Marisa Burger verlässt die Rosenheim-Cops: Der Ausstieg von Frau Stockl im Überblick

In diesem Artikel
- Marisa Burger Rosenheim-Cops Ausstieg: Warum verlässt sie die Serie?
- Wann läuft die letzte Folge mit Frau Stockl?
- Wie verabschiedet sich Miriam Stockl aus der Serie?
- Wer übernimmt nach Marisa Burger das Sekretariat?
- Was macht Marisa Burger nach dem Ausstieg?
- Wer ist Marisa Burger?
- Welche anderen Ausstiege gibt es bei den Rosenheim-Cops?
- Häufige Fragen zu Marisa Burgers Ausstieg
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Marisa Burger Rosenheim-Cops Ausstieg: Nach fast einem Vierteljahrhundert als Polizeisekretärin Miriam Stockl verlässt die Schauspielerin die ZDF-Serie. Ihre letzte Folge mit dem Titel „Es gabat an Abschied“ zeigt das ZDF am 24. November 2026 um 19:25 Uhr. Frau Stockl stirbt nicht: Sie verlässt Rosenheim für die Liebe und ein berufliches Angebot in Australien. Im Sekretariat des Polizeipräsidiums folgt ihr Christin Lange, gespielt von Sarah Thonig. Die Abschiedsfolge ist bereits eine Woche vorher in der ZDF-Mediathek abrufbar.
Bekannt ist der Ausstieg seit März 2025. Damals kündigte Burger an, die Serie nach der 25. Staffel zu verlassen. Ihr letzter Drehtag war der 17. Oktober 2025. Dass zwischen Dreh und Ausstrahlung mehr als ein Jahr liegt, hat einen produktionstechnischen Grund: Die 26. Staffel startete am 6. Oktober 2026 zunächst mit Folgen, die noch aus dem vorherigen Produktionsjahr übrig waren — und Burgers letzter Drehblock gehört dazu. Joyn berichtet ausführlich über den Termin und die Gründe für die Verschiebung.
Marisa Burger Rosenheim-Cops Ausstieg: Warum verlässt sie die Serie?
Marisa Burger hat den Ausstieg selbst gewollt. Sie entschied sich nach rund 25 Jahren, die Serie zu verlassen, um sich zu verändern und neue kreative Projekte anzugehen. In einem Interview der Süddeutschen Zeitung schilderte sie, dass sie drei Jahre lang mit sich gerungen habe, bevor die Entscheidung fiel. Dazu passt ihr eigener Satz: „Ich habe jetzt noch die Kraft, andere Dinge in die Hand zu nehmen, und möchte mich selber noch mal ausprobieren.“ Ebenfalls in Interviews sagte sie: „Man muss die Komfortzone manchmal verlassen, um zu wissen, wer man ist, was man noch kann und was man gerne möchte.“
Nach einem Vierteljahrhundert in derselben Rolle wollte sie sich selbst noch einmal neu erleben — auch auf der Bühne, wo sie neben dem Fernsehen immer gearbeitet hat.
Ein weiterer Punkt war ihr wichtig: Sie wollte Miriam Stockl mit Würde verabschieden, statt die Figur irgendwann nur noch weiterzuspielen. Wer eine Rolle so lange verkörpert, kennt die Gefahr, dass sie zur Routine wird. Burger hat deshalb den Zeitpunkt selbst bestimmt und den Abschied bewusst geplant, statt sich von einer Kündigung oder einem Serientod überraschen zu lassen. Genau das unterscheidet ihren Ausstieg von vielen anderen Abgängen im Fernsehen: Er folgt einem Plan, den sie selbst mitgestaltet hat.
Ende 2025 äußerte sich Burger außerdem öffentlich kritisch über die Arbeitsbedingungen der Produktion. Sie sprach von sinkenden Budgets, weniger Drehtagen und einem fehlenden Inflationsausgleich bei den Gagen. Produzentin Marlis Moosauer reagierte darauf gegenüber Digital Fernsehen und stellte klar, dass die Veränderungen in der Besetzung persönliche beziehungsweise dramaturgische Gründe hätten. Ihre Leitidee formulierte sie so: „Kontinuität bewahren, Raum für Neues schaffen.“ Ob die von Burger kritisierten Punkte den Ausschlag für ihren Entschluss gaben, ist öffentlich nicht belegt. Als Grund nannte Burger selbst vor allem den Wunsch nach Veränderung und nach neuen künstlerischen Aufgaben. Joyn fasst die Aussagen von Burger und Produzentin Moosauer zusammen.
Wann läuft die letzte Folge mit Frau Stockl?
Die Abschiedsfolge trägt den Titel „Es gabat an Abschied“ — auf Bayerisch: Es gab einen Abschied. Das ZDF zeigt sie am Dienstag, den 24. November 2026, um 19:25 Uhr auf dem gewohnten Sendeplatz der Vorabendserie. In der ZDF-Mediathek ist die Episode bereits eine Woche zuvor abrufbar, also voraussichtlich ab dem 17. November 2026. Wer die Folge nicht verpassen will, sollte sich beide Termine merken: Mediathek zuerst, Fernsehausstrahlung danach.
Der späte Termin verwirrt viele Zuschauerinnen und Zuschauer, denn die Folge wurde bereits im Herbst 2025 gedreht. Der Grund liegt im Produktionsablauf. Die 26. Staffel, die am 6. Oktober 2026 startete, begann zunächst mit Folgen, die aus dem vorherigen Produktionsjahr übrig waren — unter anderem, weil im Winter 2025/26 wegen der Olympischen Spiele einige Folgen nicht ausgestrahlt werden konnten. Burgers letzter Drehblock gehört zu diesen nachgeholten Folgen. Deshalb läuft ihr Abschied erst acht Wochen nach Staffelstart, obwohl er längst gedreht ist. Eine Sprecherin der ZDF-Produktion bestätigte diesen Zusammenhang gegenüber der Abendzeitung München.
- März 2025: Marisa Burger kündigt ihren Ausstieg nach der 25. Staffel an.
- 17. Oktober 2025: Ihr letzter Drehtag bei den Rosenheim-Cops.
- 6. Oktober 2026: Start der 26. Staffel, dienstags um 19:25 Uhr im ZDF, mit 24 Folgen.
- 17. November 2026: Die Abschiedsfolge „Es gabat an Abschied“ voraussichtlich in der ZDF-Mediathek.
- 24. November 2026: TV-Ausstrahlung der Abschiedsfolge um 19:25 Uhr im ZDF.
Formal gehört die Abschiedsfolge also zum letzten Drehblock der 25. Staffel, sie wird aber im Lauf der 26. Staffel ausgestrahlt. Wer nur die Staffelnummern vergleicht, kann deshalb leicht zu dem Schluss kommen, Burger sei erst in der 26. Staffel ausgestiegen. Tatsächlich endete ihre Arbeit an der Serie im Oktober 2025 — die Ausstrahlung holt nur nach, was damals gedreht wurde. Wochentlich nennt ebenfalls den Termin und die Mediathek-Regel.
Wie verabschiedet sich Miriam Stockl aus der Serie?
Mit einem Serientod verabschiedet sich Miriam Stockl ausdrücklich nicht. Das hat Marisa Burger selbst betont: „Sie wird nicht sterben, sondern sie wird blühen.“ Stattdessen bekommt die Figur einen Abschied, der zu ihr passt: Stockl verliebt sich und folgt einer neuen beruflichen Perspektive. Der Mann an ihrer Seite ist Thomas Ritter, ein Headhunter, der sie für ein Tourismusunternehmen in Australien anwirbt. Gespielt wird Ritter von Kai Schumann. Die Geschichte wurde in den Folgen vor dem Abschied sorgfältig aufgebaut: In „Jagd auf Stockl“, die im März 2026 lief, tauchte Ritter erstmals auf. In „Ein Ritter für Stockl“ am 17. November 2026, eine Woche vor der Abschiedsfolge, wird die Entscheidung dann konkret.
Australien ist für die Figur kein völlig fremdes Ziel. Stockl war bereits länger im Urlaub dort und hat das Land als Ort erlebt, an dem sie glücklich war. Der Abschied verbindet also zwei Motive, die zur Figur passen: eine neue Liebe und die Aussicht, noch einmal etwas ganz anderes zu tun. Dass die Macher Stockl lebend aus der Serie schreiben, lässt außerdem offen, ob die Figur irgendwann in einer Gastfolge zurückkehren könnte — bestätigt ist ein solcher Auftritt bisher nicht.
Für das Ensemble war der Abschied emotional. In der ZDF-Dokumentation „Rosenheim-Cops Backstage: Wenn Sie bitte mitkommen möchten“ sagte Max Müller, der seit Serienbeginn Michi Mohr spielt: „Der Weggang von der Marisa, das war für mich wirklich traurig.“ Müller dachte nach Burgers Ausstieg sogar selbst kurz über einen Abschied nach. Das zeigt, wie eng die beiden über 25 Jahre zusammengewachsen sind — auf dem Bildschirm als Kollegen im Polizeipräsidium und dahinter als eingespieltes Team.

Wer übernimmt nach Marisa Burger das Sekretariat?
Das Sekretariat im Polizeipräsidium bleibt besetzt, aber es bekommt eine neue Inhaberin. Sarah Thonig übernimmt ab der 26. Staffel als Christin Lange die Aufgaben der Sekretärin. Das hat das ZDF im August 2025 bestätigt. Thonig spielt Christin Lange schon seit Jahren als Empfangsmitarbeiterin der Serie — sie wechselt also innerhalb der Serie auf eine neue Position, statt dass eine völlig neue Figur eingeführt wird. Für das Publikum ist das ein vertrautes Gesicht an einem neuen Platz.
Wichtig ist die Abgrenzung: Thonig wird nicht „die neue Frau Stockl“. Sie behält den Namen Christin Lange, und sie übernimmt auch nicht den berühmten Spruch „Es gabat a Leich!“. Das hat Thonig selbst in der Abendzeitung München klargestellt. Sie sagte, der Satz sei „wahrscheinlich wie kaum ein anderer in der deutschen Fernsehlandschaft mit Marisa verknüpft“. Stattdessen will sie die Rolle auf ihre eigene Weise füllen — mit ihrem eigenen Humor und ihrem eigenen Ton. Auch gegenüber der Kollegin zeigte sie Verständnis: „Ich finde, sie hat nach dieser Zeit alles Recht der Welt dazu, ein bisschen weiterzuziehen“, sagte Thonig der Augsburger Allgemeinen über Burgers Entscheidung.
Für die Serie ist das ein behutsamer Wechsel. Das Sekretariat war über 25 Jahre das Reich von Frau Stockl, mit ihren Sprüchen, ihrer Ordnung und ihrem Blick für alles, was im Präsidium passiert. Christin Lange bringt eine andere Energie mit — jünger, direkter, aber ebenfalls mit dem Gespür für die Abläufe im Haus. Ob sie den gleichen Kultstatus erreicht, wird sich erst in den kommenden Staffeln zeigen. Joyn berichtet über Thonigs Wechsel ins Sekretariat.
Was macht Marisa Burger nach dem Ausstieg?
Nach dem Ausstieg will Marisa Burger vor allem wieder verstärkt Theater spielen. Das hat sie in mehreren Interviews als ihren nächsten Schritt genannt. Die Bühne war für sie nie ein Nebenweg: Sie hat an Münchner Theatern gearbeitet, bevor sie zum Fernsehen kam, und auch während der Rosenheim-Cops-Jahre blieb das Theater Teil ihres Berufslebens. Dazu kommen neue kreative Projekte, über die sie in einem ZDFheute-Interview im Sommer 2025 sprach. Konkrete neue Fernsehrollen sind öffentlich bisher nicht bestätigt — wer also nach einem sofortigen neuen Serienengagement sucht, wird bis zum Stand vom 26. Oktober 2026 nicht fündig.
Privat lebt Burger mit ihrem Ehemann Werner Müller, mit dem sie seit 2015 verheiratet ist, im Salzburger Land, wo die beiden ein Bauernhaus renovieren. Auch das passt zu ihrem Ausstiegsmotiv: weniger Taktung durch einen Serien-Drehplan, mehr Raum für das eigene Leben und die eigenen Projekte. Ihr Buch „Vergiss nie, wie dein Herz am Anfang war: Vom Mut, eigene Wege zu gehen“ trägt diesen Gedanken schon im Titel — es erzählt von ihrem Weg als Schauspielerin und von der Entscheidung, eigene Wege zu gehen.
Das Verhältnis zu ihren früheren Kolleginnen und Kollegen ist nach ihren eigenen Worten weiterhin gut. In einem Interview sagte sie, man habe „immer noch ein ganz großartiges Verhältnis“ zueinander. Und über die Zeit bei den Rosenheim-Cops sagte sie: „Das war ein großer, wichtiger Teil meines Lebens. Den will ich nicht schmälern, nicht kleiner machen.“ Der Abschied ist also kein Bruch, sondern ein selbst gewählter Schritt — mit offener Tür zum Ensemble, das sie fast ein Vierteljahrhundert lang begleitet hat. Prisma beschreibt Burgers Abschied und ihre Pläne nach der Serie.

Wer ist Marisa Burger?
Marisa Burger wurde am 10. Juli 1973 in Altötting als Maria Theresia Burger geboren. Sie wuchs in einer Lehrerfamilie auf, machte ihr Abitur am König-Karlmann-Gymnasium in Altötting, absolvierte ihre Schauspielausbildung bei Schauspiel München und schloss sie 1992 ab. Danach ging sie 1993 ans Mozarteum Salzburg. Es folgten Engagements am Münchner Volkstheater und am Münchner Metropol-Theater. Erste Fernsehrollen spielte sie unter anderem in „Der Bulle von Tölz“ und in „SOKO München“. 2004 übernahm sie die Hauptrolle in der Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Dem Himmel so nah“, 2008 spielte sie die Hauptrolle als Gabriele Stemmer im Film „Baching“ an der Seite von Michael Fitz. Außerdem spricht sie Hörbücher ein. Wikipedia fasst Burgers Biografie und Filmografie zusammen.
Der Weg zu Frau Stockl war nicht gerade. Burger war 27, als sie sich erstmals für die Rolle bewarb — und wurde abgelehnt. In ihrer Autobiografie beschreibt sie, wie sie damals heulend zusammenbrach. Erst als sich die Verantwortlichen der Produktion änderten, bekam sie eine zweite Chance. Wenige Tage später hatte sie die Zusage. Was zunächst als kleinere Rolle an der Seite von Michi Mohr begann, wuchs mit dem Publikumszuspruch: Frau Stockl wurde über die Jahre zu einer der beliebtesten Figuren der Serie. Nach Angaben von teleschau geht nach insgesamt 590 Folgen eine Ära zu Ende.

Untrennbar mit der Figur verbunden ist ihr Kultspruch „Es gabat a Leich!“ — auf Bayerisch für „Es gab eine Leiche!“. Der Satz entstand nicht am Schreibtisch, sondern bei den Proben: Burger improvisierte ihn, weil die Drehbücher nicht auf Bayerisch geschrieben waren und die Darsteller ihre Texte mit der Regie anpassten. Die Regie übernahm den Spruch, und er wurde zum Markenzeichen der Serie. Wer heute an die Rosenheim-Cops denkt, hört fast automatisch diesen Satz — und genau deshalb kann ihn keine Nachfolgerin einfach übernehmen.
Die Serie selbst läuft seit Januar 2002 im ZDF und gehört zu den erfolgreichsten Vorabendserien Deutschlands. Sie spielt in Rosenheim und Umgebung, gedreht wird unter anderem am Set in den Bavaria Filmstudios in München-Geiselgasteig. Der Sendeplatz dienstags um 19:25 Uhr ist seit Jahren fest verankert. Dass eine Serie über mehr als zwei Jahrzehnte ihr Publikum hält, liegt auch an Figuren wie Frau Stockl — wiedererkennbar, verlässlich und trotzdem nie langweilig. Die ZDF-Serienseite informiert über die Rosenheim-Cops.

Welche anderen Ausstiege gibt es bei den Rosenheim-Cops?
Burgers Ausstieg ist Teil eines größeren Umbruchs in der Besetzung, aber kein Einzelfall. Isabel Mergl, die über neun Jahre lang Hildegard „Hilde“ Stadler spielte, verließ die Serie ebenfalls. Christian K. Schaeffer, der mehr als 20 Jahre lang Ignaz „Jo“ Casper verkörperte, ging ebenfalls — mit seinem Ausstieg schließt auch die Tagesbar Times Square, die eng mit seiner Figur verbunden war. Alexander Duda, der als Polizeidirektor Gert Achtziger zu sehen war, verlässt die Serie nach der 26. Staffel. Das ZDF nannte als Grund eine dramaturgische Entscheidung; Duda selbst hätte gerne weitergespielt.
Gleichzeitig kommen neue Gesichter hinzu. Maya Haddad stößt als Yasmin Rabe zum Ensemble und führt die neue Tagesbar „Das Rosi“. Der Umbruch ist damit deutlich, aber kein kompletter Neustart: Mit Max Müller als Michi Mohr und Karin Thaler als Marie Hofer bleiben zwei Figuren aus der Anfangszeit an Bord. Die Serie verändert sich also, ohne ihre Identität zu verlieren — Kontinuität und Neuanfang zugleich. Joyn gibt einen Überblick über alle aktuellen Ausstiege der Serie.
Häufige Fragen zu Marisa Burgers Ausstieg
Stirbt Frau Stockl in der Serie?
Nein. Miriam Stockl stirbt nicht. Sie verlässt Rosenheim, weil sie sich verliebt hat und ein berufliches Angebot in Australien annimmt. Marisa Burger selbst sagte dazu: „Sie wird nicht sterben, sondern sie wird blühen.“
Wann war Marisa Burgers letzter Drehtag?
Der letzte Drehtag war der 17. Oktober 2025. Burger beschrieb ihn als sehr emotional — bei den Proben musste sogar ein Double einspringen, weil sie vor lauter Emotionen und Tränen nicht spielen konnte.
Wo kann man die Abschiedsfolge vor der TV-Ausstrahlung sehen?
In der ZDF-Mediathek. Die Folge „Es gabat an Abschied“ ist dort bereits eine Woche vor der Fernsehausstrahlung abrufbar, also voraussichtlich ab dem 17. November 2026. Im Fernsehen läuft sie am 24. November 2026 um 19:25 Uhr im ZDF.
Übernimmt Sarah Thonig den Namen Stockl oder den Spruch „Es gabat a Leich“?
Nein, beides nicht. Thonig bleibt in der Rolle der Christin Lange und übernimmt das Sekretariat auf ihre eigene Weise. Den Spruch „Es gabat a Leich!“ hat sie ausdrücklich nicht übernommen, weil er für sie untrennbar mit Marisa Burger verbunden ist.
Warum wird die Abschiedsfolge erst im November 2026 gezeigt, obwohl schon 2025 gedreht wurde?
Weil die 26. Staffel zunächst mit Folgen startete, die aus dem vorherigen Produktionsjahr übrig waren. Burgers letzter Drehblock gehörte dazu, deshalb läuft ihr Abschied erst acht Wochen nach dem Staffelstart am 6. Oktober 2026.
Zu welcher Staffel gehört die Abschiedsfolge?
Gedreht wurde sie als letzter Drehblock der 25. Staffel, ausgestrahlt wird sie im Lauf der 26. Staffel. Die Staffelnummer der Ausstrahlung sagt also nichts über den Drehzeitpunkt aus.



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