Kaminofen richtig heizen: Anzünden, Nachlegen und Regeln
Ein Kaminofen richtig heizen beginnt nicht mit dem Streichholz, sondern mit dem Holz: Nur trockenes, unbehandeltes Scheitholz, von oben angezündet und mit genügend Luft verbrannt, ergibt ein sauberes Feuer mit heller Flamme und feiner, weißer Asche. Wer dagegen nasses Holz verfeuert, den Ofen überfüllt oder die Luft zu früh drosselt, erzeugt Rauch, Ruß und unnötige Emissionen – und schadet auf Dauer auch dem Ofen und dem Schornstein.

In diesem Artikel
- Welches Holz darf in den Kaminofen?
- Wie heizen Sie einen Kaminofen richtig? Die 7 Schritte
- Welche Fehler sollten Sie beim Heizen vermeiden?
- Welche Grenzwerte gelten nach der 1. BImSchV?
- Wie schützen Sie sich vor Kohlenmonoxid?
- Dürfen Mieter einen Kaminofen einbauen?
- Was kostet das Heizen mit dem Kaminofen?
- FAQ
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Diese Anleitung führt in 7 Schritten durch das richtige Anzünden und Nachlegen, erklärt, welches Holz geeignet ist, welche Grenzwerte die 1. BImSchV setzt und wie Sie sich vor Kohlenmonoxid schützen. Maßgeblich bleibt immer die Bedienungsanleitung Ihres Ofenmodells: Luftregler, zulässige Holzmenge und Anheizverfahren können von Modell zu Modell abweichen.
Welches Holz darf in den Kaminofen?
In einen Scheitholzofen gehört ausschließlich naturbelassenes, unbehandeltes Stückholz, das für Ihr Gerät freigegeben ist. Das Umweltbundesamt nennt als Zielwert einen Wasseranteil von 15 bis 20 Prozent. Bis frisch geschlagenes Holz so trocken ist, vergehen je nach Holzart etwa ein bis zwei Jahre. Gespaltenes Holz trocknet schneller als ungespaltenes, weil die Schnittflächen Feuchtigkeit abgeben können.
Lagern Sie das Holz sonnig und luftig, vor Regen und Schnee geschützt und ohne Kontakt zum Erdreich, zum Beispiel auf zwei Querbalken. Holz, das auf dem Boden liegt, zieht von unten Feuchtigkeit und trocknet nicht durch. Ob ein Scheit wirklich trocken genug ist, zeigt ein Holzfeuchtemessgerät – Risse an den Stirnseiten und ein klapperndes Geräusch beim Zusammenschlagen zweier Scheite sind nur Anhaltspunkte, kein Ersatz für die Messung.
Als Brennholz haben sich Harthölzer wie Buche und Eiche bewährt: Sie haben einen hohen Heizwert, brennen ruhig und gleichmäßig und halten lange vor. Weichhölzer wie Fichte oder Kiefer eignen sich vor allem als Anzündholz, weil sie schnell Feuer fangen; als Hauptbrennstoff brennen sie schneller ab und bringen je Raummeter deutlich weniger Wärme. Lackiertes oder beschichtetes Holz, Spanplatten, Verpackungen, Papierabfälle und sonstiger Müll gehören niemals in den Ofen: Sie setzen Schadstoffe frei, verschmutzen Scheibe und Schornstein und können den Ofen beschädigen.
Wie heizen Sie einen Kaminofen richtig? Die 7 Schritte
Um einen Kaminofen richtig heizen zu können, brauchen Sie drei Dinge: trockenes Holz, die vom Hersteller vorgesehene Menge und das Anzünden von oben. Diese Methode beschreibt auch der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks als günstig: Die kleinen Anzündhölzer brennen oben an, die darunter liegenden Scheite fangen von oben nach unten Feuer, und die entstehenden Holzgase verbrennen in der heißen Flammenzone besser. So entsteht weniger Rauch und Ruß als beim Anzünden von unten.
- Ofen prüfen. Arbeiten Sie nur am abgekühlten Gerät. Kontrollieren Sie, dass der Brennraum frei ist, der Aschekasten richtig sitzt und die Luftwege nicht verstopft sind. Zu viel Asche im Brennraum behindert die Luftzufuhr.
- Luft vollständig öffnen. Stellen Sie den Verbrennungsluftregler auf die Anzündstellung, also auf maximale Luftzufuhr. In der Anheizphase braucht das Feuer viel Sauerstoff, damit der Schornstein Zug aufbaut und der Abgasweg warm wird.
- Scheite unten einlegen. Legen Sie zwei bis drei gut getrocknete Scheite unten in den Brennraum und lassen Sie zwischen ihnen Luft. Stapeln Sie nicht bis an die Scheibe und überfüllen Sie den Brennraum nicht – ein zu voller Ofen brennt schlechter und kann Schaden nehmen.
- Anzündholz kreuzweise aufbauen. Schichten Sie dünne, trockene Anzündhölzer locker, zum Beispiel kreuzweise, über die Scheite und legen Sie einen für Holzfeuerungen geeigneten festen Anzünder dazwischen. Zeitungspapier und flüssige Brandbeschleuniger sind als Anzündhilfe ungeeignet.
- Von oben anzünden. Entzünden Sie den Anzünder mit einem langen Streichholz oder Feuerzeug. Lassen Sie die Brennraumtür zunächst spaltbreit geöffnet, bis das Feuer sicher steht – vor allem bei kaltem Schornstein oder ungünstigem Wetter braucht der Zug einen Moment, um sich aufzubauen. Schließen Sie die Tür erst, wenn das Anzündholz kräftig brennt.
- Luft regeln, sobald die Flammen stabil sind. Erst wenn das Feuer gleichmäßig brennt und die Scheite Feuer gefangen haben, drosseln Sie die Luftzufuhr nach der Bedienungsanleitung Ihres Modells. Wer zu früh drosselt, erstickt das Feuer: Es schwelt, qualmt stark und verrußt Scheibe und Schornstein.
- Richtig nachlegen. Legen Sie erst nach, wenn die Flammen weitgehend erloschen sind und ein kräftiges Glutbett vorhanden ist. Öffnen Sie die Tür niemals ruckartig: Entriegeln Sie sie zunächst nur einen Spalt von etwa zwei Zentimetern und warten Sie einige Sekunden, damit kein Rauch in den Raum schlägt. Legen Sie dann zwei bis drei Scheite auf die Glut, schließen Sie die Tür und öffnen Sie die Luftzufuhr wieder, bis die neuen Scheite Feuer gefangen haben. Lüften Sie nach dem Anzünden und nach dem Nachlegen kurz stoßweise, um Schadstoffe aus dem Aufstellraum abzuführen.
Ein gut brennendes Feuer erkennen Sie an heller Flamme, kaum sichtbarem Rauch aus dem Schornstein und feiner, weißer Asche. Bleiben dagegen unverbrannte Holzreste oder schwarze Rußklumpen in der Asche zurück, stimmt etwas nicht: Meist ist das Holz zu feucht, die Luftzufuhr zu knapp oder der Ofen überfüllt.
Welche Fehler sollten Sie beim Heizen vermeiden?
Wer einen Kaminofen richtig heizen will, vermeidet vor allem diese fünf Fehler, denn sie sind die häufigsten Ursachen für Rauch, Ruß und Ärger mit dem Schornsteinfeger:
- Nasses Holz verfeuern. Holz mit mehr als 20 Prozent Restfeuchte verbrennt unvollständig, qualmt stark und versottet den Schornstein. Frisch geschlagenes Holz ist im selben Winter noch nicht ofenfertig.
- Den Ofen überfüllen. Zu viel Holz auf einmal senkt die Verbrennungstemperatur, erhöht die Emissionen und kann den Ofen überhitzen. Halten Sie sich an die vom Hersteller vorgesehene Menge.
- Zu früh drosseln. Wird die Luftzufuhr geschlossen, bevor das Feuer stabil brennt, schwelt das Holz vor sich hin. Das Ergebnis sind dunkler Rauch, verrußte Scheiben und Ablagerungen im Schornstein.
- Falschen Brennstoff verwenden. Behandeltes, lackiertes oder beschichtetes Holz, Spanplatten, Müll und Kunststoffe setzen Schadstoffe frei und gehören nicht in eine Holzfeuerung.
- Auf Flammen nachlegen oder die Tür aufreißen. Wer auf hohe Flammen nachlegt oder die Tür ruckartig öffnet, riskiert Rauch im Wohnraum und Ascheflug. Nachlegen gehört auf die Glut, die Tür wird erst einen Spalt geöffnet.
Warnzeichen für falsches Heizen sind dichter, dunkler oder stark riechender Rauch aus dem Schornstein, eine schnell verrußende Scheibe und ein Ofeninneres mit schwarzen Rußablagerungen. In allen drei Fällen lohnt sich ein ehrlicher Blick auf Holzfeuchte, Holzmenge und Luftzufuhr, bevor Sie weiterheizen.
Welche Grenzwerte gelten nach der 1. BImSchV?
Die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, kurz 1. BImSchV, regelt, welche Kaminöfen in Deutschland betrieben werden dürfen. Für neue Geräte gelten seit Jahren strenge Grenzwerte, die in der Typprüfung des Herstellers nachgewiesen werden. Entscheidend für Ihren Ofen sind das Datum auf dem Typschild und die Stufe, unter die er fällt:
Für die älteste Gruppe lief die Übergangsregelung gestaffelt nach Typschild-Datum aus; die letzte Frist endete am 31. Dezember 2024. Seit dem 1. Januar 2025 dürfen Öfen aus dieser Gruppe ohne Nachweis, dass sie die Grenzwerte von 0,15 Gramm Staub und 4 Gramm Kohlenmonoxid je Kubikmeter Abgas einhalten, nicht mehr betrieben werden. Der Nachweis gelingt über eine Prüfstandsmessbescheinigung des Herstellers oder eine Einzelmessung durch den Bezirksschornsteinfeger. Wer keinen Nachweis hat, kann den Ofen mit einer Staubminderungseinrichtung nach dem Stand der Technik nachrüsten, sofern sie eine bauaufsichtliche Zulassung besitzt und für das Gerät geeignet ist – oder den Ofen außer Betrieb nehmen und ersetzen.
Ausnahmen gibt es unter anderem für Feuerstätten, die vor 1950 errichtet wurden, für Öfen, die die einzige Heizquelle einer Wohnung sind, sowie für Kachelgrundöfen, Badeöfen, Backöfen und nur gelegentlich genutzte offene Kamine. Ob eine Ausnahme auf Ihren Ofen zutrifft, entscheidet nicht die Vermutung, sondern der zuständige Bezirksschornsteinfeger im Rahmen der regelmäßigen Feuerstättenschau.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg weist darauf hin, dass die Schornsteinfeger seit Anfang 2025 im Rahmen dieser Schau kontrollieren, ob die Vorschriften umgesetzt wurden. Nach den Erhebungen des Schornsteinfegerhandwerks für 2025 stehen in Deutschland rund 11,7 Millionen Einzelraumfeuerstätten; für rund 1,4 Millionen wurde ein Zeitpunkt für die Nachrüstung oder die Außerbetriebnahme festgesetzt. Ein Blick aufs Typschild ist deshalb der erste Schritt, bevor Sie einen alten Ofen in der neuen Heizsaison wieder anfeuern.
Wie schützen Sie sich vor Kohlenmonoxid?
Kohlenmonoxid, kurz CO, ist farb- und geruchlos und lässt sich ohne technische Hilfe nicht erkennen. Es kann in den Raum gelangen, wenn Abgase nicht vollständig über den Schornstein abziehen, etwa bei einem verstopften Abgasweg, einem defekten Gerät oder ungünstigen Druckverhältnissen im Haus. Wer seinen Kaminofen richtig heizen will, nimmt diese Gefahr ernst und verlässt sich nicht auf die Nase.
Ein CO-Melder im Aufstellraum ist eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, die im Ernstfall warnt, bevor eine gefährliche Konzentration unbemerkt bleibt. Er ersetzt weder die regelmäßige Wartung noch die Kehrung und Überprüfung durch den Schornsteinfeger, ergänzt sie aber sinnvoll. Lüften Sie außerdem nach dem Anzünden und nach dem Nachlegen kurz stoßweise, wie es auch das Umweltbundesamt empfiehlt. Warnzeichen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit während des Heizens nehmen Sie ernst: Lüften Sie sofort, verlassen Sie den Raum, und rufen Sie im Zweifel den Notruf 112.
Zur Sicherheit gehört auch der richtige Umgang mit der Asche: Lassen Sie sie vollständig abkühlen und entsorgen Sie sie in der Restmülltonne. In den Garten oder auf den Kompost gehört sie nicht, weil sich dort Schwermetalle und Schadstoffe anreichern können. Und ein Hinweis, der selbstverständlich klingt, aber Leben schützt: Holzkohlegrills und Gasstrahler gehören ausschließlich ins Freie und niemals in geschlossene Räume, weil sie ohne Abgasführung große Mengen Kohlenmonoxid freisetzen.
Dürfen Mieter einen Kaminofen einbauen?
Der Einbau eines Kaminofens in einer Mietwohnung ist eine bauliche Veränderung und braucht grundsätzlich die ausdrückliche Zustimmung des Vermieters – unabhängig davon, wer die Kosten trägt. Holen Sie diese Zustimmung schriftlich ein, bevor Sie planen oder kaufen. Ist die Wohnung Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft und Gemeinschaftseigentum betroffen, muss zusätzlich die Eigentümergemeinschaft zustimmen; der Vermieter kann das nicht allein genehmigen.
Auch mit der Zustimmung des Vermieters dürfen Sie den Ofen erst betreiben, wenn der zuständige Bezirksschornsteinfeger den Einbau geprüft und abgenommen hat. Er beurteilt vor Ort, ob ein geeigneter Schornsteinanschluss vorhanden ist, die Verbrennungsluftversorgung ausreicht und die Sicherheitsabstände eingehalten werden. Planen Sie außerdem den Auszug mit: Eine bauliche Veränderung muss in der Regel wieder zurückgebaut werden, sofern mit dem Vermieter keine andere Vereinbarung getroffen wurde. Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung; bei Streitfragen hilft der Mieterverein oder ein Fachanwalt weiter.
Was kostet das Heizen mit dem Kaminofen?
Der größte laufende Posten beim Heizen mit Holz ist das Brennholz selbst. Nach den Erhebungen des Technologie- und Förderzentrums Straubing kostete ein Raummeter Buchenholz in 33-Zentimeter-Scheiten im Juli 2026 im Mittel 144,66 Euro, Fichtenholz 109,83 Euro, jeweils mit Lieferung bis zehn Kilometer. Die Spanne ist groß: Für Buche reichten die Angebote von rund 78 bis 191 Euro je Raummeter. Regionale Unterschiede, Holzart, Trocknungsgrad und Abnahmemenge schlagen dabei deutlich durch.
Achten Sie beim Preisvergleich unbedingt auf die Mengeneinheit. Ein Raummeter ist ein Kubikmeter ordentlich geschichteter Scheite, ein Schüttraummeter ein Kubikmeter lose geschütteter Scheite. Weil der Schüttraummeter deutlich mehr Luft enthält, wirkt er auf den ersten Blick günstiger – vergleichen Sie deshalb immer dieselbe Einheit und fragen Sie nach, ob der Preis mit oder ohne Lieferung gilt. Für den Austausch eines alten Ofens oder den Einbau eines Feinstaubfilters gibt es in der Regel keine direkten staatlichen Förderungen; Fördermöglichkeiten bestehen allenfalls für den Umstieg auf ein umweltfreundlicheres Heizsystem.
Das Umweltbundesamt rät grundsätzlich dazu, Häuser nicht hauptsächlich mit Holz zu beheizen, sondern auf brennstofffreie erneuerbare Energien wie Wärmepumpe oder Solarthermie zu setzen. Holz ist ein langsam nachwachsender Rohstoff und wichtiger Kohlenstoffspeicher, der in Maßen und vor allem in langlebigen Holzprodukten genutzt werden sollte. Wer dennoch mit dem Kaminofen heizt, tut dies am saubersten mit trockenem Holz, der richtigen Menge und der hier beschriebenen Technik – und spart damit zugleich Brennstoff, weil gut verbranntes Holz mehr Wärme je Scheit liefert.
FAQ
Wie lange muss Brennholz trocknen?
Je nach Holzart etwa ein bis zwei Jahre, bis der Wasseranteil auf 15 bis 20 Prozent gesunken ist. Gespaltenes Holz trocknet schneller als ungespaltenes. Frisch geschlagenes Holz ist im selben Winter noch nicht ofenfertig. Messen Sie die Restfeuchte mit einem Holzfeuchtemessgerät, bevor Sie damit einen Kaminofen richtig heizen.
Woran erkenne ich trockenes Holz?
An Rissen in den Stirnseiten, einem hellen Klang und einem klappernden Geräusch, wenn zwei Scheite zusammengeschlagen werden. Sicher ist nur die Messung: Liegt die Restfeuchte bei höchstens 20 Prozent, ist das Holz ofenfertig. Zweifelhaftes Holz lagern Sie eine weitere Saison nach.
Warum rußt die Scheibe meines Kaminofens an?
Meist stecken drei Ursachen dahinter: zu feuchtes Holz, eine zu knapp eingestellte Luftzufuhr oder ein überfüllter Brennraum. Auch das Anzünden von unten verrußt die Scheibe schneller. Prüfen Sie zuerst die Holzfeuchte, zünden Sie von oben an und lassen Sie die Luft in der Anheizphase vollständig geöffnet.
Darf ich meinen alten Ofen weiter betreiben?
Das hängt vom Typschild-Datum und von den Grenzwerten ab. Die Übergangsfristen für Öfen, die vor dem 22. März 2010 errichtet wurden, sind gestaffelt abgelaufen; die letzte endete am 31. Dezember 2024. Ohne Nachweis, dass Ihr Ofen 0,15 Gramm Staub und 4 Gramm Kohlenmonoxid je Kubikmeter Abgas einhält, oder ohne eine greifende Ausnahme gilt seit dem 1. Januar 2025 ein Betriebsverbot. Klären Sie den Stand Ihres Geräts mit dem Bezirksschornsteinfeger, bevor Sie es wieder anfeuern.
Darf die Asche aus dem Kaminofen in den Garten?
Nein. Das Umweltbundesamt rät davon ab, weil sich in der Asche Schwermetalle und Schadstoffe anreichern können. Lassen Sie die Asche vollständig abkühlen und entsorgen Sie sie in der Restmülltonne.
Wie viel Holz lege ich beim Nachlegen auf?
Zwei bis drei Scheite auf ein kräftiges Glutbett reichen in den meisten Feuerstätten aus. Legen Sie erst nach, wenn die Flammen weitgehend erloschen sind, öffnen Sie die Tür zunächst nur einen Spalt und geben Sie der Luftzufuhr Zeit, bis die neuen Scheite Feuer gefangen haben. Wenn Sie diese Regeln beachten, können Sie Ihren Kaminofen richtig heizen, ohne ihn zu überfüllen oder zu ersticken.



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