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Julia Klöckner: Biografie, Karriere und Weg zur Bundestagspräsidentin

Emilia Emil10 Min. Lesezeit
Julia Klöckner auf dem 31. Parteitag der CDU Deutschlands in Hamburg (Dezember 2018)
Julia Klöckner auf dem 31. Parteitag der CDU Deutschlands in Hamburg (Dezember 2018). Foto: Olaf Kosinsky / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de
In diesem Artikel
  1. Julia Klöckner: Wer ist die Bundestagspräsidentin?
  2. Steckbrief: Klöckner im Überblick
  3. Wie wurde Klöckner zur Bundestagspräsidentin gewählt?
  4. Was macht die Bundestagspräsidentin?
  5. Wie verlief Klöckners Weg in die Politik?
  6. Warum war Klöckner in Rheinland-Pfalz so prägend?
  7. Was hat Klöckner als Landwirtschaftsministerin erreicht?
  8. Wie kehrte Klöckner 2021 und 2025 in den Bundestag zurück?
  9. Woher kommt Klöckner?
  10. Was ist über Klöckners Privatleben bekannt?
  11. Welche Bücher hat Klöckner geschrieben?
  12. Fazit: Vom Weingut an die Spitze des Bundestages
  13. Häufige Fragen zu Klöckner
  14. Quellen
  15. Weiterlesen

Julia Klöckner ist seit dem 25. März 2025 Präsidentin des Deutschen Bundestages. Sie leitet damit das Parlament der Bundesrepublik und bekleidet nach dem Bundespräsidenten das zweithöchste Staatsamt in Deutschland. Ihr Weg dorthin führte von einem Weingut an der Nahe über den Journalismus und die Landespolitik in Rheinland-Pfalz bis in die Bundesregierung.

Geboren wurde sie 1972 in Bad Kreuznach. Bekannt wurde sie zunächst als Deutsche Weinkönigin, später als Landesvorsitzende der CDU in Rheinland-Pfalz und als Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft. Seit 2002 gehört sie – mit einer Unterbrechung zwischen 2011 und 2021 – dem Deutschen Bundestag an.

Ihre Wahl erfolgte in der konstituierenden Sitzung des 21. Bundestages, wenige Wochen vor der Regierungsbildung im Mai 2025. Damit steht sie an der Spitze eines Parlaments, dem sie selbst seit 2002 – mit Unterbrechung – angehört.

Julia Klöckner im Jahr 2015
Julia Klöckner im Jahr 2015. Foto: CDU Rheinland-Pfalz / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de

Julia Klöckner: Wer ist die Bundestagspräsidentin?

Die Bundestagspräsidentin ist die vierte Frau in diesem Amt. Vor ihr hatten Annemarie Renger, Rita Süssmuth und Bärbel Bas das Amt inne. Klöckner folgt auf Bärbel Bas, die das Amt von 2021 bis 2025 ausübte. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik folgt damit eine Frau einer Frau an der Spitze des Bundestages.

Als Präsidentin vertritt sie den Bundestag nach außen, leitet die Sitzungen und wahrt die Ordnung im Haus. Sie ist zugleich Vorsitzende des Gemeinsamen Ausschusses, der in Verteidigungsfällen an die Stelle von Bundestag und Bundesrat treten kann. Unterstützt wird sie von vier Vizepräsidenten aus den Fraktionen.

Steckbrief: Klöckner im Überblick

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AngabeDetails
Geboren16. Dezember 1972
GeburtsortBad Kreuznach, Rheinland-Pfalz
ParteiCDU (Mitglied seit 1997)
Aktuelles AmtPräsidentin des Deutschen Bundestages (seit 25. März 2025)
Frühere ÄmterBundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft (2018–2021); CDU-Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz (2010–2022)
AusbildungMagistra Artium (Universität Mainz, 1998); Erste Staatsprüfung für das Lehramt
Beruf vor der PolitikJournalistin, Chefredakteurin des Sommelier-Magazins (2001–2009)
AuszeichnungOrden wider den tierischen Ernst (2019)

Wie wurde Klöckner zur Bundestagspräsidentin gewählt?

Die CDU/CSU-Fraktion schlug sie am 17. März 2025 für das Amt vor. Am 25. März 2025, in der konstituierenden Sitzung des 21. Deutschen Bundestages, wählte das Parlament sie in geheimer Wahl. Die erforderlichen 316 Stimmen wurden deutlich übertroffen. Der offizielle Wahlbericht des Bundestages dokumentiert das Ergebnis im Detail.

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ErgebnisStimmen
Ja382
Nein204
Enthaltungen31
Ungültig5
Abgegebene Stimmen622 von 630
Erforderliche Mehrheit316

Die Wahl erfolgte unter Leitung des Alterspräsidenten Gregor Gysi. In ihrer Antrittsrede appellierte Klöckner an „Anstand“ und einen ordentlichen Umgang miteinander. Sie forderte außerdem, das 2023 reformierte Wahlrecht so zu ändern, dass alle direkt gewählten Abgeordneten ein Mandat erhalten – bei der Wahl 2025 blieben 23 direkt Gewählte ohne Mandat.

Die Wahl der Präsidentin erfolgt in geheimer Wahl mit Stimmkarten. Gewählt ist, wer die Mehrheit der Mitglieder des Bundestages erhält. Gelingt dies im ersten Wahlgang nicht, sind weitere Wahlgänge nach der Geschäftsordnung möglich. Klöckner erreichte die erforderliche Mehrheit bereits im ersten Wahlgang.

Vor Klöckner hatten drei Frauen das Amt inne. Die Übersicht zeigt ihre Vorgängerinnen:

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PräsidentinAmtszeitPartei
Annemarie Renger1972–1976SPD
Rita Süssmuth1988–1998CDU
Bärbel Bas2021–2025SPD

Was macht die Bundestagspräsidentin?

Die Präsidentin leitet die Plenarsitzungen, ruft die Tagesordnung auf und erteilt das Wort. Sie übt das Hausrecht im Bundestagsgebäude aus und vertritt den Bundestag gegenüber der Bundesregierung, dem Bundesrat und im Ausland. Das Amt gilt als protokollarisch zweithöchstes Staatsamt nach dem Bundespräsidenten.

Ihre Stellvertreter sind Andrea Lindholz (CDU/CSU), Josephine Ortleb (SPD), Omid Nouripour (Grüne) und Bodo Ramelow (Linke). Gemeinsam bilden sie das Präsidium des Bundestages. Von Amts wegen führt die Präsidentin zudem den Vorsitz im Gemeinsamen Ausschuss.

Zur Sitzungsleitung gehört auch die Wahrung der Ordnung. Die Geschäftsordnung sieht dafür gestufte Maßnahmen vor, vom Ordnungsruf über die Wortentziehung bis hin zum Sitzungsausschluss als letztem Mittel. In ihrer Antrittsrede hatte Klöckner einen respektvollen Umgang im Parlament angemahnt.

Wie verlief Klöckners Weg in die Politik?

Klöckner trat 1997 als 25-jährige Studentin in die Junge Union, die Frauen-Union und die CDU ein. Von 2001 bis 2007 gehörte sie dem Kreisvorstand Bad Kreuznach an, von 2002 bis 2007 dem Landesvorstand Rheinland-Pfalz und ab 2003 dem Bundesvorstand der Frauen-Union. Ihr politisches Profil beschreibt die Konrad-Adenauer-Stiftung in einem ausführlichen Biogramm.

Im Kreistag Bad Kreuznach wurde sie 2004 mit 42.888 Stimmen gewählt – der höchsten Stimmenzahl unter 50 CDU-Bewerbern. Wiederwahlen folgten 2009 (46.759 Stimmen), 2014 und 2019. In den Bundestag zog sie erstmals am 22. September 2002 über Platz 6 der Landesliste Rheinland-Pfalz ein.

Im Bundestag wurde sie im Oktober 2002 stellvertretende Sprecherin der Jungen Gruppe und am 14. November 2002 Schriftführerin im Plenum. Den Wahlkreis Kreuznach gewann sie 2005 direkt – erstmals seit 1953 für die CDU – und 2009 mit 47 Prozent. Nach einer vorzeitigen Mitteilung zum Bundespräsidentenwahlergebnis 2009 über Twitter verzichtete sie auf das Amt der Schriftführerin.

Neben der Parteiarbeit gründete sie 2003 das fraktionsübergreifende Parlamentarische Weinforum. Sie setzte sich außerdem für mehr Aufklärung in der Organspende und seit 2015 für Sterbebegleitung und Palliativmedizin ein. Von 2009 bis 2011 war sie Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Ihr Bundestagsmandat legte sie am 27. Mai 2011 nieder, nachdem der rheinland-pfälzische Landtag sich am 18. Mai 2011 konstituiert hatte. Damit wechselte sie vollständig in die Landespolitik.

Klöckner auf dem CDU-Bundesparteitag 2014 in Köln
Klöckner auf dem CDU-Bundesparteitag im Dezember 2014 in Köln. Foto: Olaf Kosinsky / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de

Warum war Klöckner in Rheinland-Pfalz so prägend?

Am 25. September 2010 wählte die CDU Rheinland-Pfalz sie zur Landesvorsitzenden. Sie wurde 2014 mit 98,9 Prozent und 2016 erneut bestätigt. Als Spitzenkandidatin führte sie die Partei in die Landtagswahlen 2011 und 2016.

Zur Landtagswahl 2011 nominierte sie ihre Partei mit 400 von 402 Stimmen (99,5 Prozent). Sie gewann das Direktmandat Bad Kreuznach mit 44,4 Prozent und wurde am 30. März 2011 einstimmig zur Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion gewählt. Dieses Amt behielt sie bis zum 16. März 2018.

Bei der Landtagswahl 2016 trat sie gegen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) an. Die CDU erreichte 31,8 Prozent, die SPD 36,2 Prozent. Klöckner selbst gewann ihren Wahlkreis direkt mit 42,6 Prozent. Ein Misstrauensantrag der CDU gegen Dreyer scheiterte am 14. Juli 2016 mit 49 Ja- gegen 52 Nein-Stimmen.

Zum 1. April 2018 legte sie ihr Landtagsmandat nieder, weil sie als Bundesministerin nach Berlin berufen wurde. Nachrücker war Helmut Martin. Als Landesvorsitzende wurde sie am 26. März 2022 verabschiedet; Nachfolger wurde Christian Baldauf.

Was hat Klöckner als Landwirtschaftsministerin erreicht?

Am 25. Februar 2018 wurde ihre Berufung bekanntgegeben. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ernannte sie am 14. März 2018 zur Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft im Kabinett Merkel IV. Vorgänger war Christian Schmidt. Ab dem 26. Oktober 2021 führte sie das Amt geschäftsführend weiter, bis Cem Özdemir sie am 8. Dezember 2021 ablöste.

Ihr bekanntestes Vorhaben war das staatliche Tierwohlkennzeichen. Es sollte freiwillig und in drei Stufen mehr Tierwohl in der Haltung sichtbar machen. Das Gesetz wurde 2018 auf den Weg gebracht, die EU gab im April 2019 grünes Licht, die Kriterien galten zunächst für Schweinefleisch. Das Gesetzgebungsverfahren wurde in ihrer Amtszeit nicht abgeschlossen.

In den ersten 100 Tagen legte sie außerdem einen Entwurf zur Minimierung des Glyphosat-Einsatzes vor, führte die Verhandlungen zur Gemeinsamen Agrarpolitik auf EU-Ebene, richtete ein Kompetenzzentrum Wald und Holz ein, setzte ein Verbot bienenschädlicher Neonikotinoide um und startete das Aktionsbündnis Leben auf dem Land. Die 100-Tage-Bilanz des Ministeriums fasst diese Schritte zusammen.

Klöckner auf dem CDU-Parteitag 2019 in Leipzig
Klöckner auf dem CDU-Parteitag am 22. November 2019 in Leipzig. Foto: Olaf Kosinsky / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de

Wie kehrte Klöckner 2021 und 2025 in den Bundestag zurück?

Bei der Bundestagswahl 2021 verlor sie das Direktmandat an Joe Weingarten (SPD) mit 29,1 gegen 33 Prozent und zog über die Landesliste wieder in den Bundestag ein. Seit Dezember 2021 war sie wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion. Von 2012 bis 2022 war sie stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, von Januar 2022 bis März 2025 Bundesschatzmeisterin der CDU.

Bei der Bundestagswahl 2025 gewann sie den Wahlkreis 200 (Kreuznach) direkt mit 32,3 Prozent zurück – rund sechs Punkte vor Weingarten. Das Mandat gab ihr die Grundlage für die Kandidatur als Bundestagspräsidentin, für die sie das Amt der Bundesschatzmeisterin im März 2025 abgab.

Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich verschieben.

ZeitraumAmt
2002–2011Mitglied des Bundestages (zunächst über Landesliste, ab 2005 Direktmandat)
2009–2011Parlamentarische Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium
2010–2022CDU-Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz
2011–2018Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz, Fraktionsvorsitzende
2012–2022Stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende
2018–2021Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft
2021–2025Mitglied des Bundestages, wirtschaftspolitische Sprecherin
2022–2025Bundesschatzmeisterin der CDU
seit 2025Präsidentin des Deutschen Bundestages

Woher kommt Klöckner?

Klöckner wuchs als Tochter des Winzers Aloys Klöckner mit ihrem älteren Bruder Stephan auf dem elterlichen Weingut in Guldental an der Nahe auf. Das Elternhaus war katholisch geprägt. Sie legte 1992 das Abitur am Gymnasium an der Stadtmauer in Bad Kreuznach ab.

An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studierte sie Politikwissenschaft, katholische Theologie und Pädagogik. Sie schloss 1998 als Magistra Artium ab; ihre Magisterarbeit befasste sich mit der europäischen Weinmarktpolitik. Zusätzlich legte sie die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in Sozialkunde und katholischer Religionslehre ab.

Bis 1998 unterrichtete sie an einem Tag pro Woche – mit besonderer Erlaubnis – im Fach Religion an der Pestalozzischule in Wiesbaden-Biebrich. Danach arbeitete sie als Journalistin: Ab 1998 war sie Hospitantin beim SWR Mainz und freie Mitarbeiterin der Abteilung Landeskultur, 1999/2000 absolvierte sie ein Volontariat beim Meininger Verlag.

Von 2000 bis 2002 war sie Redakteurin der neu gegründeten Weinwelt, von 2001 bis 2009 Chefredakteurin des Sommelier-Magazins. 2009/2010 nahm sie am Young Leader Program des American Council on Germany teil, einem Partnerprojekt mit der Atlantik-Brücke.

Bereits vor ihrer politischen Karriere war sie im Weinbau bekannt: 1994 wurde sie Naheweinkönigin, 1995/96 Deutsche Weinkönigin. In diesem Amt absolvierte sie rund 200 Termine pro Jahr.

Was ist über Klöckners Privatleben bekannt?

Über ihr Privatleben ist nur wenig belegt, und dieser Artikel beschränkt sich bewusst auf belegte Angaben. Von 2000 bis 2017 war sie mit dem Medienmanager Helmut Ortner liiert. Im April 2019 heiratete sie standesamtlich in Südafrika den Inhaber eines Oldtimer-Zentrums, Ralph Grieser; die kirchliche Trauung folgte im September 2019 in Guldental.

Im Jahr 2023 trennte sich das Paar. Eine Scheidung wird in den belegten Quellen nicht behauptet, daher wird sie hier auch nicht behauptet. Im August 2025 wurde ihre Beziehung mit dem Fernsehmoderator Jörg Pilawa bekannt.

Klöckner in der WDR-Sendung hart aber fair 2024
Klöckner in der WDR-Sendung „hart aber fair“ am 28. Mai 2024. Foto: Superbass / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Welche Bücher hat Klöckner geschrieben?

Klöckner ist Autorin mehrerer Bücher. 2015 erschien „Zutrauen! Ideen statt Ideologien – Was mir in der Politik wichtig ist“. 2018 folgte „Nicht verhandelbar – Integration nur mit Frauenrechten“. Bereits 1998 und 2008 veröffentlichte sie gemeinsam mit Thomas Hartmann Bücher über Wein.

2019 erhielt sie den Orden wider den tierischen Ernst, eine Auszeichnung des Aachener Karnevalsvereins für Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Fazit: Vom Weingut an die Spitze des Bundestages

Klöckners Laufbahn verbindet drei sehr unterschiedliche Welten: den Weinbau an der Nahe, den Journalismus und die Politik auf Landes- und Bundesebene. Als Weinkönigin lernte sie früh, öffentlich aufzutreten; als Journalistin schrieb sie über Wein; als Politikerin stieg sie von der Kommunalpolitik bis in die Bundesregierung und schließlich an die Spitze des Bundestages auf.

Ihre Wahl zur Bundestagspräsidentin im März 2025 markiert den bisherigen Höhepunkt dieser Laufbahn. Sie ist die vierte Frau in diesem Amt und die erste, die einer Frau in dieser Position nachfolgt. Wie sie das Amt prägt, wird sich in der laufenden Wahlperiode zeigen.

Häufige Fragen zu Klöckner

Seit wann ist Klöckner Bundestagspräsidentin?

Seit dem 25. März 2025. Sie wurde in der konstituierenden Sitzung des 21. Deutschen Bundestages gewählt.

Mit wie vielen Stimmen wurde sie gewählt?

Mit 382 Ja-Stimmen bei 204 Nein-Stimmen, 31 Enthaltungen und 5 ungültigen Stimmen. 622 von 630 Abgeordneten gaben ihre Stimme ab.

War Klöckner Ministerin?

Ja. Von März 2018 bis Dezember 2021 war sie Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft im Kabinett Merkel IV.

Woher kommt Klöckner?

Sie wurde in Bad Kreuznach geboren und wuchs auf dem elterlichen Weingut in Guldental an der Nahe auf.

War Klöckner Weinkönigin?

Ja. Sie war 1994 Naheweinkönigin und 1995/96 Deutsche Weinkönigin.

Ist Klöckner verheiratet?

Sie heiratete 2019 Ralph Grieser. Im Jahr 2023 trennte sich das Paar. Über den aktuellen Familienstand hinaus liegen keine belegten Angaben vor.

Quellen

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Emilia Emil

Emilia Emil schreibt für Sharp Magazine über Persönlichkeiten, Film und Kultur. Auf der Profilseite finden Sie die zugeordneten Beiträge sowie den Kontakt für Hinweise und Korrekturen.

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