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Lars Eidinger Filme und Serien: Filmografie, Theater und Karriere im Überblick

Emilia Emil11 Min. Lesezeit
Lars Eidinger bei der Berlinale 2026
Lars Eidinger bei der Berlinale 2026 in Berlin. Foto: Elena Ternovaja, CC BY-SA 3.0
In diesem Artikel
  1. Wer ist Lars Eidinger?
  2. Wie wurde Lars Eidinger bekannt?
  3. Welche Lars Eidinger Filme und Serien gibt es?
  4. Welche Kinofilme hat Lars Eidinger gedreht?
  5. In welchen Serien spielt Lars Eidinger?
  6. Was ist Lars Eidingers Rolle in Babylon Berlin?
  7. Was spielt Lars Eidinger in Faking Hitler?
  8. Was macht Lars Eidinger aktuell?
  9. Welche Preise hat Lars Eidinger gewonnen?
  10. Häufige Fragen zu Lars Eidinger Filme und Serien
  11. Weiterlesen auf Sharp Magazine
  12. Quellen

Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich verschieben.

Geboren21. Januar 1976 in West-Berlin
BerufSchauspieler, Fotograf, DJ
Ausbildung1995–1999 Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin
TheaterSchaubühne Berlin (Ensemble seit 2000); Hamlet (2008), Richard III (2015), Jedermann Salzburg (2021, 2022)
DurchbruchAlle anderen (2009)
Bekannt fürBabylon Berlin, Faking Hitler, Sterben, 25 km/h
Fotografie und MusikDJ-Reihe Autistic Disco; Fotobücher Autistic Disco (2020) und O Mensch (2023)
Auszeichnungenu. a. Österreichischer Filmpreis 2018, Bambi 2024, Preis der deutschen Filmkritik 2013
AktuellMoulin (2026), Man of Tomorrow (angekündigt für 2027)

Wer ist Lars Eidinger?

Wer nach Lars Eidinger Filme und Serien sucht, findet hier die geordnete Filmografie eines Schauspielers, der vom Theater über den Kinofilm bis zum Fernsehkrimi eine der vielseitigsten Karrieren des deutschen Films aufgebaut hat. Lars Eidinger wurde am 21. Januar 1976 in West-Berlin geboren. Von 1995 bis 1999 studierte er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin, gemeinsam mit Devid Striesow, Nina Hoss, Mark Waschke und Fritzi Haberlandt.

Im Jahr 2000 stieß er zum Ensemble der Berliner Schaubühne, nachdem er ein Jahr zuvor beim Vorsprechen als Franz Moor aus Schillers Die Räuber überzeugt hatte. Sein Debüt gab er mit einer Hauptrolle in Das Kontingent (2000). Zu seinen prägenden Bühnenrollen zählen Doktor Rank in Nora (2002 und 2004), Hippolytos in Phaidras Liebe (2003), Troilus (2005) und Jörgen Tesmann in Hedda Gabler (2005).

Stand dieser Übersicht: 31. Oktober 2026.

Lars Eidinger Filme und Serien – Lars Eidinger bei der Eröffnung der Berlinale 2014
Lars Eidinger bei der Eröffnung der 64. Berlinale im Berlinale Palast 2014. Foto: Siebbi, CC BY 3.0

Wie wurde Lars Eidinger bekannt?

Wer Lars Eidinger Filme und Serien über die Jahre verfolgt, sieht einen Weg, der von der Bühne über das Arthouse-Kino bis zum großen Fernsehpublikum führt. Als Hamlet in der Inszenierung von Thomas Ostermeier (2008) wurde er zu einer der prägenden Bühnenfiguren seiner Generation; es folgten Richard III (2015) und Peer Gynt (2020). Als Regisseur inszenierte er an der Schaubühne Die Räuber (2008) und Romeo und Julia (2013).

Lars Eidinger als Hamlet im Face-Painting-Porträt von Sebastian Bieniek
Lars Eidinger als Hamlet im Porträt „Small Face No. 1“ von Sebastian Bieniek. Foto: Sebastian Bieniek, CC BY-SA 4.0

Sein Kinodurchbruch kam 2009 mit Maren Ades Beziehungsdrama Alle anderen, in dem er an der Seite von Birgit Minichmayr den Architekten Chris spielte. Der Film lief im Wettbewerb der Berlinale 2009 und gewann dort den Großen Preis der Jury. Ein Jahr später war Eidinger in Stefan Kornatz‘ Beziehungsdrama Verhältnisse zu sehen, außerdem als sanfter und sadistischer Mörder neben Ulrike Folkerts im Ludwigshafener Tatort Hauch des Todes.

2016 gehörte er zur Jury der Berlinale, 2021 und 2022 spielte er den Jedermann bei den Salzburger Festspielen an der Seite von Verena Altenberger als Buhlschaft. Als DJ veranstaltet er die Partyreihe Autistic Disco an der Schaubühne; 2019 erklärte er, mit DJ-Auftritten mehr zu verdienen als am Theater.

Vor dem Kinodurchbruch sammelte Eidinger Fernseherfahrung in kleineren Rollen: Er war in Schloss Einstein zu sehen, 2003 in Berlin, Berlin, in Der Dicke und 2007 in Notruf Hafenkante sowie in Großstadtrevier. Es folgten drei Polizeiruf-110-Folgen: Die armen Kinder von Schwerin (2009), Zapfenstreich (2010) und Der Tod macht Engel aus uns allen (2013).

Eidingers Rollenwahl meidet den reinen Mainstream: Er spielt bevorzugt gebrochene, exzentrische oder moralisch zwielichtige Figuren, vom Frauenmörder Korthals über den Industriellensohn Nyssen bis zum ehrgeizigen Reporter Heidemann. Diese Vorliebe für das Abgründige prägt auch seine Bühnenarbeit, in der er klassische Heldenfiguren wie Hamlet oder Richard III bewusst gegen den Strich bürstet.

Welche Lars Eidinger Filme und Serien gibt es?

Die Übersicht zu Lars Eidinger Filme und Serien umfasst zwei Tabellen mit insgesamt 36 Titeln in chronologischer Reihenfolge: 18 Kinofilme und 18 Fernseh- und Serienarbeiten. Die Auswahl deckt die wichtigsten Stationen von 2009 bis 2026 ab, von Alle anderen über Babylon Berlin und Faking Hitler bis zu Sterben und Moulin. Weitere Arbeiten, etwa kleinere Filmrollen und Gastauftritte, werden im Text ergänzt. Die Tabellen sind eine Auswahl, keine vollständige Werkliste.

Welche Kinofilme hat Lars Eidinger gedreht?

Die Tabelle unten führt Lars Eidinger Filme und Serien im Kino in chronologischer Reihenfolge auf, von Alle anderen bis zu Moulin. Die Auswahl zeigt, wie sich seine Kinorollen vom Beziehungsdrama über den Historienfilm und die Literaturverfilmung bis zum internationalen Arthouse-Kino entwickelt haben.

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JahrTitelRolle
2009Alle anderenChris
2011HellPhillip
2011Tabu – Es ist die Seele ein Fremdes auf ErdenGeorg Trakl
2012Was bleibtMarko
2012Goltzius and the Pelican CompanyAmos Quadfrey
2014Die Wolken von Sils MariaKlaus Diesterweg
2015FamilienfestMax
2016Personal ShopperIngo
2017Mathilde – Liebe ändert allesNikolaus II.
2018Mackie Messer – Brechts DreigroschenfilmBertolt Brecht
201825 km/hChristian
2018AbgeschnittenJan Erik Sadler
2020PersischstundenKlaus Koch
2020SchwesterleinSven
2022Weißes RauschenArlo Shell
2024SterbenTom Lunies
2025Das LichtTim Engels
2026MoulinKlaus Barbie

Neben den Tabellenfilmen war Eidinger unter anderem in Dumbo (2019) als Hans Brugelbecker, in Proxima (2019) als Thomas Akerman und in All My Loving (2019) als Stefan zu sehen. In Die Blumen von gestern (2016) spielte er Totila Blumen, in Die Zeit, die wir teilen (2022) Tim Ardenne. Kleinere Rollen übernahm er in Code Blue (2011), in Fenster zum Sommer (2011) als Philipp Hobrecht und in Dora (2015) als Peter.

Im internationalen Kino arbeitete Eidinger wiederholt mit renommierten Regisseuren: In Olivier Assayas‘ Die Wolken von Sils Maria (2014) spielte er an der Seite von Juliette Binoche und Kristen Stewart, in Assayas‘ Personal Shopper (2016) erneut neben Stewart. Dazu kamen Rollen in Claire Denis‘ High Life (2018) und in Noah Baumbachs Weißes Rauschen (2022), das auf Netflix erschien und am 8. Dezember 2022 in die deutschen Kinos kam.

Einer seiner größten deutschen Kinoerfolge ist 25 km/h (2018) von Markus Goller: An der Seite von Bjarne Mädel spielt Eidinger den Christian, der mit seinem Bruder auf Mofas quer durch Deutschland fährt. Der Film wurde zu einem Publikumserfolg und brachte beiden Hauptdarstellern 2019 den Ernst-Lubitsch-Preis und den Bayerischen Filmpreis ein.

In welchen Serien spielt Lars Eidinger?

Die Tabelle unten führt Lars Eidinger Filme und Serien im Fernsehen in chronologischer Reihenfolge auf, vom Polizeiruf 110 über den Tatort bis zu Babylon Berlin und Faking Hitler. Drei Kieler Borowski-Fälle, ein Wiesbadener Murot-Fall und die Netflix-Miniserie Alles Licht, das wir nicht sehen markieren die wichtigsten Fernsehstationen.

Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich verschieben.

JahrTitelRolle
2009Polizeiruf 110: Die armen Kinder von Schwerin–
2010Tatort: Hauch des TodesDaniel Tretschok
2012Tatort: Borowski und der stille GastKai Korthals
2013Der Wagner-Clan. Eine FamiliengeschichteSiegfried Wagner
2015Tatort: Borowski und die Rückkehr des stillen GastesKai Korthals
2016Terror – Ihr UrteilVerteidiger Biegler
seit 2017Babylon BerlinAlfred Nyssen
2017SS-GBDr. Oskar Huth
2017Sense8Sebastian Fuchs
2019M – Eine Stadt sucht einen MörderVater
2021Ich und die AnderenChef
2021Tatort: Borowski und der gute MenschKai Korthals
2021Tatort: Murot und das Prinzip HoffnungPaul Muthesius
2021Faking HitlerGerd Heidemann
2022Irma VepGottfried
2023Alles Licht, das wir nicht sehenReinhold von Rumpel
2024Zeit VerbrechenJohnny
2024KafkaRainer Maria Rilke

2021 war er außerdem im Wiesbadener Tatort Murot und das Prinzip Hoffnung als Paul Muthesius zu sehen; die Folge wurde am 21. November 2021 im Ersten ausgestrahlt und war der zehnte Fall des Wiesbadener Kommissars. Weitere Fernsehauftritte führten ihn in die britische Serie Foyle’s War (2013), in Schuld nach Ferdinand von Schirach (2017) und in den Fernsehfilm Der Prediger (2014).

Seine längste Fernsehfigur neben Nyssen ist Kai Korthals aus dem Kieler Tatort: In Borowski und der stille Gast (2012) spielte er den Postzusteller und Frauenmörder, in Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes (2015) kehrte die Figur zurück, in Borowski und der gute Mensch (2021) endete die Trilogie. Für den ersten Fall wurde er 2013 für den Deutschen Schauspielerpreis als bester Nebendarsteller nominiert.

Was ist Lars Eidingers Rolle in Babylon Berlin?

Seit 2017 spielt Lars Eidinger in Babylon Berlin den Industriellensohn Alfred Nyssen. Die Serie um den Kommissar Gereon Rath im Berlin der Weimarer Republik gilt als die bislang teuerste deutsche Fernsehproduktion. Nyssen ist ein zwielichtiger Stahlindustriellensohn, der zwischen politischer Intrige, Rüstungsplänen und persönlicher Besessenheit steht.

Für die dritte Staffel wurde Eidinger 2020 für den Deutschen Schauspielpreis als bester Nebendarsteller nominiert. Die Rolle begleitet ihn seit dem Serienstart und gehört zu seinen bekanntesten Fernsehfiguren überhaupt.

Babylon Berlin startete 2017 und begleitet den Kommissar Gereon Rath durch das Berlin der späten Weimarer Republik. Nyssen, Spross einer Stahlindustriellenfamilie, verstrickt sich in Rüstungspläne und politische Intrigen und wird zu einer der undurchschaubarsten Figuren der Serie.

Was spielt Lars Eidinger in Faking Hitler?

In der sechsteiligen RTL+-Serie Faking Hitler (2021) spielt Lars Eidinger den STERN-Reporter Gerd Heidemann. Die Serie erzählt die Geschichte der gefälschten Hitler-Tagebücher: Heidemann ist der Reporter, der die Tagebücher für den STERN beschafft – nicht der Fälscher. Den Fälscher Konrad Kujau spielt Moritz Bleibtreu, den STERN-Mitarbeiter Hans Stöckel spielt Ulrich Tukur.

Faking Hitler wurde im November 2021 bei RTL+ veröffentlicht. Eidingers Heidemann steht im Zentrum der Handlung: ein ehrgeiziger Reporter, dessen Jagd nach der Sensation in der Affäre um die gefälschten Hitler-Tagebücher endet.

Der historische Hintergrund der Serie ist der Skandal um die Hitler-Tagebücher von 1983: Der STERN veröffentlichte damals Auszüge aus angeblichen Tagebüchern Adolf Hitlers, die sich binnen kurzer Zeit als Fälschungen erwiesen. Die Affäre gilt als einer der größten Medienskandale der Bundesrepublik und kostete den STERN erheblich an Glaubwürdigkeit.

Was macht Lars Eidinger aktuell?

Mit Moulin wächst die Filmografie, die unter dem Stichwort Lars Eidinger Filme und Serien gesucht wird, weiter. In László Nemes‘ französischem Historiendrama Moulin spielt Eidinger den Gestapo-Chef von Lyon, Klaus Barbie. Der Film feierte am 17. Mai 2026 im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes Premiere und startete am 28. Oktober 2026 in Frankreich im Kino.

Zu seinen jüngsten großen Kinoarbeiten gehört Sterben (2024) von Matthias Glasner, in dem er Tom Lunies spielt. Der Film lief im Wettbewerb der Berlinale 2024 und brachte Eidinger eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller ein.

Lars Eidinger mit dem Sterben-Team bei der Berlinale 2024
Das Sterben-Team bei der Berlinale 2024: Lilith Stangenberg, Matthias Glasner, Corinna Harfouch und Lars Eidinger (von links). Foto: Elena Ternovaja, CC BY-SA 3.0

Angekündigt ist außerdem seine Rolle als Bösewicht Brainiac im Superman-Sequel Man of Tomorrow von James Gunn. Die Besetzung wurde im Dezember 2025 bekannt, gedreht wurde im Sommer 2026, der Film wird für 2027 erwartet. Im Fernsehen war er zuletzt in City of Blood (2026) zu sehen; der Fernsehfilm Heimsuchung befindet sich laut IMDbPro in Dreharbeiten.

Neben der Schauspielerei arbeitet Eidinger als Fotograf: Seine erste Soloausstellung Autistic Disco zeigte der Neue Aachener Kunstverein 2019, die Fotobücher Autistic Disco (2020) und O Mensch (2023) folgten. Von 2024 bis 2025 war die Ausstellung Lars Eidinger O Mensch in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (K21) in Düsseldorf zu sehen.

2019 war Eidinger außerdem in mehreren Musikvideos der Band Deichkind zu sehen. Er lehrt an seiner ehemaligen Hochschule, der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, und ist Mitglied der Deutschen Filmakademie sowie der Berliner Akademie der Künste.

Als Fotograf arbeitet Eidinger mit inszenierten Selbstporträts und Alltagsbeobachtungen, die er zunächst auf Instagram veröffentlichte und später in Ausstellungen und Büchern sammelte. Begonnen hatte er mit Aufnahmen aus dem Alltag, die er über Jahre hinweg sammelte und zu Serien verdichtete. Seine Bilder kreisen um Körper, Inszenierung und die Grenze zwischen Bühne und Alltag. Die Ausstellung O Mensch in Düsseldorf führte diese Arbeiten in großformatigen Abzügen zusammen und zeigte seine zweite Karriere als Bildkünstler neben der Schauspielerei.

Welche Preise hat Lars Eidinger gewonnen?

Die wichtigsten Auszeichnungen in Lars Eidingers Karriere beginnen 2009 mit dem Preis als bester Hauptdarsteller beim Festival Love Is Folly in Varna für Alle anderen. 2013 erhielt er den Preis der deutschen Filmkritik als bester Darsteller für Was bleibt und für Tabu – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden.

2014 gewann er den Grimme-Preis für den Fernsehfilm Grenzgang. 2018 folgte der Österreichische Filmpreis als beste männliche Hauptrolle für Die Blumen von gestern, dazu der International Actors Award des Film Festival Cologne.

Claudia Michelsen und Lars Eidinger bei der Grimme-Preis-Verleihung 2014
Claudia Michelsen und Lars Eidinger bei der Verleihung des Grimme-Preises 2014. Foto: Krd, CC BY-SA 3.0

2019 teilte er sich mit Bjarne Mädel den Ernst-Lubitsch-Preis und den Bayerischen Filmpreis für 25 km/h. 2021 erhielt er den Golden Linden Award als bester Schauspieler für Schwesterlein, 2024 den Emder Schauspielpreis und den Bambi als Schauspieler national. Für Sterben war er 2024 für den Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller nominiert.

Hinzu kommen zahlreiche Nominierungen: 2010 war er für den Deutschen Fernsehpreis als bester Darsteller für Verhältnisse nominiert, 2013 für den Deutschen Fernsehpreis für Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel aus uns allen und für den Österreichischen Filmpreis für Tabu. 2021 folgte eine Romy-Nominierung als beliebtester Schauspieler Film.

Häufige Fragen zu Lars Eidinger Filme und Serien

Wie alt ist Lars Eidinger?

Lars Eidinger wurde am 21. Januar 1976 geboren und ist am 31. Oktober 2026 genau 50 Jahre alt.

In welchem Film wurde Lars Eidinger bekannt?

Bekannt wurde er 2009 mit Maren Ades Beziehungsdrama Alle anderen, in dem er an der Seite von Birgit Minichmayr den Architekten Chris spielte.

Wen spielt Lars Eidinger in Babylon Berlin?

Er spielt seit 2017 den Industriellensohn Alfred Nyssen, eine der zwielichtigsten Figuren der Serie.

Was ist Faking Hitler?

Faking Hitler ist eine sechsteilige RTL+-Serie von 2021 über die gefälschten Hitler-Tagebücher. Eidinger spielt den STERN-Reporter Gerd Heidemann, Moritz Bleibtreu den Fälscher Konrad Kujau.

Spielt Lars Eidinger in Man of Tomorrow mit?

Ja, angekündigt ist seine Rolle als Bösewicht Brainiac im Superman-Sequel Man of Tomorrow von James Gunn. Die Besetzung wurde im Dezember 2025 bekannt, gedreht wurde im Sommer 2026, der Film wird für 2027 erwartet.

Wo spielt Lars Eidinger Theater?

Er gehört seit 2000 zum Ensemble der Berliner Schaubühne. Dort spielte er unter anderem Hamlet (2008), Richard III (2015) und Peer Gynt (2020); 2021 und 2022 war er der Jedermann bei den Salzburger Festspielen.

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Emilia Emil

Emilia Emil schreibt für Sharp Magazine über Persönlichkeiten, Film und Kultur. Auf der Profilseite finden Sie die zugeordneten Beiträge sowie den Kontakt für Hinweise und Korrekturen.

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