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Bauer sucht Frau 2026 Kandidaten: Alle 15 Bauern und Bäuerinnen der Staffel 22

Emilia Emil10 Min. Lesezeit
Fachwerk-Bauernhaus mit Schieferdach in Streitberg
Fachwerk-Bauernhaus in Streitberg. Foto: Ermell / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
In diesem Artikel
  1. Wer sind die Bauer sucht Frau 2026 Kandidaten?
  2. Welche Rinder- und Milchbauern suchen 2026 die Liebe?
  3. Wer führt die Pferde-, Ackerbau- und Spezialhöfe der Staffel?
  4. Welche Bäuerinnen sind 2026 dabei?
  5. Welcher Kandidat ist den RTL-Zuschauern schon bekannt?
  6. Wer wartet am längsten auf einen Partner?
  7. Was ist vor dem Start noch offen?
  8. Häufige Fragen zu den Bauer sucht Frau 2026 Kandidaten
  9. Weiterlesen auf Sharp Magazine

Die Bauer sucht Frau 2026 Kandidaten stehen fest: 15 Liebessuchende — 13 Bauern und 2 Bäuerinnen — gehen in der 22. Staffel der RTL-Kuppelshow auf die Suche nach der großen Liebe. Moderatorin Inka Bause begleitet sie auf diesem Weg, und am Montag, den 9. November 2026, startet die neue Staffel bei RTL. Doch wer sind die Menschen hinter den Höfen? Dieser Artikel stellt alle 15 Kandidaten vor — mit ihren Betrieben, ihren Geschichten und dem, was sie sich von einer Partnerschaft wünschen.

Wichtig vorab, damit keine falsche Erwartung entsteht: Stand 26. Oktober 2026 läuft die Staffel noch nicht. Was Sie hier lesen, ist eine Vorschau auf die Kandidaten, kein Ergebnisbericht. Wer beim Scheunenfest von wem ausgewählt wird, wie die Hofwochen verlaufen und ob Paare entstehen, zeigt erst die Staffel selbst. Auch die Namen der jeweils zwei Bewerber, aus denen jeder Kandidat wählt, sind vor dem Start nicht öffentlich dokumentiert — der Artikel erfindet deshalb keine Bewerber und keine Paare, sondern stellt die 15 Landwirte selbst vor.

Ammerländer Bauernhaus mit Reetdach und Sprossenfenstern in Bad Zwischenahn
Ammerländer Bauernhaus mit Reetdach und Sprossenfenstern in Bad Zwischenahn. Foto: JoachimKohler-HB / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wer sind die Bauer sucht Frau 2026 Kandidaten?

Die Runde der 22. Staffel ist so groß wie vielfältig. Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland — von der Schwäbischen Alb bis nach Mecklenburg-Vorpommern, vom Vogelsbergkreis bis in die Eifel. Manche führen große Milchviehbetriebe mit über 200 Hektar, andere kleine Höfe mit wenigen Hektar und einer Handvoll Tiere. Manche arbeiten hauptberuflich in der Landwirtschaft, andere betreiben ihren Hof neben einem weiteren Beruf. Was alle verbindet: Sie leben allein und möchten das ändern. Die vollständige Teilnehmerliste zeigt alle 15 mit ihren Betrieben; auch die Produktionsseite der UFA nennt die Zahl von 13 Bauern und 2 Bäuerinnen.

Das Format ist seit Jahren bewährt und bleibt auch 2026 gleich: Beim traditionellen Scheunenfest lernen die Kandidaten ihre Bewerber kennen. Jeder Bauer und jede Bäuerin trifft dann die Wahl aus zwei Kandidaten, und der oder die Auserwählte wird zu einer gemeinsamen Woche auf den Hof eingeladen, um das Landleben kennenzulernen. In den Hofwochen zeigt sich, ob aus ersten Funken mehr wird. Begleitet wird die Staffel außerdem von „Ralf, der Bauernreporter“: Ralf Herrmann besucht die Liebessuchenden auf ihren Höfen und lernt sie abseits der Sendung ganz persönlich kennen. Dass das Format funktioniert, zeigen Paare wie Narumol und Josef, deren Geschichte bis heute als Beleg dafür gilt, dass aus der TV-Kuppelshow echte Liebe entstehen kann. Auch die vergangene Staffel 21 war ein Erfolg: Zwischen 3 und 3,5 Millionen Zuschauer waren dabei, in der jungen Zielgruppe wurden bis zu 19,3 Prozent Marktanteil erreicht.

Welche Rinder- und Milchbauern suchen 2026 die Liebe?

Den größten Block der Staffel bilden die Rinder- und Milchbauern — sieben der 15 Kandidaten arbeiten mit Rindern, und ihre Betriebe könnten unterschiedlicher kaum sein. Andi (30) von der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg betreibt Mutterkuhhaltung auf 25 Hektar Grünland und Obstbäumen, dazu 50 Charolais-Rinder und Kälber sowie 8 Zwergziegen. Er sagt offen, was er sich wünscht: Kinder gehören für ihn zu einer gemeinsamen Zukunft dazu. Bernhard (52) aus der Oberpfalz in Bayern führt einen Milchviehbetrieb mit 120 Hektar Ackerbau, Wald und Forst, drei Fischweihern mit Karpfen und Stören, 80 Milchkühen und 90 Tieren in der Nachzucht — dazu Hühner, Katzen und Kaninchen. Er lebt mit seinen vier Kindern und seinen Eltern auf dem Hof. Nachdem seine langjährige Partnerin vor knapp drei Jahren verstarb, hofft er nun darauf, wieder eine Frau kennenzulernen.

Björn (49) aus dem Vogelsbergkreis in Hessen wartet von allen Kandidaten am längsten: Seit 14 Jahren ist er Single. Auf seinem Hof im Vogelsbergkreis kümmert er sich um 65 Mastrinder, dazu Mastschweine, Hühner, Hund und Katze — auf 38 Hektar Acker- und Grünland. Hauptberuflich arbeitet er als Lagerist und Lkw-Fahrer. Seine Wunschpartnerin sollte bodenständig sein und Freude am gemeinsamen Alltag haben. Chris (31) aus dem Leinebergland in Niedersachsen führt einen Bio-Milchviehbetrieb mit 220 Hektar Grün- und Ackerland, 70 Milchkühen, 80 Tieren in der Nachzucht, 50 ungarischen Zackelschafen, Schweinen und Ferkeln, 100 Hühnern, Gänsen und Hofkatzen — einer der größten Betriebe der Staffel. Daniel (Anfang 30) aus der Oberpfalz bewirtschaftet einen Bio-Ackerbaubetrieb auf einem Schlossgut, das sich bereits seit 1870 im Familienbesitz befindet: rund 100 Hektar Ackerland und Wald, dazu ein Fischweiher mit bis zu 3000 Karpfen. Seit zehn Jahren ist er allein. Ganz oben auf seiner Wunschliste stehen eine Hochzeit und Kinder.

Rinder auf einer Weide bei Dülmen
Rinder auf einer Weide bei Dülmen. Foto: XRay / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Komplettiert wird die Rinder-Riege von zwei weiteren Kandidaten, deren Namen man leicht verwechseln kann — die aber ganz unterschiedliche Höfe führen. Thomas (32) aus Mittelfranken in Bayern betreibt Mastrinderhaltung auf 12,5 Hektar Acker- und Grünland, mit 15 Mastrindern, Schweinen, Hühnern, zwei Schäferhunden und zwei Katzen. Stephan (37) aus der Eifel in Rheinland-Pfalz setzt auf Mutterkuhhaltung: 18 Hektar Grünland und Obstbäume, 17 Mutterkühe, 10 Thüringer Waldziegen, Schafe, Kaninchen und Hühner. Beide suchen eine Partnerin, die das Leben zwischen Stall und Weide mit ihnen teilen möchte.

Wer führt die Pferde-, Ackerbau- und Spezialhöfe der Staffel?

Neben den Rinderbauern bringt die Staffel 22 eine zweite Gruppe mit ganz eigenen Höfen und Lebensentwürfen mit. Christian (31) aus Franken in Bayern arbeitet als Bio-Bauer auf 52 Hektar Acker- und Grünland, Wald und Streuobstwiesen, mit 8 Rindern und einem Hund — ein bewusst naturnaher, überschaubarer Betrieb. Nicht zu verwechseln ist er mit Chris aus Niedersachsen: gleiche Altersangabe, ähnlicher Vorname, aber ein völlig anderer Hof. Hubertus „Hubi“ (67) aus dem Breisgau in Baden-Württemberg ist der älteste Kandidat der Staffel. Er führt einen Ackerbaubetrieb mit Pferdepension und Reitschule auf 90 Hektar Grün- und Ackerland, mit 20 Pensionspferden, einem eigenen Pferd, einem Dackel und einer Katze. Seinen nächsten Lebensabschnitt möchte er nicht ruhig angehen — er will, wie er sagt, „Karacho“. Jochen (37) aus dem Markgräflerland in Baden-Württemberg verbindet Pferdepension und Viehhaltung auf 11 Hektar Grün- und Weideland: 8 Rinder, 7 Ziegen, 3 Kälber, eigene Pferde und Einsteller, ein Pony, Hühner und eine Katze.

Pferde auf einer Koppel in Wuppertal
Pferde auf einer Koppel in Wuppertal. Foto: Im Fokus / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Matthias (50) aus der Oberhavel in Brandenburg bewirtschaftet die größte Fläche der Staffel: 155 Hektar Ackerland, Grünland und Wald, dazu 41 Mutterkühe, 14 Jungrinder, 30 Kälbchen, zwei Zuchtbullen, Hühner, ein Pony und ein Hund — Ackerbau und Mutterkuhhaltung in großem Stil. Stefan (53) aus Oberfranken in Bayern geht einen ganz anderen Weg: Auf nur 7 Hektar Grünland hält er 20 Kamerunschafe. Ihm ist sein Glaube wichtig, und er hofft auf eine Frau, die ihn so akzeptiert, wie er ist, und seine religiösen Überzeugungen möglichst teilt. Nicht zu verwechseln ist er mit Stephan aus der Eifel — auch hier helfen die Höfe bei der Unterscheidung: Schafe in Oberfranken hier, Mutterkühe in der Eifel dort.

Schafe auf einer Weide in Rittschein
Schafe auf einer Weide in Rittschein. Foto: Zeitblick / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Welche Bäuerinnen sind 2026 dabei?

Wie inzwischen bei „Bauer sucht Frau“ üblich, suchen auch Bäuerinnen in dieser Staffel nach ihrem Liebesglück — zwei an der Zahl. Melina (Anfang 20) aus dem Ederbergland in Hessen ist Pferdetrainerin und arbeitet im Familienbetrieb mit Pferden. Auf 7 Hektar Wiese, Wald und Grundstück leben 4 Pferde, ein Esel, 3 Hunde, 2 Katzen und 4 Hasen. Neben der Arbeit mit den Pferden absolviert sie eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Ihr Traummann sollte humorvoll und unternehmungslustig sein. Sarah (Mitte 30) aus Mecklenburg-Vorpommern führt einen Bio-Ackerbau- und Viehzuchtbetrieb auf 85 Hektar Acker- und Grünland: 65 Rinder, 15 Iberico-Schweine, 35 Hühner, 15 Pferde und 4 Hunde. Seit sechs Jahren ist sie Single — und damit eine der Kandidatinnen, die schon länger auf einen Partner warten. Beide Bäuerinnen zeigen, wie unterschiedlich das Landleben aussehen kann: Pferde und Ausbildung hier, ein großer Biohof mit vielen Tierarten dort. Ausführliche Porträts der beiden Bäuerinnen finden sich auch bei prisma.de.

Welcher Kandidat ist den RTL-Zuschauern schon bekannt?

Ein Kandidat der Staffel 22 dürfte manchen RTL-Zuschauern bereits bekannt sein: Tobias (41) aus dem Ruppiner Land in Brandenburg. Er war 2024 gemeinsam mit seiner damaligen Partnerin Sarah Kern im „Sommerhaus der Stars“ zu sehen. Inzwischen ist er Single und lebt im brandenburgischen Ruppiner Land. Hauptberuflich arbeitet er als Unternehmensberater, seinen Hof beschreibt er selbst als „Gentleman-Farmer“-Betrieb: 25 Hektar Wald, 4 Hektar Ackerland, das verpachtet ist, dazu ein Kartoffel- und Gemüseacker, zwei Hunde — Jette und Welpe Snoopy —, 4 Skudden, ein Lamm, ein Alpaka und 4 Hühner. Jetzt sucht er eine Frau, die seine Begeisterung für das Landleben teilt. Ob ihm die TV-Erfahrung aus dem „Sommerhaus“ bei der Suche hilft oder eher im Weg steht, wird sich in den Hofwochen zeigen.

Wer wartet am längsten auf einen Partner?

Die Wartezeiten der Kandidaten erzählen eigene Geschichten — und sie sind ein Grund dafür, warum diese Staffel mehr ist als eine reine Hofbesichtigung. Björn aus Hessen wartet seit 14 Jahren, Daniel aus der Oberpfalz seit zehn Jahren, Sarah aus Mecklenburg-Vorpommern seit sechs Jahren. Bernhard aus der Oberpfalz hat nach dem Tod seiner langjährigen Partnerin vor knapp drei Jahren einen schweren Verlust hinter sich und wagt nun einen Neuanfang. Dazu kommen ganz unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunft: Andi wünscht sich ausdrücklich Kinder, Daniel stehen Hochzeit und Kinder ganz oben auf der Liste, Hubertus will mit 67 noch einmal „Karacho“ statt eines ruhigen Lebensabends, und Stefan sucht eine Partnerin, die seinen Glauben teilt. Genau diese Mischung — lange Singles, ein Witwer, ein bekanntes TV-Gesicht, junge Pferdetrainerinnen und erfahrene Großbauern — macht die Kandidatenrunde 2026 so vielfältig.

Auch geografisch ist die Runde breit aufgestellt: Sieben Bundesländer sind vertreten — Baden-Württemberg mit drei Kandidaten, Bayern mit fünf, Hessen mit zwei, Brandenburg mit zwei sowie Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz mit je einem. Vom Norden bis in den Süden, von großen Ackerbaubetrieben bis zu kleinen Höfen mit wenigen Hektar: Die Staffel zeigt das Landleben in seiner ganzen Breite — und genau darin liegt ein Teil ihres Erfolgs. Fast jeder Zuschauer findet einen Hof, der dem eigenen Bild vom Landleben entspricht, oder einen Kandidaten, dessen Geschichte ihn berührt. Wer am Ende zueinanderfindet, entscheidet sich erst auf den Höfen.

Was ist vor dem Start noch offen?

Zum Stand 26. Oktober 2026 ist vieles noch offen — und das gehört zu einer ehrlichen Vorschau dazu. Die Staffel startet erst am 9. November 2026, deshalb gibt es noch keine Hofwochen-Ergebnisse, keine Entscheidungen und keine Paare zu vermelden. Auch welche zwei Bewerber jeder Kandidat beim Scheunenfest kennenlernt, zeigt erst die Ausstrahlung. Wer sich also fragt, ob ein bestimmter Bauer schon vergeben ist oder ob eine Bäuerin bereits ihren Partner gefunden hat: Darauf gibt es vor dem Start keine seriöse Antwort. Was dagegen schon feststeht, ist die Runde selbst — 15 Landwirte mit ihren Höfen, ihren Tieren und ihren Wünschen. Und genau die haben Sie in diesem Artikel kennengelernt. Die Vorstellungsrunde lief bereits im Mai 2026 — im Staffelüberblick ist sie als erste Folge der Staffel 22 verzeichnet. Sobald die Staffel läuft, lässt sich dieser Überblick mit den Entwicklungen auf den Höfen ergänzen.

Häufige Fragen zu den Bauer sucht Frau 2026 Kandidaten

Wer sind die Kandidaten bei Bauer sucht Frau 2026?

Die 22. Staffel bringt 15 Liebessuchende mit: 13 Bauern und 2 Bäuerinnen aus ganz Deutschland. Die bekanntesten Namen sind Tobias aus dem Ruppiner Land, der schon im „Sommerhaus der Stars“ zu sehen war, die Bäuerinnen Melina aus Hessen und Sarah aus Mecklenburg-Vorpommern sowie der älteste Kandidat Hubertus „Hubi“ aus dem Breisgau. Alle 15 werden in diesem Artikel mit ihren Höfen vorgestellt.

Wann startet Bauer sucht Frau 2026 bei RTL?

Die 22. Staffel startet am Montag, den 9. November 2026, um 20:15 Uhr bei RTL und läuft danach montags und dienstags um 20:15 Uhr. Insgesamt sind 14 Folgen geplant — so viele wie nie zuvor in einer Staffel. Bei RTL+ steht die jeweils nächste Folge bereits vorab bereit. Den Überblick über den Sendestart gibt auch GMX.

Wer moderiert Bauer sucht Frau 2026?

Wie seit der ersten Staffel im Jahr 2005 moderiert Inka Bause auch die 22. Staffel. Sie stellt die Kandidaten vor, begleitet das Scheunenfest und die Hofwochen und führt durch die Staffel. Montags nach der Sendung gibt es außerdem ein Wiedersehen mit „Ralf, der Bauernreporter“.

Wie viele Bauern und Bäuerinnen sind 2026 dabei?

Insgesamt 15 Liebessuchende: 13 Bauern und 2 Bäuerinnen. Die Bäuerinnen sind Melina aus Hessen, Pferdetrainerin im Familienbetrieb, und Sarah aus Mecklenburg-Vorpommern, die einen Biohof mit Rindern, Schweinen und Pferden führt.

Wer ist der älteste Kandidat bei Bauer sucht Frau 2026?

Der älteste Kandidat ist Hubertus „Hubi“ (67) aus dem Breisgau. Er führt einen Ackerbaubetrieb mit Pferdepension und Reitschule und möchte seinen nächsten Lebensabschnitt ausdrücklich nicht ruhig angehen, sondern mit „Karacho“ genießen.

Wer wartet schon am längsten auf die Liebe?

Am längsten wartet Björn aus Hessen: Er ist seit 14 Jahren Single und bewirtschaftet im Vogelsbergkreis einen Hof mit 65 Mastrindern. Ebenfalls lange allein sind Daniel aus der Oberpfalz mit zehn Jahren und Sarah aus Mecklenburg-Vorpommern mit sechs Jahren ohne Partner.

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Emilia Emil

Emilia Emil schreibt für Sharp Magazine über Persönlichkeiten, Film und Kultur. Auf der Profilseite finden Sie die zugeordneten Beiträge sowie den Kontakt für Hinweise und Korrekturen.

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