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Heino Ferch

Emilia Emil10 Min. Lesezeit
Heino Ferch beim Empfang der Hessischen Landesregierung auf der Berlinale 2018 (Schwarz-Weiß-Porträt)
Heino Ferch beim Empfang der Hessischen Landesregierung auf der Berlinale 2018 (Schwarz-Weiß-Porträt). Foto: Martin Kraft, CC BY-SA 3.0
In diesem Artikel
  1. Wer ist Heino Ferch?
  2. Wie wurde aus dem Kunstturner ein Schauspieler?
  3. Mit welchen Filmen wurde Ferch bekannt?
  4. Welche Serienrollen prägen Ferch bis heute?
  5. Warum nennt man Ferch den „deutschen Bruce Willis“?
  6. Welche Preise hat Ferch gewonnen?
  7. Was macht Ferch heute?
  8. Häufige Fragen zu Ferch
  9. Weiterlesen auf Sharp Magazine
  10. Quellen

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Name Heino Ferch
Geboren 18. August 1963
Geburtsort Bremerhaven
Alter 63 Jahre (Stand: Oktober 2026)
Beruf Schauspieler (Theater, Film, Fernsehen und Synchron)
Ausbildung Mozarteum Salzburg, Abschluss 1987
Bekannt für Comedian Harmonists, Der Tunnel, Der Untergang, Nordholm
Familie 1990–1999 mit Suzanne von Borsody liiert; seit 2005 mit Marie-Jeanette Steinle verheiratet; Trennung im September 2024 bekannt geworden; vier Kinder
Wohnort Inning am Ammersee (Bayern)

Wer ist Heino Ferch?

Ferch zählt seit bald vier Jahrzehnten zu den gefragtesten deutschen Schauspielern. Er arbeitet gleichermaßen für die Bühne, das Kino und das Fernsehen und wechselt mühelos zwischen Historienfilm, Thriller, Komödie und Krimi. Sein Markenzeichen ist ein bewusst reduziertes Spiel: Statt großer Gesten setzt er auf einen fast unveränderlichen Gesichtsausdruck, aus dem er mit kleinsten Veränderungen ganze Figuren formt. Die IMDb verzeichnet mehr als 160 Schauspielrollen – eine Zahl, die zeigt, wie ununterbrochen er seit den späten 1980er-Jahren vor der Kamera steht.

Dem breiten Publikum ist Ferch vor allem durch drei Rollen im Gedächtnis geblieben: als A-cappella-Bariton Roman Cycowski in Comedian Harmonists, als Fluchthelfer Harry Melchior im Fernseh-Zweiteiler Der Tunnel und als NS-Rüstungsminister Albert Speer in Der Untergang. Dazu kommen feste Serienrollen, die ihn über Jahre begleiten – vom Polizeipsychologen Richard Brock über Kommissar Simon Kessler bis zum Sonderermittler Ingo Thiel. Dieser Überblick ordnet seine wichtigsten Filme, Serien und Preise ein und beantwortet die Fragen, die Zuschauer am häufigsten stellen.

Heino Ferch auf der Berlinale 2018
Heino Ferch beim Empfang der Hessischen Landesregierung auf der Berlinale 2018. Foto: Martin Kraft, CC BY-SA 3.0

Wie wurde aus dem Kunstturner ein Schauspieler?

Ferch wurde als Sohn des aus Babelsberg stammenden Kapitäns Walter Joachim Ferch und seiner aus Waldshut im Südschwarzwald stammenden Frau Erika, geborene Morath, in Bremerhaven geboren. Mit zehn Jahren begann er mit dem Kunstturnen. Bis 1984 reiste er im bundesdeutschen Kader im Gerätturnen, in der 2. Bundesliga der Deutschen Turnliga, durch Europa. Der Sport prägte seine Jugend – und führte ihn nebenbei zur Bühne.

Im Alter von fünfzehn Jahren stand Ferch noch während seiner Gymnasialzeit für das Musical Can Can unter der Regie des ehemaligen Solotänzers der Bayerischen Staatsoper Franz Baur-Pantouiler zum ersten Mal für tanzakrobatische Nummern auf der Bühne des Stadttheaters Bremerhaven. Nach dem Abitur im Jahr 1984 begann er ein Schauspielstudium am Mozarteum in Salzburg. Neben dem Hauptfach Schauspiel belegte er auch Kurse in Stepptanz, Ballett und Gesang und beendete das Studium 1987.

Von 1987 bis 1990 hatte Ferch sein erstes Engagement an der Freien Volksbühne Berlin, wo er unter anderem unter Hans Neuenfels zum Ensemble gehörte. Er übernahm in einer Fernsehverfilmung von Der zerbrochne Krug die Rolle des Ruprecht unter der Regie von Heinz Schirk. Von 1990 bis 1994 war er unter Alfred Kirchner und Alexander Lang Ensemblemitglied am Schillertheater. Er gastierte an der Mailänder Scala und am Burgtheater und spielte 1992 unter der Regie von Peter Zadek im Theater des Westens 120 Vorstellungen in Der blaue Engel. Ende der 1980er-Jahre wechselte Ferch vom Theater zu Film und Fernsehen.

Sein Spielfilmdebüt hatte Ferch 1988 mit einem Kurzauftritt in Schloß Königswald. Es folgten 1989 seine erste Rolle als Klaus Asmus in Wedding, 1994 der Polizeiruf 110: Samstags, wenn Krieg ist, 1995 der Mehrteiler Deutschlandlied unter der Regie von Tom Toelle und 1996 der Kinofilm Der Unhold von Volker Schlöndorff, in dem Ferch mit der Rolle des Napola-Kommandanten Raufeisen auf sich aufmerksam machte.

Mit welchen Filmen wurde Ferch bekannt?

1997 gelang Ferch der Durchbruch als Filmschauspieler. In diesem einen Jahr sah man ihn in neun unterschiedlichen Rollen, sieben davon Haupt- oder Co-Hauptrollen. In Joseph Vilsmaiers Kinofilm Comedian Harmonists verkörperte er den A-cappella-Bariton Roman Cycowski, in Tom Tykwers Winterschläfer den Skilehrer Marco. Der Erfolg von Comedian Harmonists machte ihn einem Millionenpublikum bekannt und brachte ihm 1998 den Bayerischen Filmpreis ein.

Ferch im Profil bei einem ORF-Interview bei der Romy-Verleihung 2013
Heino Ferch bei der Romy-Verleihung 2013. Foto: Manfred Werner, CC BY-SA 3.0

1998 verkörperte Ferch in Tom Tykwers Lola rennt den Gangster Ronnie. Im Folgejahr übernahm er die Rolle des Johannes in Buddy Giovinazzos englischem Film-Noir-Thriller Jeder stirbt – The Unscarred und wiederholte das Thema Amokläufer in der Rolle des Ex-Fremdenlegionärs Volker Bretz, Kampfname Straight Shooter, im gleichnamigen Film. Auch in kleineren Produktionen war er regelmäßig zu sehen – häufig in Thrillern, von denen einige Filmpreisauszeichnungen erhielten.

Für seine Darstellung des Fluchthelfers Harry Melchior in dem Fernseh-Zweiteiler Der Tunnel (2001) wurde Ferch mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Im Film Der Untergang (2004) verkörperte er den NS-Rüstungsminister und Architekten Albert Speer. Im Jahr 2005 spielte Ferch in dem Fernseh-Zweiteiler Die Luftbrücke – Nur der Himmel war frei die Rolle des US-amerikanischen Generals Philipp Turner.

Positives Presseecho bewirkte seine Rolleninterpretation des jüdischen Ghettoleiters Jacob Gens in der Kinoverfilmung des Theaterstückes Ghetto von Jehoschua Sobol. 2006 sah man ihn in der Rolle eines Ost-Berliner Bauarbeiters in Die Mauer – Berlin ’61. Er wurde für die Rolleninterpretation der Figur Hans Kuhlke 2008 mit dem Jupiter ausgezeichnet. Ende 2007 spielte er nach langer Abstinenz im komödiantischen Fach die Rolle des eifersüchtigen Ehemannes Jan in der Kinokomödie Meine schöne Bescherung.

2008 stand Ferch in der Produktion Der Baader Meinhof Komplex in der Rolle des Assistenten von Horst Herold auf der Seite der verfolgenden Justiz. Im selben Ensemble spielte Moritz Bleibtreu den RAF-Anführer Andreas Baader. In dem mehrfach preisgekrönten Roadmovie Vincent will Meer (2009) war Ferch neben Florian David Fitz in der Rolle des entnervten Vaters Robert Gellner zu sehen und erhielt für diese Rolle eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis 2011.

Parallel zu den Großproduktionen übernahm Ferch immer wieder Rollen in semidokumentarischen Spielfilmen, die aktuelle Themen erzählen, so zum Beispiel 1991 in Der Tod kam als Freund, 1993 in Gefährliche Verbindung oder 2005 als Kripobeamter Anton Glauberg in Matti Geschonnecks Thriller Mord am Meer. In der kanadischen TV-Großproduktion The Trojan Horse (2008) spielte er Johann Kruse, Repräsentant des Bundesnachrichtendienstes in Kanada. Außerdem hatte er Rollen in internationalen Produktionen wie Lucie Aubrac, Julius Caesar, Napoleon und Die drei Musketiere.

Abseits der Leinwand blieb Ferch der Bühne und dem gesprochenen Wort verbunden. Nach seinen festen Engagements gastierte er unter anderem bei den Salzburger Festspielen und am Burgtheater in Wien, wo er 1995 in Die Geisel die englische Geisel Leslie A. Williams spielte. Er arbeitete im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen renommierten deutschsprachigen Regisseuren zusammen, darunter Volker Schlöndorff, Tom Tykwer, Joseph Vilsmaier, Vivian Naefe, Sherry Hormann, Uli Edel, Matti Geschonneck, Helmut Dietl und Oliver Hirschbiegel. Auch als Sprecher ist er gefragt: Bereits 1991 wirkte er in einem Hörspiel des SFB mit, später las er für Hörbücher biblische Texte und Gedichte des Rilke-Projekts ein.

Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich verschieben.

Jahr Film / Serie Rolle
1988 Schloß Königswald Kurzauftritt (Filmdebüt)
1989 Wedding Klaus Asmus
1996 Der Unhold Napola-Kommandant Raufeisen
1997 Comedian Harmonists Roman Cycowski
1997 Winterschläfer Marco
1998 Lola rennt Ronnie
1999 Straight Shooter Volker Bretz
2001 Der Tunnel Harry Melchior
2002 Julius Caesar Vercingetorix
2004 Der Untergang Albert Speer
2005 Die Luftbrücke – Nur der Himmel war frei General Philipp Turner
2006 Die Mauer – Berlin ’61 Hans Kuhlke
2007 Meine schöne Bescherung Jan
2008 Der Baader Meinhof Komplex Assistent von Horst Herold
2009 Vincent will Meer Robert Gellner
2010–2012 Hanni & Nanni George Sullivan
2022 Der Palast Roland Wenninger

Welche Serienrollen prägen Ferch bis heute?

Von 2011 bis 2021 übernahm Ferch die Rolle des Polizeipsychologen Richard Brock in der ORF-Thrillerreihe Spuren des Bösen. Brock löst seine Fälle nicht mit Tempo, sondern mit Zuhören und psychologischem Gespür – eine Figur, die zu Ferchs reduziertem Spiel passt wie keine zweite. Seit 2015 verkörpert er die Hauptrolle des Kommissars Simon Kessler in der ZDF-Krimireihe Nordholm, in der er in unregelmäßigen Abständen ermittelt.

Ferch im Smoking beim Hessischen Film- und Kinopreis 2016
Heino Ferch beim Hessischen Film- und Kinopreis 2016. Foto: JCS, CC BY 3.0

Von 2017 bis 2021 übernahm Ferch für Das Erste die Serienhauptrolle des in Zürich lebenden Privatiers Johann Friedrich von Allmen in der gleichnamigen Fernsehreihe Allmen, die auf der gleichnamigen Buchreihe des Schweizer Autors Martin Suter basiert. Seit 2017 spielt er beginnend mit Urs Eggers Ein Kind wird gesucht eine weitere Serienhauptrolle im ZDF als Sonderermittler Ingo Thiel. Für Ein Kind wird gesucht erhielt er 2018 den Deutschen Fernsehkrimipreis und 2019 den Goldenen Kompass.

Von 2010 bis 2012 verkörperte Ferch als George Sullivan neben Anja Kling die Eltern in den ersten Kinofilmen um Hanni & Nanni nach der Romanserie von Enid Blyton. In der sechsteiligen ZDF-Fernsehserie Der Palast (2022) spielte er wiederum mit Anja Kling zusammen in einer Hauptrolle die Figur des Roland Wenninger. In den ARD-Fernsehfilmen Liebe verjährt nicht (Erstausstrahlung: März 2020) und Liebe ist unberechenbar (Erstausstrahlung: Januar 2021) war er jeweils in der männlichen Hauptrolle an der Seite von Tanja Wedhorn zu sehen.

Warum nennt man Ferch den „deutschen Bruce Willis“?

Die damalige Ähnlichkeit mit dem amerikanischen Schauspieler Bruce Willis zur Zeit des Films The Mercury Puzzle (1998) verschaffte Ferch die bis heute von ihm selbst mit persönlicher Distanz wahrgenommene Etikettierung eines „deutschen Bruce Willis“. Heino Ferch selbst nimmt das Etikett gelassen: Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen sagte er 2020, darauf angesprochen: „Das nervt überhaupt nicht, sondern ist eigentlich eine Ehre.“ Der Vergleich bezog sich auf Aussehen und Auftreten – und auf eine ähnliche Mischung aus Härte und Augenzwinkern.

Die Kritik ist sich über Ferchs Stil bis heute uneins. Die FAZ schrieb einmal, seine Kritiker mäkelten, er bestreite mit einem einzigen Gesichtsausdruck ganze Filme und spiele immer nur sich selbst. In der Tageszeitung Die Welt war zu seiner Rolle des Uli Martens in der Siegfried-Lenz-Verfilmung Der Verlust (2015) hingegen zu lesen, er verwandle kleinste mimische Zeichen in große Geschichten. Genau diese Reduktion – wenig Mimik, viel Wirkung – ist inzwischen sein erkennbarstes Stilmittel und der Grund, warum er für Ermittler, Offiziere und wortkarge Einzelgänger immer wieder besetzt wird.

Welche Preise hat Ferch gewonnen?

Ferchs Auszeichnungen spiegeln seine ganze Bandbreite: Sie reichen vom Bayerischen Filmpreis für Comedian Harmonists über die Goldene Kamera für Der Tunnel bis zum Fernsehkrimipreis für Ein Kind wird gesucht. Die folgende Auswahl zeigt die wichtigsten Preise und Nominierungen.

Ferch mit der Auszeichnung beim Hessischen Film- und Kinopreis 2016
Heino Ferch mit der Auszeichnung beim Hessischen Film- und Kinopreis 2016. Foto: JCS, CC BY 3.0

Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich verschieben.

Jahr Auszeichnung Werk / Anlass
1998 Bayerischer Filmpreis (Sonderpreis) Comedian Harmonists
2001 Bayerischer Fernsehpreis —
2002 Goldene Kamera Der Tunnel
2003 Bambi —
2003 Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis) —
2004 DIVA – Deutscher Entertainment Preis —
2008 Jupiter Die Mauer – Berlin ’61 (Hans Kuhlke)
2011 Nominierung Deutscher Filmpreis, Bester Nebendarsteller Vincent will Meer
2016 Hessischer Fernsehpreis Allmen und die Libellen
2017 Askania Award, Bester Schauspieler —
2018 Deutscher Fernsehkrimipreis Ein Kind wird gesucht

Was macht Ferch heute?

Neben der Kamera arbeitet Ferch auch als Synchronsprecher. Er lieh David Morse in Prototype und Woody Harrelson in Palmetto – Dumme sterben nicht aus seine Stimme. 2014 synchronisierte er den Agenten Geheimsache im Animationsfilm Die Pinguine aus Madagascar und im Jahre 2017 Ernesto de la Cruz, den Hauptantagonisten im Animationsfilm Coco – Lebendiger als das Leben!. Seine Stimme ist damit auch einem jungen Publikum vertraut, das ihn nie im Kino gesehen hat.

Privat lebte Ferch nach Jahren in Berlin seit 2007 in Inning am Ammersee in Bayern. Er war von 1990 bis 1999 mit der Schauspielerin Suzanne von Borsody liiert. Aus der darauf folgenden Beziehung mit der Berliner Ärztin Julia von Pufendorf stammt eine Tochter. 2002 lernte Ferch die Vielseitigkeitsreiterin Marie-Jeanette Steinle kennen, die er 2005 heiratete. Die beiden haben drei Kinder, eine Tochter und zwei Söhne. Im September 2024 wurde die Trennung des Ehepaars bekannt.

Heino Ferch bleibt auch mit über 60 Jahren einer der verlässlichsten Darsteller des deutschen Films und Fernsehens. Seine bekanntesten Filme und Serien finden Sie in der Filmografie oben – von Comedian Harmonists über Der Untergang bis zu den Krimi-Reihen Spuren des Bösen und Nordholm, die ihn über ein Jahrzehnt begleitet haben.

Häufige Fragen zu Ferch

Wie alt ist Heino Ferch?

Ferch wurde am 18. August 1963 in Bremerhaven geboren und ist damit 63 Jahre alt (Stand: Oktober 2026).

Woher kommt Ferch?

Ferch kommt aus Bremerhaven. Sein Vater war Kapitän, seine Mutter stammte aus Waldshut im Südschwarzwald. Als Jugendlicher war er Kunstturner im bundesdeutschen Kader, bevor er Schauspiel am Mozarteum in Salzburg studierte.

In welchen Filmen spielte Ferch mit?

Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Comedian Harmonists (1997), Lola rennt (1998), Der Tunnel (2001), Der Untergang (2004), Die Luftbrücke (2005) und Der Baader Meinhof Komplex (2008). Die vollständige Auswahl steht in der Filmografie oben.

Welche Serienrollen hat Ferch?

Ferchs wichtigste Serienrollen sind Richard Brock in Spuren des Bösen (2011–2021), Simon Kessler in Nordholm (seit 2015), Johann Friedrich von Allmen in Allmen (2017–2021) und Sonderermittler Ingo Thiel (seit 2017).

Wo lebt Heino Ferch?

Ferch lebt seit 2007 in Inning am Ammersee in Bayern. Zuvor lebte er viele Jahre in Berlin.

Warum gilt Ferch als „deutscher Bruce Willis“?

Um die Jahrtausendwende fiel Ferchs Ähnlichkeit mit Bruce Willis in Aussehen und Auftreten auf. Ferch selbst nimmt den Vergleich gelassen und nannte ihn 2020 eine Ehre.

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Emilia Emil

Emilia Emil schreibt für Sharp Magazine über Persönlichkeiten, Film und Kultur. Auf der Profilseite finden Sie die zugeordneten Beiträge sowie den Kontakt für Hinweise und Korrekturen.

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