Wohnen & Garten

Keller richtig lüften: Sommer-Regel, Winter-Regel und die 5 häufigsten Fehler

Emilia Emil10 Min. Lesezeit

Ein Keller folgt anderen Regeln als die Wohnung darüber. Wer im Sommer die Kellerfenster weit öffnet, holt sich oft erst recht Feuchtigkeit herein – und wer im Winter gar nicht lüftet, lässt die feuchte Luft stehen. Keller richtig lüften heißt vor allem: zur richtigen Zeit lüften. Dieser Ratgeber erklärt die Physik dahinter, die Regeln für Sommer und Winter, die Unterschiede zwischen den Keller-Typen und die Fehler, die Keller erst feucht machen.

Steinerner Eingang zu einem Kellergewölbe mit Stufen
Steinerner Eingang zu einem Kellergewölbe mit Stufen. Foto: Nemracc / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.
In diesem Artikel
  1. Warum braucht der Keller andere Lüftungsregeln als die Wohnung?
  2. Wann darf man den Keller lüften – und wann besser nicht?
  3. Wie lüftet man den Keller richtig? 7 Schritte
  4. Welcher Keller braucht welche Lüftung?
  5. Welche 5 Fehler machen den Keller feucht?
  6. Was tun, wenn der Keller schon feucht ist oder muffig riecht?
  7. Lohnt sich ein Luftentfeuchter oder eine Lüftungsanlage?
  8. FAQ zum Kellerlüften
  9. Weiterlesen auf Sharp Magazine

Die gute Nachricht: Richtiges Kellerlüften kostet nichts außer ein wenig Aufmerksamkeit. Ein Hygrometer, ein Blick auf das Außenthermometer und ein fester Ablauf genügen in den meisten Fällen. Nur wenn Wände auch bei trockenem Wetter nass bleiben, steckt mehr dahinter als das Lüftungsverhalten – dann gehört ein Fachbetrieb für Feuchteschäden dazu.

Warum braucht der Keller andere Lüftungsregeln als die Wohnung?

Warme Luft kann deutlich mehr Wasserdampf tragen als kalte Luft. Strömt warme Sommerluft in den kühlen Keller, kühlt sie an den Wänden ab – und das Wasser, das sie nicht mehr halten kann, schlägt sich als Kondenswasser nieder. Kellerwände sind oft nur 8 bis 13 Grad Celsius warm, weil das Erdreich sie kühlt. Genau dort entsteht dann die Feuchtigkeit, die später muffig riecht und Schimmel begünstigt.

Ein Rechenbeispiel zeigt, wie schnell das geht: Außenluft mit 25 Grad und 80 Prozent relativer Feuchte trägt etwa 18,5 Gramm Wasser je Kubikmeter. Kühlt sie im Keller auf 18 Grad ab, kann sie nur noch rund 15,4 Gramm halten – die übrigen 3,1 Gramm je Kubikmeter kondensieren an Wänden und Gegenständen.

Im Winter läuft der Vorgang umgekehrt: Außenluft mit minus 5 Grad und 80 Prozent Feuchte trägt nur etwa 2,6 Gramm je Kubikmeter. Erwärmt sie sich im Keller auf 16 Grad, kann sie rund 13,7 Gramm aufnehmen – sie nimmt dem Keller also etwa 11,1 Gramm Feuchtigkeit je Kubikmeter ab. Der Wetterwolke-Ratgeber zum Lüften gegen Schimmel fasst die Empfehlung des Umweltbundesamtes zusammen: In Wohnräumen gelten 40 bis 60 Prozent relative Feuchte als richtig, dauerhaft über 65 bis 70 Prozent wird es kritisch.

Für den Keller bedeutet das: Die reine Luftfeuchte in der Raummitte sagt wenig aus. Entscheidend ist die Feuchte an der kältesten Stelle – der Außenwand. Schimmel braucht keine nasse Wand: Nach dem Schimmelleitfaden des Umweltbundesamtes genügen 70 bis 80 Prozent Feuchte an der Oberfläche über längere Zeit. Bei 22 Grad und 50 Prozent Raumfeuchte liegt der Taupunkt, also die Temperatur, bei der Wasser kondensiert, bei etwa 11 Grad. Eine Kellerwand, die kälter ist als der Taupunkt der Raumluft, wird nass – auch wenn das Hygrometer in der Raummitte noch harmlose Werte zeigt.

Wann darf man den Keller lüften – und wann besser nicht?

Keller richtig lüften bedeutet deshalb, zuerst zu vergleichen und dann zu entscheiden. Die einzige Frage, die zählt: Trägt die Außenluft gerade weniger Wasser als die Kellerluft? Praktisch prüfen Sie das mit zwei Werten: der Kellertemperatur und der Außentemperatur, jeweils zusammen mit der relativen Feuchte. Ist es draußen kühler und trockener als im Keller, trocknet Lüften. Ist es draußen wärmer und feuchter, macht Lüften den Keller feuchter.

Im Sommer heißt das: Lüften Sie nur in den frühen Morgenstunden zwischen 5 und 6 Uhr oder spät abends, wenn die Außenluft abgekühlt ist. Tagsüber bleiben die Kellerfenster geschlossen – auch wenn es sich falsch anfühlt, einen Raum bei Hitze zu verschließen. An heißen oder feuchten Tagen lüften Sie gar nicht. Ein Sachverständiger hat die Regel auf einen Satz gebracht: „Im Sommer lüftet man einen Keller feucht, im Winter trocken.“

Keller richtig lüften: Analoges Hygrometer mit Zeiger bei knapp 60 Prozent Luftfeuchtigkeit
Analoges Hygrometer mit Zeiger bei knapp 60 Prozent Luftfeuchtigkeit. Foto: Rhetos / Wikimedia Commons, CC0.

Im Winter ist die Lage umgekehrt: Kalte Winterluft ist fast immer trockener als die Kellerluft, deshalb kann im Winter jederzeit gelüftet werden – und zwar öfter als im Sommer. Die SWB-Anleitung zum richtigen Lüften weist für den Keller ausdrücklich darauf hin, dass im Winter gelüftet werden kann, die Fenster aber nicht dauerhaft geöffnet bleiben sollten, weil es sonst zu Frostschäden kommen kann. In der Übergangszeit im Frühjahr und Herbst gilt die gleiche Vergleichsregel: Lüften Sie, wenn es draußen kühler ist als im Keller, und lassen Sie die Fenster an warmen, feuchten Tagen zu.

Wie lüftet man den Keller richtig? 7 Schritte

Keller richtig lüften funktioniert nur mit Messen und Vergleichen – diese sieben Schritte zeigen, wie das im Alltag geht. Sie brauchen dafür ein Hygrometer im Keller und einen Blick auf das Außenthermometer; beides zusammen entscheidet, ob Lüften gerade hilft oder schadet.

  1. Messen: Lesen Sie Temperatur und relative Feuchte im Keller ab und notieren Sie sich die Außentemperatur. Ohne diese beiden Werte raten Sie nur.
  2. Vergleichen: Lüften Sie nur, wenn die Außenluft kühler und trockener ist als die Kellerluft. Im Zweifel gilt: Lieber eine Stunde warten als feuchte Luft hereinholen.
  3. Weit öffnen: Öffnen Sie das Fenster vollständig für einen kräftigen Luftaustausch. Ein gekipptes Fenster tauscht wenig Luft aus und kühlt nur die Laibung ab.
  4. Durchzug nutzen: Wenn eine zweite Öffnung vorhanden ist – etwa ein weiteres Fenster oder eine offene Kellertür zum Treppenhaus –, öffnen Sie sie ebenfalls, damit die Luft wirklich durchzieht.
  5. Dauer einhalten: Im Winter reichen 5 bis 10 Minuten Stoßlüften, im Sommer lüften Sie nur kurz in den kühlen Morgen- oder Abendstunden.
  6. Schließen und schützen: Schließen Sie das Fenster wieder vollständig. Bei starkem Frost schließen Sie früher, damit keine Leitungen einfrieren und die Wände nicht auskühlen.
  7. Nachmessen und wiederholen: Messen Sie nach ein bis zwei Stunden erneut. Ist die Feuchte gesunken, war das Lüften richtig; wiederholen Sie den Ablauf regelmäßig, bei Wäsche im Keller zusätzlich.
Kellerfenster mit weißer Lüftungsklappe in einer verputzten Hauswand
Kellerfenster mit weißer Lüftungsklappe in einer verputzten Hauswand. Foto: Herzi Pinki / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.

Zwei Ergänzungen gehören zum Ablauf dazu: Halten Sie Möbel, Regale und Kartons von den kalten Außenwänden fern, damit die Luft hinter ihnen zirkulieren kann. Ein Ratgeber empfiehlt mindestens 20 Zentimeter Abstand, ein anderer nennt mindestens 5 Zentimeter – entscheidend ist, dass überhaupt ein Spalt für die Luft bleibt. Und trocknen Sie Wäsche nur in einem dafür vorgesehenen Raum und mit angepasster Lüftung oder Entfeuchtung, sonst tragen Sie mit jeder Ladung mehrere Liter Wasser in den Keller ein.

Welcher Keller braucht welche Lüftung?

Nicht jeder Keller ist gleich. Ein beheizter, ausgebauter Keller verhält sich wie ein Wohnraum, ein unbeheizter Vorratskeller dagegen ganz anders. Das Merkblatt zum Kellerlüften unterscheidet drei Typen – die folgende Tabelle fasst deren Regeln zusammen.

Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich verschieben.

Keller-Typ Lüftung im Winter Lüftung im Sommer
Wohnraumkeller (beheizt, ausgebaut) Wie ein Wohnraum: mehrmals täglich stoßlüften, 40 bis 60 Prozent Feuchte anpeilen Wie ein Wohnraum: stoßlüften, wenn es draußen kühler ist als drinnen
Vorratskeller (unbeheizt) Fenster tagsüber gekippt lassen, Temperatur nicht unter 0 Grad fallen lassen Fenster geschlossen halten, nur früh morgens zwischen 5 und 6 Uhr kurz öffnen
Gewölbekeller (dauerhaft leicht feucht) Tagsüber und nachts gekippt, außer bei starkem Frost Sparsam: nur früh morgens kurz öffnen, damit es nicht modrig riecht
Weinkeller mit Holzfässern und Steinwänden
Weinkeller mit Holzfässern und Steinwänden. Foto: Atirador / Wikimedia Commons, CC BY 3.0.

Die Kippstellung im Winter ist dabei eine Ausnahme für unbeheizte Keller – kein Freibrief für beheizte Räume. In einem beheizten Keller kühlt ein dauerhaft gekipptes Fenster die Laibung aus, kostet Heizenergie und schafft genau die kalte Stelle, an der sich Feuchtigkeit niederschlägt. Wer unsicher ist, welcher Typ der eigene Keller ist, orientiert sich an der Nutzung: Wird der Raum beheizt und wie ein Wohnraum genutzt, gelten die Wohnraumregeln. Dient er nur der Lagerung und bleibt unbeheizt, gelten die Vorratskellerregeln.

Welche 5 Fehler machen den Keller feucht?

Wer den Keller richtig lüften möchte, sollte diese fünf Fehler vermeiden. Sie sind die häufigsten Ursachen dafür, dass ein Keller trotz Lüften feucht bleibt – oder durch das Lüften erst feucht wird.

  • Fenster den ganzen Sommer gekippt lassen: Dauer-Kipp holt stundenlang warme, feuchte Luft herein, die an den kalten Wänden kondensiert. Im Sommer gilt: Fenster zu, außer in den kühlen Stunden.
  • Mittags an heißen Tagen lüften: Genau dann ist die Außenluft am wärmsten und trägt am meisten Wasser. Wer mittags lüftet, lüftet Feuchtigkeit herein, nicht heraus.
  • Alles direkt an die Außenwand und auf den Boden stellen: Möbel an der kalten Wand und Kartons auf dem Boden verhindern die Luftzirkulation genau dort, wo sie am nötigsten wäre. Regale und Paletten schaffen den nötigen Abstand.
  • Wäsche trocknen, ohne die Lüftung anzupassen: Eine Ladung Wäsche gibt mehrere Liter Wasser an die Kellerluft ab. Ohne zusätzliches Lüften in den richtigen Stunden oder einen Entfeuchter steigt die Feuchte nach jedem Waschtag.
  • Im Winter dauerhaft offen lassen: Dauerlüften im Winter kühlt Wände und Leitungen aus. Die Folge können Frostschäden an Leitungen sein – und ausgekühlte Wände, an denen später umso mehr kondensiert.

Allen fünf Fehlern ist eines gemeinsam: Sie entstehen aus der Wohnraum-Gewohnheit, einfach zu lüften, wenn die Luft verbraucht wirkt. Im Keller entscheidet nicht das Gefühl, sondern der Vergleich von drinnen und draußen.

Was tun, wenn der Keller schon feucht ist oder muffig riecht?

Zuerst messen, dann unterscheiden. Liegt die relative Feuchte im Keller dauerhaft über 65 bis 70 Prozent, ist Handeln nötig – aber die richtige Maßnahme hängt von der Ursache ab. Bessert sich die Feuchte, wenn Sie eine Woche lang strikt nach den Sommer- oder Winterregeln lüften, war falsches Lüften die Ursache. Dann genügt es, den Ablauf beizubehalten und regelmäßig zu messen.

Bleiben Wände dagegen auch bei trockenem Wetter nass, bilden sich Salzausblühungen oder dringt Wasser sichtbar ein, steckt meist mehr dahinter als das Lüftungsverhalten – etwa eine undichte Abdichtung oder drückendes Wasser von außen. Dann hilft kein Lüftungsplan der Welt; ein Fachbetrieb für Feuchteschäden muss die Ursache finden. Wer zur Miete wohnt, meldet feuchte Stellen und Schimmel dem Vermieter, statt sie nur zu überlüften.

Bei Schimmel gilt: Kleine, oberflächliche Stellen lassen sich nach einer sorgfältigen Anleitung beseitigen – unser Ratgeber Schimmel entfernen erklärt die 0,5-Quadratmeter-Regel und die richtigen Schritte. Größere Flächen, Schimmel hinter Verkleidungen oder gesundheitliche Beschwerden gehören dagegen in die Hände eines Fachbetriebs. In Neubauten kommt eine weitere Ursache hinzu: Baumaterialien wie Beton geben über Monate Restfeuchte ab, sodass ein junger Keller auch bei richtigem Lüften zunächst feuchter wirkt.

Lohnt sich ein Luftentfeuchter oder eine Lüftungsanlage?

Ein Luftentfeuchter ist eine sinnvolle Ergänzung, wenn richtiges Lüften allein nicht ausreicht – etwa in einem Keller ohne Fenster oder in einem sehr feuchten Sommer. Er ersetzt aber keine Abdichtung und kein richtiges Lüften. Bei der Gerätewahl kommt es auf die Kellertemperatur an: In mäßig kalten Kellern arbeiten Kondensationsgeräte gut, in richtig kalten, unbeheizten Kellern sind Adsorptionsgeräte oft effektiver. Stellen Sie das Gerät an einen zentralen Punkt mit Abstand zur Wand, damit die Luft frei zirkulieren kann.

Luftentfeuchter mit europäischem Stecker
Luftentfeuchter mit europäischem Stecker. Foto: Mike Peel / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.

Auch mit Gerät gilt: Keller richtig lüften bleibt die Grundlage. Wer nur entfeuchtet, aber weiterhin im Sommer mittags lüftet, kämpft gegen die eigene Lüftung an. Eine weitere Stufe sind feuchtegesteuerte Kellerlüftungen mit Wärmerückgewinnung: Sie messen die Feuchte selbst und lüften nur, wenn die Außenluft trockener ist. Nach Angaben des Umweltbundesamtes, die im Merkblatt zum Kellerlüften zitiert werden, regulieren sie die Feuchtigkeit gezielt, sparen durch die Wärmerückgewinnung Energie und verursachen Stromkosten von weniger als 30 Euro pro Jahr. Für die meisten Keller reicht jedoch zunächst der kostenlose Ablauf: messen, vergleichen, stoßlüften.

FAQ zum Kellerlüften

Darf man den Keller im Sommer überhaupt lüften?

Ja, aber nur in den kühlen Stunden – früh morgens zwischen 5 und 6 Uhr oder spät abends, wenn die Außenluft kühler ist als die Kellerluft. Tagsüber bleiben die Fenster geschlossen, an heißen oder feuchten Tagen lüften Sie gar nicht.

Wie hoch darf die Luftfeuchtigkeit im Keller sein?

In einem beheizten Wohnraumkeller gelten wie in Wohnräumen 40 bis 60 Prozent als richtig. Unbeheizte Keller liegen oft höher; dauerhaft über 65 bis 70 Prozent wird es kritisch, weil an kalten Oberflächen dann 70 bis 80 Prozent Feuchte erreicht werden, ab denen Schimmel wächst.

Warum werden Kellerwände trotz Lüften feucht?

Meist wird zur falschen Zeit gelüftet: Warme Außenluft kühlt an den kalten Wänden ab und gibt ihr Wasser dort ab. Auch ein dauerhaft gekipptes Fenster, Möbel direkt an der Außenwand oder Wäsche ohne angepasste Lüftung halten die Wandfeuchte hoch, obwohl gelüftet wird.

Soll man Kellerfenster im Winter gekippt lassen?

In einem beheizten Keller nein – dort wird stoßgelüftet, sonst kühlt die Laibung aus und es geht Heizenergie verloren. In unbeheizten Vorrats- und Gewölbekellern lassen Merkblätter die Kippstellung im Winter zu, außer bei starkem Frost, wenn Leitungen einfrieren könnten.

Hilft ein Luftentfeuchter gegen feuchte Kellerwände?

Er hilft, wenn die Feuchte aus Kondensation stammt – also aus falschem oder unzureichendem Lüften. Er hilft nicht, wenn Wasser von außen eindringt oder die Abdichtung undicht ist; dann muss die Ursache von einem Fachbetrieb beseitigt werden.

Was tun bei Schimmel im Keller?

Kleine, oberflächliche Stellen können nach einer sorgfältigen Anleitung selbst beseitigt werden; Keller richtig lüften gehört danach zur Vorbeugung, ersetzt aber keine Abdichtung. Größere Flächen, verdeckter Befall oder gesundheitliche Beschwerden gehören in die Hände eines Fachbetriebs.

Weiterlesen auf Sharp Magazine

Per E-Mail teilen
Emilia Emil

Emilia Emil schreibt für Sharp Magazine über Persönlichkeiten, Film und Kultur. Auf der Profilseite finden Sie die zugeordneten Beiträge sowie den Kontakt für Hinweise und Korrekturen.

Themen: , , , , , , ,

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Passend zum Thema