Thonig ist 34 Jahre alt und Münchnerin: Sie wurde in München geboren und wuchs im bayerischen Hinterland auf — wobei der Dialekt, wie sie selbst lachend sagt, irgendwie an ihr vorbeigegangen sei. Sie könne nicht einmal wirklich Bayerisch, merke aber, dass ihre Aussprache eine gewisse Färbung habe. Nach dem Abitur spielte sie im „Jungen Resi“ am Residenztheater München, danach folgten Rollen in verschiedenen Fernsehproduktionen. Ihre erste Rolle übernahm sie bereits mit elf Jahren als Kinderdarstellerin. Im Film „Heiraten macht mich nervös“ sammelte sie erste Dreherfahrungen.

Fußgängerbrücke über die Mangfall in Rosenheim
Eine Fußgängerbrücke über die Mangfall in Rosenheim. Foto: Rufus46 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Neben der Schauspielerei hat Thonig ein zweites Standbein hinter der Kamera: Sie hat an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Kommunikationswissenschaften studiert, ist seit zehn Jahren als Producerin aktiv und hat eine Drehbuchausbildung abgeschlossen — wobei sie selbst klarstellt: „Ich würde nie sagen: ‚Ich bin Drehbuchautorin.‘“ Ihr sei es darum gegangen, die Mechanik des fiktionalen Erzählens noch besser zu verstehen. Bei den „Rosenheim-Cops“ spielte sie außerdem in „Watzmann ermittelt“ die Polizeimeisterin Caro Reiser, und zuletzt war sie in einigen Folgen der Serie „My Ex“ mit Palina Rojinski zu sehen.

Passend zum Sekretariatswechsel steht Thonig im Herbst 2026 auch vor einer Kinopremiere: Ab dem 5. November ist sie in „Kommissar Jennerwein – Hochsaison“ in einer der Hauptrollen zu sehen — an der Seite von Florian Brückner, in einem bayerischen Krimi, der in Garmisch spielt und auf der Buchreihe von Jörg Maurer beruht, die inzwischen 16 Bücher umfasst. Es ist ihre erste Kino-Hauptrolle, und sie sagt selbst, sie sei schon sehr aufgeregt gewesen, als sie bei einer Vorabpremiere zum ersten Mal realisiert habe, wie groß diese Leinwand sei. Ein Porträt der Schauspielerin und ihres bisherigen Karrierewegs bietet teleshowpilot.com.

Privat beschreibt sich Thonig als Mensch, der Routinen liebt: klare Fahrpläne, gleiche Abläufe — erst in die Maske, dann ins Kostüm, zwischendurch noch „ganz schnell“ einen Kaffee, dann zur Textprobe. Gleichzeitig brauche sie immer wieder neue Impulse, und der Drehalltag im Studio sei genau richtig dafür, weil kein Tag wie der andere sei und oft mehrere Folgen parallel gedreht würden. Dass sie inzwischen häufiger erkannt wird — etwa nach der Arbeit, mit Kringellöckchen und geschminkt, im Supermarkt —, findet sie schön: „Das wäre ja auch traurig, wenn einen niemand erkennt und niemand anspricht, weil das auch ein bisschen impliziert würde, dass niemand ‚Die Rosenheim-Cops‘ schaut.“

Wie reagieren Ensemble und Zuschauer auf den Wechsel?

Der Wechsel wurde im Ensemble nicht als Bruch, sondern als Übergabe erlebt — das zeigen die Aussagen der Beteiligten selbst. In der Backstage-Dokumentation „Rosenheim-Cops Backstage: Wenn Sie bitte mitkommen möchten“ geht Max Müller als Michi Mohr durch Stockls ehemaliges Büro und sagt: „Die Frau Stockl ist ja leider nicht mehr bei den ‚Rosenheim-Cops‘.“ Und weiter: „Die ist jetzt nach Australien gezogen.“ Über den Weggang seiner langjährigen Kollegin sagt er: „Der Weggang von der Marisa, das war für mich wirklich traurig.“ Es ist derselbe ehrliche Ton, mit dem auch Thonig über den Wechsel spricht.

Thonig selbst war es wichtig, dass sich auch ihre langjährigen Spielpartner mit der Veränderung wohlfühlen: In Frau Stockls Büro habe nicht nur Marisa gesessen, sondern eben auch Max Müller — während es sie selbst immer im Doppelpack mit Ursula Maria Burkhart gegeben habe, die Marianne Grasegger spielt. „Mir war es daher ganz wichtig, dass sich auch Max und Ursula mit dieser Veränderung wohlfühlen. Beide haben mich sehr unterstützt“, sagt sie. Das erleichtere ihr den Wechsel zusätzlich zu dem Umstand, dass sie sich in keine neue Rolle hineinfinden müsse.

Von den Zuschauern spricht Thonig mit großer Wertschätzung: Es gebe so viele Menschen, die die „Rosenheim-Cops“ leidenschaftlich gerne schauten. Für diese Menschen wie für sie selbst, die die Serie schon sehr, sehr lange im Leben habe, sei die Übergabe natürlich eine große Veränderung. Der Kultstatus, den sich Marisa Burger als Frau Stockl in rund 25 Jahren erarbeitet habe, verdiene ganz viel Wertschätzung — und genau mit dieser Wertschätzung, sagt Thonig, wolle sie den Schreibtisch übernehmen: „Mit ganz viel Wertschätzung und Leidenschaft für diese Serie.“

Wann ist Christin Lange erstmals im neuen Amt zu sehen?

Die erste neue Folge nach dem Abschied — und damit die erste mit Christin Lange im Sekretariat — ist „Die Mumie von Rosenheim“. Sie läuft am Dienstag, 1. Dezember 2026, um 19:25 Uhr im ZDF. Es ist die achte Folge der 26. Staffel und insgesamt Folge 609 der Serie — die Nummerierung steht auch in der Episodenliste bei Wikipedia. In der Mediathek steht die Folge nach der üblichen 7-Tage-Regel voraussichtlich bereits ab dem 24. November bereit — also genau eine Woche vor der TV-Ausstrahlung. Wer die Übergabe ohne Wartezeit sehen will, kann dort schon eine Woche früher einschalten.

Ehrlich muss man an dieser Stelle eine Grenze benennen: Worum es im Fall der „Mumie“-Folge geht, ist bis jetzt noch nicht veröffentlicht. Weder eine ausführliche ZDF-Folgenbeschreibung noch eine Vorschau mit Falldetails liegt vor, und der Titel allein verrät den Fall nicht. Dieser Artikel erfindet deshalb keinen Mumien-Fall. Was gesichert ist, sind der Termin, die Folgennummer und die Besetzung im Sekretariat — und genau darum geht es hier: Ab dem 1. Dezember sitzt Frau Lange am Schreibtisch, an dem zuvor Frau Stockl saß.

Brunnenfigur am Salinplatz in Rosenheim
Die Brunnenfigur am Salinplatz in Rosenheim. Foto: Rufus46 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Danach geht die Staffel wie gewohnt weiter: Die 26. Staffel umfasst insgesamt 24 angekündigte Folgen, und Anfang 2027 — mitten in dieser Staffel — wird die Serie 25 Jahre alt. Die „Rosenheim-Cops“ gehören damit zu den langlebigsten Vorabendserien des ZDF überhaupt; einen Überblick über die Serie bietet auch der Wikipedia-Artikel zu Die Rosenheim-Cops. Für Frau Lange bedeutet das: Ihr neues Amt beginnt nicht mit einem einzelnen Auftritt, sondern mit einer ganzen Staffel — und mit einem Jubiläum, das sie als Sekretärin miterleben wird.

Wer die Übergabe im Zusammenhang sehen will, schaut am besten in dieser Reihenfolge: Zuerst die Abschiedsfolge „Es gabat an Abschied“ — in der Mediathek ab dem 17. November, im TV am 24. November um 19:25 Uhr —, dann direkt „Die Mumie von Rosenheim“ am 1. Dezember. Dazwischen liegt genau eine Woche: genug Zeit, sich von Frau Stockl zu verabschieden, und kurz genug, um Frau Lange von Anfang an in ihrem neuen Amt zu erleben. Die Sendetermine im Detail stehen im ZDF-Sendetermin-Kalender bei fernsehserien.de, alle Folgen der Serie finden Sie auf der ZDF-Serienseite zu Die Rosenheim-Cops.

Häufige Fragen zur Nachfolgerin von Frau Stockl

Wer ist die Rosenheim-Cops Frau Stockl Nachfolgerin?

Die Rosenheim-Cops Frau Stockl Nachfolgerin ist Christin Lange, gespielt von Sarah Thonig. Lange übernimmt nach der Abschiedsfolge „Es gabat an Abschied“ das Sekretariat des Rosenheimer Polizeipräsidiums. Zuvor stand sie jahrelang am Empfang des Kommissariats.

Übernimmt Christin Lange den Namen Stockl oder den Kultspruch?

Nein. Christin Lange übernimmt weder den Namen Stockl noch den Kultspruch „Es gabat a Leich!“. Sarah Thonig hat das in Interviews selbst klargestellt: Der Satz gehöre zu Frau Stockl, und sie sei nicht Frau Stockl. Einen eigenen Spruch will sie sich nicht aufzwingen — so etwas müsse organisch entstehen.

Seit wann ist Sarah Thonig bei den Rosenheim-Cops?

Seit Jahren. Genaue Angaben dazu schwanken: Einige Berichte nennen 2014 als Start am Empfang, andere 2015. Dieser Artikel nennt deshalb bewusst kein Jahr. Sicher ist, dass Thonig ihre Figur Christin Lange seit über zehn Jahren spielt und das Büro lange mit Marianne Grasegger geteilt hat.

Was ändert sich für Frau Lange im Sekretariat?

Sie steht öfter vor der Kamera, muss mehr Text lernen und ist ein Stück weit an den Ermittlungen beteiligt — zuvor lag ihr Zuständigkeitsbereich vorrangig im Verteilen der Post. Ihr Schreibtisch steht in einem anderen Studio als ihr altes Büro, und Berichten zufolge hat sie eine Qualifikation als Fachwirtin für Büro- und Projektorganisation abgeschlossen.

Wann läuft die erste Folge mit Lange im Sekretariat?

Am Dienstag, 1. Dezember 2026, um 19:25 Uhr im ZDF: „Die Mumie von Rosenheim“ ist die achte Folge der 26. Staffel und insgesamt Folge 609. In der Mediathek steht sie nach der üblichen 7-Tage-Regel voraussichtlich bereits ab dem 24. November bereit.

Bleibt das übrige Team gleich?

Ja. Anton Stadler, Julia Beck, Michi Mohr und Polizeidirektor Gert Achtziger bleiben im Team, der Sendeplatz dienstags um 19:25 Uhr im ZDF bleibt ebenfalls. Neu ist nur die Besetzung des Sekretariats — und mit ihr die Dynamik am Schreibtisch, an dem zuvor Frau Stockl saß.

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Emilia Emil

Emilia Emil schreibt für Sharp Magazine über Persönlichkeiten, Film und Kultur. Auf der Profilseite finden Sie die zugeordneten Beiträge sowie den Kontakt für Hinweise und Korrekturen.

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