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Heizung entlüften: Schritt für Schritt zur gleichmäßig warmen Wohnung

Emilia Emil10 Min. Lesezeit

Ein Heizkörper, der oben kalt bleibt und unten nur lauwarm wird, oder ein leises Gluckern, das nachts durch die Wohnung wandert: Beides deutet fast immer auf dasselbe Problem hin — Luft im Heizkreislauf. Die Luft sammelt sich oben im Heizkörper, verdrängt dort das warme Wasser und bremst die Wärmeabgabe, obwohl das Thermostat voll aufgedreht ist. Höher drehen hilft in diesem Fall nicht: Solange die Luft im Heizkörper sitzt, erreicht das warme Wasser die oberen Bereiche nicht, und die Anlage arbeitet gegen einen Widerstand, den sie nicht überwinden kann.

Weißer Gliederheizkörper mit Thermostatventil an einer gefliesten Wand
Weißer Gliederheizkörper mit Thermostatventil an einer gefliesten Wand. Foto: Tiia Monto / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.
In diesem Artikel
  1. Woran erkennen Sie Luft im Heizkörper?
  2. Was brauchen Sie zum Entlüften?
  3. Wie entlüften Sie die Heizung Schritt für Schritt?
  4. In welcher Reihenfolge entlüften Sie mehrere Heizkörper?
  5. Warum müssen Sie nach dem Entlüften den Druck prüfen?
  6. Was gilt, wenn Sie zur Miete wohnen?
  7. Welche Fehler passieren beim Entlüften am häufigsten?
  8. Wann sollten Sie den Fachbetrieb rufen?
  9. Wie oft ist Entlüften nötig?
  10. Häufige Fragen und Antworten
  11. Weiterlesen auf Sharp Magazine

Die gute Nachricht: Wer seine Heizung entlüften will, braucht dafür weder Fachwissen noch teures Werkzeug. Ein Entlüftungsschlüssel, ein Gefäß und ein Lappen reichen, und der Vorgang dauert pro Heizkörper nur wenige Minuten. Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie Sie vorgehen, woran Sie Luft im System erkennen, welche Fehler Sie vermeiden sollten und wann der Fachbetrieb zuständig ist. Sie gilt für klassische Heizkörper in Wohnung und Haus. Für Fußbodenheizungen und Wärmepumpen gelten teils andere Abläufe; darauf geht der Abschnitt mit den Fragen und Antworten am Ende ein.

Woran erkennen Sie Luft im Heizkörper?

Das deutlichste Zeichen ist das Geräusch: Ein gluckernder oder blubbernder Heizkörper verrät Luft im System, die von der Umwälzpumpe mit dem Heizwasser durch die Leitungen transportiert wird. Das zweite Zeichen ist die ungleichmäßige Wärme: Der Heizkörper wird unten warm, bleibt oben aber kalt, oder er wird insgesamt nur lauwarm, obwohl das Thermostat auf der höchsten Stufe steht. Auch ein Heizkörper, der in einem Raum deutlich kälter bleibt als die anderen, ist verdächtig. In allen drei Fällen lohnt sich der Blick auf das Entlüftungsventil, bevor Sie an größere Ursachen denken.

Wichtig ist dabei ein Irrtum, der viel Energie kostet: Das Thermostat regelt eine Zieltemperatur, es ist kein Gaspedal. Wer bei einem luftgefüllten Heizkörper einfach höher dreht, erhöht nur die Vorlauftemperatur, ohne dass die Luft verschwindet. Die Wärme erreicht die oberen Bereiche des Heizkörpers weiterhin nicht, und die Anlage verbraucht mehr Energie für denselben, schlechten Effekt. Das Entlüften beseitigt die Ursache selbst: Sobald die Luft entwichen ist, füllt warmes Wasser den Heizkörper wieder vollständig, und die Wärme verteilt sich gleichmäßig.

Heizung entlüften: Thermostatventil am Heizkörper mit Stufen 3, 4 und 5
Thermostatventil am Heizkörper: Die Zahlen stehen für Zieltemperaturen, nicht für Heizgeschwindigkeit. Foto: Santeri Viinamäki, CC BY-SA 4.0.

Dauerhaft kalte Räume sind außerdem mehr als eine Komfortfrage: An kühlen Wänden kondensiert Feuchtigkeit aus der Raumluft leichter, und feuchte, kühle Oberflächen begünstigen Schimmel. Ein Heizkörper, der wegen Luft im System nicht richtig warm wird, kann also indirekt auch das Raumklima belasten. Wer den Verdacht hat, dass sich bereits Schimmel gebildet hat, sollte zuerst die Ursache — also die kalte Wand — beseitigen und den Befall anschließend fachgerecht entfernen lassen.

Was brauchen Sie zum Entlüften?

Zum Heizung entlüften brauchen Sie nur drei Dinge: einen Entlüftungsschlüssel, ein kleines Gefäß und einen Lappen. Der Entlüftungsschlüssel ist in der Regel ein Vierkantschlüssel, der auf das Entlüftungsventil passt; er ist im Baumarkt oder im Sanitär-Fachhandel erhältlich. Das Gefäß — eine Tasse, ein Becher oder eine kleine Schüssel — fängt das Heizungswasser auf, das nach der Luft aus dem Ventil tritt. Der Lappen liegt unter dem Ventil auf dem Boden und schützt vor Spritzern, denn das austretende Wasser kann heiß und dunkel verfärbt sein.

Ohne Schlüssel geht es nur als Notlösung: Bei einem Ventil mit Schlitz hilft ein passender Schlitzschraubenzieher, bei einem Innenvierkant unter Umständen eine spitze Zange. Doch Vorsicht: Eine Zange kann den Vierkant rund drehen. Dann passt kein Entlüftungsschlüssel mehr, das Ventil lässt sich unter Umständen nicht mehr richtig schließen, und aus einer kleinen Arbeit wird eine Reparatur. Sicherer ist es, zuerst den passenden Schlüssel zu besorgen — er kostet deutlich weniger als der Schaden, den ein rundgedrehtes Ventil verursacht.

Legen Sie außerdem bereit, bevor Sie beginnen:

  • Entlüftungsschlüssel in der passenden Vierkantgröße
  • Gefäß zum Auffangen des Heizungswassers
  • Lappen oder Handtuch für den Boden unter dem Ventil
  • Bei Bedarf eine kleine, standsichere Leiter für hoch hängende Heizkörper
  • Den Manometerstand vor Beginn, notiert für die Druckprüfung danach
Hand hält einen Entlüftungsschlüssel vor das Vierkantventil eines Heizkörpers
Entlüftungsschlüssel in der Hand vor dem Vierkant des Entlüftungsventils. Foto: Sil10napel, CC BY-SA 4.0.

Wie entlüften Sie die Heizung Schritt für Schritt?

So gehen Sie vor, wenn Sie die Heizung entlüften: Arbeiten Sie Heizkörper für Heizkörper ab, und lassen Sie sich Zeit. Pro Heizkörper dauert der eigentliche Vorgang nur wenige Minuten; die Wartezeit zu Beginn ist der längste Teil.

  1. Umwälzpumpe abschalten — wenn Sie Zugriff darauf haben. Schalten Sie die Umwälzpumpe aus, damit das Heizwasser zur Ruhe kommt. In einer Mietwohnung haben Sie meist keinen Zugang zum Heizraum; sperren Sie dann, sofern möglich, den Heizkreis Ihrer Wohnung über ein eigenes Absperrventil ab.
  2. Alle Thermostate vollständig aufdrehen und 30 bis 60 Minuten warten. In dieser Zeit sammelt sich die Luft oben in den Heizkörpern, wo Sie sie ablassen können.
  3. Das Entlüftungsventil finden. Es sitzt oben am Heizkörper, auf der gegenüberliegenden Seite des Thermostats, und ist an einem Vierkant oder einem Schlitz in der Mitte zu erkennen.
  4. Gefäß und Lappen bereitlegen, dann das Ventil langsam gegen den Uhrzeigersinn öffnen — nur so weit, bis Luft mit einem Zischen entweicht. Halten Sie das Gefäß dicht unter das Ventil, und drehen Sie nicht weiter auf.
  5. Sobald klares Wasser ohne Luftgeräusche austritt, das Ventil zügig im Uhrzeigersinn schließen. Lassen Sie nicht unnötig viel Heizungswasser ab: Jeder Liter, der fehlt, senkt den Anlagendruck.
  6. Umwälzpumpe wieder einschalten beziehungsweise den Heizkreis wieder öffnen. Prüfen Sie anschließend den Druck am Manometer, und kontrollieren Sie nach etwa einer Stunde Laufzeit noch einmal den Heizkörper, der am weitesten von der Anlage entfernt ist. Tritt dort keine Luft mehr aus, war der Vorgang erfolgreich.
Entlüftungsschlüssel steckt im Entlüftungsventil eines Heizkörpers
Entlüftungsschlüssel im geöffneten Entlüftungsventil eines Heizkörpers. Foto: Noggo, CC0.

Diese Schrittfolge entspricht der Anleitung von Viessmann, die zusätzlich betont, dass ein wiederholter Entlüftungsbedarf auf ein tieferliegendes Problem hindeuten kann. Bleibt ein Heizkörper trotz korrekten Entlüftens kalt, liegt die Ursache woanders — dazu mehr im Abschnitt über den Fachbetrieb.

In welcher Reihenfolge entlüften Sie mehrere Heizkörper?

Beim Heizung entlüften in einem Haus mit mehreren Etagen geben Quellen unterschiedliche Empfehlungen — und das sollten Sie wissen, bevor Sie sich auf eine einzige Regel verlassen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, unten zu beginnen und sich nach oben zu arbeiten, weil Luft im geschlossenen System nach oben steigt. Viessmann empfiehlt dagegen, mit dem höchstgelegenen Heizkörper zu beginnen, weil sich dort in der Regel die meiste Luft sammelt. Entscheidend ist nicht die Reihenfolge, sondern das Ergebnis: Am Ende müssen alle Heizkörper entlüftet sein. Beginnen Sie am besten mit dem Heizkörper, der die stärksten Symptome zeigt, und arbeiten Sie dann die übrigen ab.

Warum müssen Sie nach dem Entlüften den Druck prüfen?

Beim Entlüften geht immer etwas Heizungswasser verloren. Sinkt dadurch der Druck im Heizkreis zu weit, arbeitet die Anlage nicht mehr richtig, und Heizkörper in oberen Etagen werden unter Umständen gar nicht mehr warm. Die Verbraucherzentrale rät deshalb, den Druck vor und nach dem Entlüften zu prüfen. Den aktuellen Wert lesen Sie am Manometer ab, das meist direkt an der Heizungsanlage sitzt.

Als grobe Orientierung nennen Ratgeber oft Werte zwischen 1,0 und 2,0 bar — maßgeblich ist aber immer die Vorgabe Ihrer eigenen Anlage, die an der Anzeige, in der Bedienungsanleitung oder vom Fachbetrieb vermerkt ist. Der erforderliche Druck hängt unter anderem von der Gebäudehöhe ab. Liegt der Wert deutlich unter der Vorgabe, muss Wasser nachgefüllt werden. Als Mieter informieren Sie in diesem Fall die Hausverwaltung oder den Vermieter; als Eigentümer füllen Sie nur nach den Herstellervorgaben nach oder beauftragen einen Fachbetrieb.

Manometer an einer Heizungsanlage mit Druckskala in bar und Temperaturskala
Manometer an einer Heizungsanlage: Die obere Skala zeigt den Druck in bar, die untere die Temperatur. Foto: Shixart1985, CC BY 2.0.

Was gilt, wenn Sie zur Miete wohnen?

Auch als Mieter dürfen Sie die Heizung entlüften. Sie brauchen dafür keinen Zugang zum Heizraum, und Sie müssen die Umwälzpumpe nicht selbst abschalten, wenn Sie keinen Zugriff darauf haben. Sperren Sie, sofern möglich, den Heizkreis Ihrer Wohnung ab, und entlüften Sie dann wie beschrieben. Weitere Maßnahmen an der Heizungsanlage — etwa das Nachfüllen von Heizungswasser in einer Zentralheizung oder Arbeiten am Heizkessel — liegen beim Vermieter beziehungsweise bei der Hausverwaltung.

Melden Sie sich bei der Verwaltung, wenn die Wärme sich auch nach dem Entlüften nicht richtig verteilt, wenn ein Ventil undicht ist oder wenn der Druck wiederholt sinkt. Das sind Anzeichen für ein Problem an der Anlage selbst, für das der Vermieter einen Fachbetrieb beauftragen muss. Dokumentieren Sie den Vorgang kurz — Datum, betroffene Heizkörper, Manometerstand vor und nach dem Entlüften —, damit Sie bei der Meldung konkrete Angaben machen können.

Welche Fehler passieren beim Entlüften am häufigsten?

Beim Heizung entlüften passieren immer wieder dieselben Fehler — die meisten lassen sich mit wenig Aufwand vermeiden. Die folgende Übersicht zeigt die fünf häufigsten Fehler, ihre Folgen und die bessere Vorgehensweise.

Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich verschieben.

Fehler Was passiert Besser so
Ventil zu weit aufdrehen Wasser schießt heraus, und das Ventil lässt sich unter Umständen nicht mehr rechtzeitig schließen Nur eine Viertel- bis halbe Drehung öffnen, bis Luft zischt
Zange statt Entlüftungsschlüssel verwenden Der Vierkant dreht rund, danach passt kein Schlüssel mehr Passenden Vierkantschlüssel besorgen, Zange nur als vorsichtige Notlösung
Nur den auffälligen Heizkörper entlüften Luft in anderen Heizkörpern bleibt und macht sich später wieder bemerkbar Alle Heizkörper der Wohnung nacheinander entlüften
Druck nach dem Entlüften nicht prüfen Zu niedriger Druck bremst die Wärmeverteilung, obere Heizkörper bleiben kalt Manometer vor und nach dem Vorgang ablesen
Heizungswasser ohne Berechtigung nachfüllen Falsches Wasser oder falscher Druck schaden der Anlage; in Mietwohnungen ist die Verwaltung zuständig Als Mieter die Hausverwaltung informieren, als Eigentümer Herstellervorgaben beachten

Wann sollten Sie den Fachbetrieb rufen?

Manche Ursachen lassen sich durch Entlüften nicht beheben. Rufen Sie einen Fachbetrieb, wenn ein Heizkörper trotz korrekten Entlüftens kalt bleibt, wenn ein Ventil undicht ist oder tropft, wenn ständig neue Luft ins System kommt oder wenn der Druck wiederholt sinkt. Mögliche Ursachen sind dann ein klemmendes Thermostatventil, ein fehlender hydraulischer Abgleich oder Einstellungen an der Heizungsregelung — alles Arbeiten, die Fachpersonal vor Ort beurteilen muss.

Zwei Sonderfälle verdienen einen eigenen Hinweis. Bei einer Wärmepumpe schalten Sie die Anlage nicht abrupt ab, sondern klären den Ablauf im Zweifel mit dem Fachbetrieb. Und eine Fußbodenheizung wird nicht über Heizkörperventile entlüftet, sondern in der Regel über den Heizkreisverteiler — auch das gehört meist in die Hand des Fachbetriebs. In beiden Fällen gilt: Lieber einmal zu früh fragen, als durch einen falschen Handgriff einen Schaden zu verursachen.

Wie oft ist Entlüften nötig?

Als Faustregel gilt: Einmal im Jahr, am besten vor Beginn der Heizperiode im Herbst, sollten Sie alle Heizkörper entlüften — auch dann, wenn noch keine Symptome zu hören sind. Zusätzlich ist Entlüften immer dann ratsam, wenn ein Heizkörper gluckert oder ungleichmäßig warm wird, sowie nach Wartungsarbeiten an der Anlage oder nach dem Austausch eines Heizkörpers. Wer diesen Rhythmus einhält, bemerkt Probleme früh und vermeidet, dass sich über Monate Luft im System sammelt.

Häufige Fragen und Antworten

Wie lange dauert das Entlüften pro Heizkörper?

Der eigentliche Vorgang dauert pro Heizkörper nur wenige Minuten: Ventil öffnen, Luft entweichen lassen, bei Wasser wieder schließen. Dazu kommt die einmalige Wartezeit von 30 bis 60 Minuten zu Beginn, in der sich die Luft in den Heizkörpern sammelt. Für eine durchschnittliche Wohnung sollten Sie insgesamt etwa eine Stunde einplanen, inklusive Druckprüfung und Nachkontrolle.

Kann ich die Heizung auch ohne Schlüssel entlüften?

Als Notlösung ja: Bei einem Ventil mit Schlitz hilft ein passender Schraubenzieher, bei einem Innenvierkant unter Umständen eine spitze Zange. Das Risiko ist jedoch das Runddrehen des Vierkants — danach passt kein Schlüssel mehr, und das Ventil muss unter Umständen ersetzt werden. Wenn Sie keinen passenden Schlüssel besitzen, ist der Weg in den Baumarkt die sicherere und günstigere Lösung.

Muss ich wirklich alle Heizkörper entlüften?

Ja, denn Luft wandert im geschlossenen System. Wer nur den gluckernden Heizkörper entlüftet, lässt Luft in den übrigen Heizkörpern zurück, die sich später wieder bemerkbar machen kann. Arbeiten Sie deshalb alle Heizkörper ab, auch die, die auf den ersten Blick unauffällig wirken. Die Reihenfolge ist dabei weniger wichtig als die Vollständigkeit.

Warum gluckert der Heizkörper nach dem Entlüften schon wieder?

Wenn kurz nach dem Entlüften erneut Luft im System ist, deutet das auf eine tiefere Ursache hin: undichte Stellen an Rohren oder Armaturen, ein poröses Ausdehnungsgefäß oder nicht fachgerecht nachgefülltes Heizungswasser kommen infrage. In diesem Fall hilft wiederholtes Entlüften nur kurzfristig. Lassen Sie die Anlage von einem Fachbetrieb prüfen, statt den Vorgang immer wieder zu wiederholen.

Gilt die Anleitung auch für eine Fußbodenheizung?

Nein, nicht direkt. Eine Fußbodenheizung besitzt keine Heizkörperventile, an denen Sie Luft ablassen könnten. Entlüftet wird hier in der Regel über den Heizkreisverteiler, und der Vorgang erfordert andere Handgriffe und oft spezielles Zubehör. Wenn Sie unsicher sind, wo sich der Verteiler befindet oder wie er bedient wird, überlassen Sie das Entlüften dem Fachbetrieb.

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Emilia Emil

Emilia Emil schreibt für Sharp Magazine über Persönlichkeiten, Film und Kultur. Auf der Profilseite finden Sie die zugeordneten Beiträge sowie den Kontakt für Hinweise und Korrekturen.

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