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Filme von Margaret Qualley: Filmografie im Überblick

Emilia Emil11 Min. Lesezeit
Margaret Qualley beim Toronto International Film Festival 2024
Margaret Qualley beim Toronto International Film Festival 2024. Foto: Jay Dixit / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
In diesem Artikel
  1. Wer ist Margaret Qualley?
  2. Margaret Qualley im Steckbrief
  3. Wie wurde Margaret Qualley mit The Leftovers bekannt?
  4. Wie verlief Margaret Qualleys Weg ins Kino?
  5. Wodurch wurde Margaret Qualley mit Maid zum Star?
  6. Für welche Rollen wurde Margaret Qualley ausgezeichnet?
  7. Was spielte Margaret Qualley in The Substance?
  8. Welche Filme drehte Margaret Qualley 2025 und 2026?
  9. Margaret Qualley in Videospielen und Musikvideos
  10. Filme von Margaret Qualley im Überblick
  11. Serien und weitere Auftritte von Margaret Qualley
  12. Was plant Margaret Qualley als Nächstes?
  13. Häufige Fragen zu Margaret Qualley
  14. Weiterlesen auf Sharp Magazine

Wer die Filme von Margaret Qualley sehen will, findet eine Filmografie, die in gut zehn Jahren vom Independentfilm über Prestige-Serien bis zum internationalen Festival- und Blockbusterkino führt. Die 1994 geborene US-Amerikanerin wurde zunächst als Tänzerin ausgebildet, bevor sie als Schauspielerin in der HBO-Serie The Leftovers bekannt wurde. Mit der Netflix-Miniserie Maid spielte sie sich 2021 in die erste Reihe, mit dem Body-Horror-Film The Substance folgte 2024 der nächste Karrierehöhepunkt. Dieser Überblick ordnet ihre wichtigsten Filme und Serien, nennt die Rollen und Auszeichnungen und zeigt, welche Projekte als Nächstes anstehen.

Wer ist Margaret Qualley?

Sarah Margaret Qualley wurde am 23. Oktober 1994 in Kalispell im US-Bundesstaat Montana geboren. Sie ist die Tochter der Schauspielerin Andie MacDowell und wuchs zunächst auf einer Ranch in Montana und später in Asheville in North Carolina auf. Ursprünglich wollte sie Tänzerin werden: Mit 16 Jahren verbrachte sie Ferien am American Ballet Theatre in New York, später nahm sie Schauspielkurse an der Royal Academy of Dramatic Art in London. Ihr Kinodebüt gab sie 2013 in dem Independentfilm Palo Alto in der kleinen Rolle der Raquel. Bereits ein Jahr später erhielt sie mit der HBO-Serie The Leftovers ihre erste große Fernsehrolle, die sie drei Staffeln lang begleitete. Weitere biografische Angaben finden sich in der deutschsprachigen Wikipedia und der englischsprachigen Wikipedia.

Margaret Qualley im Steckbrief

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Angabe Details
Vollständiger Name Sarah Margaret Qualley
Geboren 23. Oktober 1994, Kalispell, Montana, USA
Alter 32 Jahre (seit 23. Oktober 2026)
Staatsangehörigkeit US-amerikanisch
Ausbildung Ballettausbildung, u. a. American Ballet Theatre; Schauspielkurse an der Royal Academy of Dramatic Art, London
Durchbruch The Leftovers (2014–2017); Maid (2021)
Bekannt für Maid, The Substance, Once Upon a Time in Hollywood
Auszeichnungen Golden-Globe- und Emmy-Nominierungen; drei Kritikerpreise für The Substance
Familie Tochter der Schauspielerin Andie MacDowell
Berufe Schauspielerin, Tänzerin

Wie wurde Margaret Qualley mit The Leftovers bekannt?

In The Leftovers spielte Qualley von 2014 bis 2017 die Jill Garvey, die Tochter der von Justin Theroux gespielten Hauptfigur. Die HBO-Serie über eine Welt, in der zwei Prozent der Menschheit spurlos verschwunden sind, lief drei Staffeln und gilt als eine der anspruchsvollsten Serien ihrer Zeit. Für Qualley war Jill der Einstieg in größere Produktionen: Noch während der Serienlaufzeit wurde sie für den Kinofilm The Nice Guys (2016) besetzt, in dem sie an der Seite von Ryan Gosling und Russell Crowe die Amelia Kuttner spielte. Es folgten drei Kinorollen im Jahr 2017: die Novizin Cathleen Harris in dem Klosterdrama Novitiate, Alexandra in Sidney Hall und Mia Sutton in der Netflix-Verfilmung Death Note.

Margaret Qualley auf der San Diego Comic-Con 2017
Margaret Qualley auf der San Diego Comic-Con 2017. Foto: Gage Skidmore / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0

Wie verlief Margaret Qualleys Weg ins Kino?

Nach dem Ende von The Leftovers arbeitete Qualley fast ausschließlich fürs Kino — und wechselte dabei konsequent zwischen Independent- und Studiofilmen. 2018 spielte sie in Donnybrook die Delia Angus, 2019 folgten gleich sechs Filme: die Netflix-Produktionen Io als Sam Walden und Native Son als Mary Dalton, das Drama Adam als Casey Freeman, Quentin Tarantinos Once Upon a Time in Hollywood als „Pussycat“, Strange But True als Melissa Moody und Jean Seberg – Against all Enemies als Linette Solomon.

Parallel dazu kehrte sie für die Miniserie Fosse/Verdon (2019) zum Fernsehen zurück und verkörperte dort die Tänzerin Ann Reinking — eine Rolle, die ihre Ballettausbildung sichtbar machte und ihr eine Emmy-Nominierung als beste Nebendarstellerin in einer Miniserie einbrachte. 2020 spielte sie in Mein Jahr in New York die Joanna, trat in einer Folge der Reihe Acting for a Cause als Julia auf und war im Kurzfilm Wake Up als Jane Doe zu sehen. Bereits 2016 hatte sie zudem in dem Kurzfilm Kenzo World von Spike Jonze als Tänzerin mitgewirkt.

Margaret Qualley bei der Berlinale 2020
Margaret Qualley bei der Berlinale 2020. Foto: Martin Kraft / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wodurch wurde Margaret Qualley mit Maid zum Star?

Der endgültige Durchbruch kam 2021 mit der Netflix-Miniserie Maid. Qualley spielt darin die junge Mutter Alex Russell, die aus einer gewalttätigen Beziehung flieht und als Haushaltshilfe versucht, für sich und ihre kleine Tochter ein neues Leben aufzubauen. Die Miniserie umfasst zehn Folgen und basiert auf den Memoiren von Stephanie Land.

Besonders bemerkt wurde, dass Qualleys echte Mutter Andie MacDowell in der Serie ihre Mutter Paula spielt — eine Besetzung, die dem Mutter-Tochter-Verhältnis der Geschichte eine zusätzliche Ebene gibt. Für die Rolle der Alex wurde Qualley 2022 sowohl für den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie als auch für den Emmy als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie nominiert. Auch bei den Critics‘ Choice Awards und den Screen Actors Guild Awards gab es Nominierungen für Maid.

Für welche Rollen wurde Margaret Qualley ausgezeichnet?

Qualleys Preisbilanz ist eine Geschichte vieler Nominierungen und weniger, aber gezielter Gewinne. Bei den großen US-Preisen wurde sie bislang ausschließlich nominiert: Golden Globe 2022 als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie für Maid und 2025 als beste Nebendarstellerin für The Substance; Emmy 2019 als beste Nebendarstellerin in einer Miniserie für Fosse/Verdon und 2022 als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie für Maid; dazu kommen Nominierungen bei den Screen Actors Guild Awards — 2020 für das Ensemble von Once Upon a Time in Hollywood und 2022 als Darstellerin in einer Miniserie für Maid — sowie bei den Critics‘ Choice Awards für Fosse/Verdon, Maid und The Substance.

Gewonnen hat sie für The Substance bei mehreren Kritikervereinigungen, darunter: der Austin Film Critics Association, der Online Film Critics Society und dem Vancouver Film Critics Circle, jeweils als beste Nebendarstellerin. Hinzu kommen Nominierungen für The Substance beim Saturn Award und beim Satellite Award.

Was spielte Margaret Qualley in The Substance?

In The Substance von Coralie Fargeat spielt Qualley die Sue, die jüngere Version der von Demi Moore verkörperten Fernsehmoderatorin Elisabeth Sparkle. Der Body-Horror-Film feierte im Mai 2024 bei den Filmfestspielen von Cannes Premiere und wurde zu einem der meistdiskutierten Filme des Jahres. Sue ist dabei keine bloße Doppelgängerin, sondern die Figur, an der der Film seinen zentralen Konflikt austrägt: Jugend und Sichtbarkeit gegen Alter und Verdrängung. Die Rolle brachte Qualley neben der Golden-Globe-Nominierung die genannten drei Kritikerpreise ein. Im selben Jahr war sie außerdem in zwei weiteren markanten Filmen zu sehen: In Kinds of Kindness von Yorgos Lanthimos übernahm sie gleich vier Rollen — Vivian, Martha, Ruth und Rebecca —, ebenfalls mit Cannes-Premiere im Mai 2024.

Und in der Komödie Drive-Away Dolls von Ethan Coen spielte sie die Jamie Dobbs. Schon 2023 hatte sie in Lanthimos‘ Poor Things die Felicity verkörpert, 2022 in Claire Denis‘ Stars at Noon die Trish. Ebenfalls 2022 entstand der Erotikthriller Sanctuary, in dem sie nicht nur die Rebecca spielte, sondern auch als Executive Producer fungierte; an ihrer Seite spielte Christopher Abbott, die Premiere fand beim Toronto International Film Festival im September 2022 statt. Eine Besprechung des Films findet sich bei RogerEbert.com.

Welche Filme drehte Margaret Qualley 2025 und 2026?

2025 und 2026 verdichtete sich Qualleys Filmografie noch einmal deutlich. In Blue Moon von Richard Linklater, der im Februar 2025 bei der Berlinale gezeigt wurde, spielte sie Elizabeth Weiland an der Seite von Ethan Hawke als Komponist Lorenz Hart. Im Mai 2025 folgte in Cannes Honey Don’t! von Ethan Coen, in dem sie die Privatdetektivin Honey O’Donahue verkörpert, neben Chris Evans und Aubrey Plaza. Im Juli 2025 erschien auf Netflix die Komödie Happy Gilmore 2, in der sie die Sally spielt.

Anfang 2026 kam der schwarze Komödienthriller How to Make a Killing von John Patton Ford in die Kinos — in den USA am 20. Februar 2026, in Großbritannien im März 2026 —, in dem sie an der Seite von Glen Powell die Julia spielt.

Im August 2026 folgte Ridley Scotts Das Ende der Sterne (Originaltitel The Dog Stars), in dem sie die Cima verkörpert; an ihrer Seite spielt Jacob Elordi. Den vorläufigen Schlusspunkt des Jahres setzte Love of Your Life: Das von Rachel Morrison inszenierte und von Ryan Gosling produzierte Drama mit Qualley als Maya feierte am 13. September 2026 beim Toronto International Film Festival Weltpremiere, startete am 7. Oktober 2026 limitiert in den US-Kinos und ist seit dem 14. Oktober 2026 auf Prime Video zu sehen.

Margaret Qualley bei der Berlinale 2025
Margaret Qualley bei der Berlinale 2025. Foto: Elena Ternovaja / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Margaret Qualley in Videospielen und Musikvideos

Neben Film und Fernsehen ist Qualley auch in Videospielen präsent. In Death Stranding (2019) leiht sie den Figuren Mama und Lockne nicht nur ihre Stimme, sondern stand auch als 3D-Vorlage und für Motion Capture zur Verfügung; in der Fortsetzung Death Stranding 2: On the Beach (2025) ist nur noch ihr Abbild zu sehen.

Auch in Musikvideos tritt sie regelmäßig als Tänzerin auf: 2017 in Sokos „Sweet Sound of Ignorance“, 2019 in zwei Videos von Cashmere Cat („For Your Eyes Only“ und „Emotions“), in denen sie per Motion Capture als „Princess Catgirl“ tanzt, 2020 in Rainsfords „Love Me Like You Hate Me“ und 2023 in den Bleachers-Videos „Alma Mater“ und „Tiny Moves“. Diese Auftritte knüpfen direkt an ihre Ausbildung als Tänzerin an und zeigen, wie konsequent sie Bewegung als Ausdrucksmittel in ihrer Karriere einsetzt.

Margaret Qualley bei den Filmfestspielen von Cannes 2025
Margaret Qualley bei den Filmfestspielen von Cannes 2025. Foto: Gabriel Hutchinson / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Filme von Margaret Qualley im Überblick

Die folgende Übersicht listet alle Filme von Margaret Qualley chronologisch mit ihren Rollen. Die Jahreszahlen und deutschen Titel folgen der deutschsprachigen Filmografie; die Rollen sind aus der englischsprachigen Filmografie ergänzt. Kurzfilme und die Tätigkeit als Produzentin sind in der Anmerkung vermerkt.

Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich verschieben.

Jahr Film Rolle Anmerkung
2013 Palo Alto Raquel Kinodebüt
2016 The Nice Guys Amelia Kuttner  
2017 Sidney Hall Alexandra  
2017 Novitiate Cathleen Harris  
2017 Death Note Mia Sutton  
2018 Donnybrook – Below the Belt Delia Angus  
2019 Io Sam Walden  
2019 Native Son Mary Dalton  
2019 Adam Casey Freeman  
2019 Once Upon a Time in Hollywood „Pussycat“  
2019 Strange But True Melissa Moody  
2019 Jean Seberg – Against all Enemies Linette Solomon Originaltitel: Seberg
2020 Mein Jahr in New York Joanna Originaltitel: My Salinger Year
2020 Wake Up Jane Doe Kurzfilm
2022 Stars at Noon Trish Johnson  
2022 Sanctuary Rebecca Auch Executive Producer
2023 Poor Things Felicity  
2024 Drive-Away Dolls Jamie Dobbs  
2024 Kinds of Kindness Vivian, Martha, Ruth und Rebecca Vierfachrolle
2024 The Substance Sue  
2025 Blue Moon Elizabeth Weiland  
2025 Honey Don’t! Honey O’Donahue  
2025 Happy Gilmore 2 Sally  
2026 How to Make a Killing – Todsicheres Erbe Julia  
2026 Das Ende der Sterne Cima Originaltitel: The Dog Stars
2026 Love of Your Life Maya Prime Video

Serien und weitere Auftritte von Margaret Qualley

Neben ihren Kinofilmen hat Qualley in vier Fernsehproduktionen als Schauspielerin mitgewirkt. Die folgende Übersicht nennt die Serien, ihre Rollen und das Format. Auf eine Folgenzahl bei The Leftovers wird bewusst verzichtet, weil die Quellenangaben dazu voneinander abweichen.

Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich verschieben.

Jahr Serie Rolle Format
2014–2017 The Leftovers Jill Garvey Hauptrolle
2019 Fosse/Verdon Ann Reinking Miniserie, 5 Folgen
2020 Acting for a Cause Juliet Folge „Romeo and Juliet“
2021 Maid Alex Russell Miniserie, 10 Folgen

Was plant Margaret Qualley als Nächstes?

Die nächsten Filme von Margaret Qualley sind bereits angekündigt. Sie dreht Possession, ein Remake des gleichnamigen Horrorfilms, in dem sie an der Seite von Callum Turner die Hauptrolle übernimmt; die Dreharbeiten laufen, der Film ist für 2027 angekündigt. Ebenfalls für 2027 erwartet wird King Snake von Jeff Nichols, in dem sie neben Drew Starkey und Michael Shannon spielt; der Film befindet sich in der Postproduktion. Beide Projekte setzen den Kurs der vergangenen Jahre fort: anspruchsvolle Stoffe bei renommierten Regisseuren, zwischen Independentkino und großem Festivalpublikum.

Häufige Fragen zu Margaret Qualley

Wodurch wurde Margaret Qualley bekannt?

Die bekanntesten Filme von Margaret Qualley sind Maid, The Substance und Once Upon a Time in Hollywood — doch bekannt wurde sie zunächst durch die HBO-Serie The Leftovers (2014–2017) als Jill Garvey. Der endgültige Durchbruch als Hauptdarstellerin kam 2021 mit der Netflix-Miniserie Maid als Alex Russell.

Wofür wurde Margaret Qualley für den Golden Globe nominiert?

Qualley wurde zweimal für den Golden Globe nominiert, hat ihn aber bislang nicht gewonnen: 2022 als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie für Maid und 2025 als beste Nebendarstellerin für The Substance. Auch bei den Emmy Awards gab es zwei Nominierungen ohne Gewinn: 2019 als Nebendarstellerin für Fosse/Verdon und 2022 als Hauptdarstellerin für Maid.

Wen spielt Margaret Qualley in The Substance?

In The Substance spielt Qualley die Sue, die jüngere Version der von Demi Moore verkörperten Elisabeth Sparkle. Der Film von Coralie Fargeat feierte im Mai 2024 in Cannes Premiere. Für die Rolle erhielt Qualley mehrere Kritikerpreise als beste Nebendarstellerin und eine Golden-Globe-Nominierung.

Spielt Margaret Qualley in The Dog Stars mit?

Ja. In Ridley Scotts Das Ende der Sterne (Originaltitel The Dog Stars) spielt Qualley die Cima. Der Film kam im August 2026 in die US-Kinos; an ihrer Seite spielt Jacob Elordi die Hauptrolle des Hig.

In welchen Serien spielte Margaret Qualley mit?

Qualley spielte in vier Fernsehproduktionen: The Leftovers (2014–2017) als Jill Garvey, Fosse/Verdon (2019) als Ann Reinking, Acting for a Cause (2020) als Juliet in der Folge „Romeo and Juliet“ und Maid (2021) als Alex Russell.

Wo kann man die Filme mit Margaret Qualley sehen?

Wer alle Filme von Margaret Qualley chronologisch sehen will, findet eine Übersicht ihrer Filme und Serien unter anderem bei Plex. Weitere Informationen zu ihren Arbeiten finden sich bei der IMDb, bei Rotten Tomatoes und bei fernsehserien.de. Die Verfügbarkeit wechselt je nach Anbieter und Land.

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Emilia Emil

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