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Rosalie Thomass: Biografie, Filme und die neue Tatort-Rolle als Emilia Rathgeber

Emilia Emil11 Min. Lesezeit
Rosalie Thomass bei der Berlinale 2025
Foto: Martin Kraft / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
In diesem Artikel
  1. Rosalie Thomass privat: Partner Aron Lehmann, zwei Kinder und das Leben in München
  2. Wie alt ist Rosalie Thomass?
  3. Kindheit und Ausbildung: Musik, Theater und der Weg vor die Kamera
  4. Durchbruch mit 18: „Polizeiruf 110 – Er sollte tot“
  5. Kino-Karriere: Von „Beste Zeit“ bis „Grüße aus Fukushima“
  6. „Eine unerhörte Frau“: Die Rolle, die alles veränderte
  7. Auszeichnungen im Überblick
  8. Rosalie Thomass im „Tatort“: Kommissarin Emilia Rathgeber in Franken
  9. Als Drehbuchautorin: „Lügen über meine Mutter“
  10. Serien, Streaming und aktuelle Projekte
  11. Filmografie in Auswahl
  12. Häufig gestellte Fragen
  13. Weiterlesen auf Sharp Magazine

Rosalie Thomass steht vor dem größten Karrieresprung ihres Lebens: Die Münchner Schauspielerin, geboren am 14. August 1987, debütiert am Sonntag, dem 25. Oktober 2026, als neue Nürnberger „Tatort“-Kommissarin Emilia Rathgeber — an der Seite von Fabian Hinrichs. Für registrierte Nutzer ist der Film bereits seit Freitag, dem 23. Oktober 2026, in der ARD Mediathek abrufbar. Die heute 39-Jährige gehört längst zu den profiliertesten Charakterdarstellerinnen ihrer Generation: Grimme-Preis, Deutscher Fernsehpreis, Bayerischer Filmpreis und Deutscher Schauspielpreis stehen in ihrer Vitrine. Und mit „Lügen über meine Mutter“ hat sie 2026 erstmals auch ein Drehbuch für einen Kinofilm geschrieben. Ein Porträt über Karriere, Familie und den „Tatort“-Einstand.

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Steckbrief
Name Rosalie Thomass
Geboren 14. August 1987 in München
Alter 39 Jahre (Stand: Oktober 2026)
Größe 1,78 m (Agenturangabe)
Beruf Schauspielerin, Drehbuchautorin, Sprecherin
Bekannt aus „Tatort“ (Franken, ab 2026), „Eine unerhörte Frau“, „Grüße aus Fukushima“, „Polizeiruf 110: Er sollte tot“
Familie Liiert mit Regisseur Aron Lehmann (seit 2016), zwei gemeinsame Kinder
Wohnort München
Aktuell „Tatort: Gottesgarten“ (25.10.2026, Das Erste); Kinofilm „Lügen über meine Mutter“ (2026)

Rosalie Thomass privat: Partner Aron Lehmann, zwei Kinder und das Leben in München

Rosalie Thomass lebt dort, wo sie aufgewachsen ist: in München. Seit 2016 ist sie mit dem Regisseur und Drehbuchautor Aron Lehmann liiert, der 1981 in Wuppertal geboren wurde und im Nördlinger Ries aufwuchs. Lehmann studierte Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg; sein Debütfilm „Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel“ eröffnete 2012 beim Filmfest München die Reihe „Neues Deutsches Kino“ — mit Rosalie Thomass in einer Hauptrolle. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder. In einem Interview beschrieb Thomass das Familienleben einmal als „chaotisch“ — im liebevollen Sinn: Zwei Karrieren im Filmgeschäft, zwei kleine Kinder, ein Leben zwischen Set und Zuhause.

Die Leidenschaft fürs Filmemachen teilen sich die beiden auch beruflich: Für „Lügen über meine Mutter“ (2026) schrieb Thomass das Drehbuch, Lehmann führte Regie — eine echte Familienproduktion. Thomass ist zudem eine Großnichte des Filmkomponisten Eugen Thomass. Über ihr Privatleben hinaus gibt sie nur dosiert Auskunft; ein Vermögen oder Details aus dem Familienalltag sind öffentlich nicht belegt — und werden hier bewusst nicht spekuliert.

Wie alt ist Rosalie Thomass?

Rosalie Thomass ist 39 Jahre alt (Stand: Oktober 2026). Sie wurde am 14. August 1987 in München geboren und feierte ihren 39. Geburtstag im Sommer 2026 — nur wenige Wochen vor ihrem „Tatort“-Debüt. Mit 1,78 Metern (Agenturangabe) gehört sie zu den präsenten Erscheinungen des deutschen Films.

Kindheit und Ausbildung: Musik, Theater und der Weg vor die Kamera

Die Bühne war für Rosalie Thomass nie fremd — die Musik allerdings kam zuerst. In Kindheit und Jugend sang sie im Schulchor, spielte in einer Rockband, tanzte Modern Dance und lernte Klavier und Flöte. Als Kind sammelte sie bereits Erfahrung an verschiedenen Münchner Theatern; ihre ersten schauspielerischen Schritte machte sie 1997 am Münchner Volkstheater. Ab 2001 belegte sie Schauspielkurse, wurde im selben Jahr Mitglied der Jugendtheatergruppe an den Münchner Kammerspielen und nahm 2003 Gesangsunterricht bei Johanna Seiler.

Ihr Debüt vor der Kamera gab sie 2003 im Kurzfilm „Emily will sterben“ von Sabine Radebold — gleich in der Hauptrolle. Es folgte die Hauptrolle in Katharina Schödes HFF-Abschlussfilm „Gefühlte Temperatur“ (2004). Auch fürs Fernsehen stand sie schon neben der Schule vor der Kamera, etwa in Vivian Naefes Fernsehfilm „Leo“ (2004) und im TV-Zweiteiler „Emilia“ (2005) an der Seite von Hannah Herzsprung.

Durchbruch mit 18: „Polizeiruf 110 – Er sollte tot“

Der Durchbruch kam früh und mit Wucht: 2005 besetzte Dominik Graf die damals 18-Jährige für die Hauptrolle in der „Polizeiruf 110“-Folge „Er sollte tot“. Die Leistung blieb nicht unbemerkt — im Gegenteil: 2006 erhielt sie den Förderpreis Neues Deutsches Kino in der Kategorie Schauspielpreis sowie den Förderpreis des Deutschen Fernsehpreises; 2007 folgten der Grimme-Preis und der Bayerische Fernsehpreis als beste Nachwuchsdarstellerin. Ein Einstieg, wie er im deutschen Fernsehen selten ist: keine Nebenrollen-Phase, sondern sofort eine tragende Figur in einer der renommiertesten Krimireihen des Landes.

Rosalie Thomass beim Bayerischen Filmpreis 2012
Foto: Manfred Werner / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Kino-Karriere: Von „Beste Zeit“ bis „Grüße aus Fukushima“

Gemeinsam mit Anna Maria Sturm bildete Thomass das Herz der Coming-of-Age-Trilogie von Marcus H. Rosenmüller: „Beste Zeit“ (2007), „Beste Gegend“ (2008) und „Beste Chance“ (2014) begleiteten eine Generation bayerischer Jugendlicher ins Erwachsenenleben — und machten beide Darstellerinnen zu Gesichtern des jungen deutschen Kinos. Für den Kurzfilm „Das Mädchen mit den gelben Strümpfen“ (2007) erhielt sie 2008 den Deutschen Kurzfilmpreis; 2012 folgte der Askania Award als Shooting-Star.

2012 spielte sie unter der Regie ihres späteren Partners Aron Lehmann in „Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel“ — der Film eröffnete beim Filmfest München die Reihe „Neues Deutsches Kino“ und brachte ihr 2013 den Publikumspreis des Max-Ophüls-Festivals sowie 2014 den Deutschen Schauspielpreis (Ensemble). 2015 war sie an der Seite von Peter Dinklage in Kerstin Ahlrichs’ „Taxi“ zu sehen. Ein Jahr später folgte die Rolle, die ihr endgültig den Ruf einer der besten Charakterdarstellerinnen des Landes einbrachte: In Doris Dörries „Grüße aus Fukushima“ verkörperte sie Marie — und wurde dafür 2016 mit dem Bayerischen Filmpreis als beste Schauspielerin sowie dem Best Acting Award des Odessa International Film Festival ausgezeichnet; für den Deutschen Filmpreis war sie als beste weibliche Hauptrolle nominiert.

„Eine unerhörte Frau“: Die Rolle, die alles veränderte

Im selben Jahr 2016 erschien Hans Steinbichlers „Eine unerhörte Frau“, in dem Thomass die Hanni Schwaiger spielte — die Mutter eines schwerkranken Kindes, die um Gehör für ihre Tochter kämpft. Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Angelika Nachtmann und ihrer Tochter Katharina. Premiere feierte er am 25. Juni 2016 auf dem Filmfest München, am 6. Oktober 2016 kam er in die deutschen Kinos.

Die Auszeichnungsliste für diese eine Rolle ist außergewöhnlich: 2017 erhielt sie den Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen als beste Hauptdarstellerin, 2018 folgten der Deutsche Fernsehpreis (Bester Fernsehfilm), der Grimme-Preis (Publikumspreis der Marler Gruppe) und der Deutsche Schauspielpreis als beste Schauspielerin in einer Hauptrolle; für den Grimme-Preis war sie zudem nominiert. „Eine unerhörte Frau“ markiert den Punkt, an dem aus der Nachwuchshoffnung endgültig eine der tragenden Säulen des deutschen Filmschauspiels wurde.

Rosalie Thomass beim Grimme-Preis 2018
Foto: JCS / Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Auszeichnungen im Überblick

  • 2006: Förderpreis Neues Deutsches Kino (Schauspielpreis) und Förderpreis des Deutschen Fernsehpreises („Polizeiruf 110: Er sollte tot“)
  • 2007: Grimme-Preis und Bayerischer Fernsehpreis als beste Nachwuchsdarstellerin
  • 2008: Deutscher Kurzfilmpreis („Das Mädchen mit den gelben Strümpfen“)
  • 2011: Grimme-Preis („Neue Vahr Süd“, Ensemble)
  • 2012: Askania Award (Shooting-Star)
  • 2013: Publikumspreis des Max-Ophüls-Festivals („Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel“)
  • 2014: Deutscher Schauspielpreis (Ensemble, „Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel“)
  • 2016: Bayerischer Filmpreis als beste Schauspielerin und Best Acting Award Odessa („Grüße aus Fukushima“)
  • 2017: Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen (Hauptrolle, „Eine unerhörte Frau“)
  • 2018: Deutscher Fernsehpreis (Bester Fernsehfilm), Grimme-Preis (Publikumspreis der Marler Gruppe) und Deutscher Schauspielpreis (Hauptrolle) für „Eine unerhörte Frau“; Bernd Burgemeister Fernsehpreis („Rufmord“)
  • 2019: Darstellerinnenpreis des Günter-Rohrbach-Filmpreises („Rufmord“)
  • 2021: Sonderpreis des Fernsehfilmfestivals Baden-Baden („Jackpot“)
  • 2023: Ensemblepreis des Hessischen Film- und Kinopreises („Was man von hier aus sehen kann“)

Darüber hinaus war sie unter anderem für den Deutschen Filmpreis (2016, „Grüße aus Fukushima“), den Deutschen Fernsehpreis (2010, 2019, 2021) und den New Faces Award nominiert.

Rosalie Thomass im „Tatort“: Kommissarin Emilia Rathgeber in Franken

Anfang Juni 2025 wurde bekanntgegeben, was Fans längst ahnten: Rosalie Thomass wird neue Kommissarin im Franken-„Tatort“. Sie folgt auf Dagmar Manzel, die die Rolle der Paula Ringelhahn seit 2015 verkörpert hatte und die Reihe verlässt. Als Nürnberger Kriminalhauptkommissarin Emilia Rathgeber ermittelt Thomass künftig an der Seite von Fabian Hinrichs, der als Felix Voss bereits seit 2015 dabei ist und zuletzt allein im Einsatz war.

Das Debüt hat ein festes Datum: Sonntag, 25. Oktober 2026, 20:15 Uhr, Das Erste — „Tatort: Gottesgarten“ (90 Minuten, Regie: Dustin Loose). Im Vorfeld sprach Thomass in Interviews auffallend offen über ihre Haltung zum Genre: Im Podcast „Zwischen den Zeilen“ mit Bettina Böttinger kritisierte sie die Darstellung von Gewalt an Frauen in Krimis als „grauenvoll“ und monierte den „Male Gaze“ — den männlichen Blick, aus dem heraus weibliche Opfer inszeniert würden. Eine Kommissarin, die das Genre, in dem sie nun ermittelt, so klar hinterfragt, verspricht eine der spannendsten Neubesetzungen der „Tatort“-Geschichte der letzten Jahre. Im teleschau-Interview sprach sie zudem über Zivilcourage und die Bedeutung von Empathie. Gegenüber Joyn schwärmte sie derweil von ihrem neuen Partner: Mit Fabian Hinrichs sei es ein „match made in heaven“ — zwei Figuren, „die beide so ein bisschen merkwürdig sind“.

Rosalie Thomass bei der Berlinale 2018
Foto: Martin Kraft / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Als Drehbuchautorin: „Lügen über meine Mutter“

2026 schlug Rosalie Thomass ein neues Kapitel auf — hinter der Kamera: Für den Kinofilm „Lügen über meine Mutter“ übernahm sie nicht nur die Hauptrolle, sondern schrieb auch das Drehbuch. Nach der Lektüre des gleichnamigen Romans von Daniela Dröscher sicherte sie sich die Filmrechte und entwickelte das Buch zum Film. Was sie daran gereizt habe, erklärte sie dem ZDF: Sie habe sich „gesehen gefühlt“ — der Film erzählt, welchen Druck ein bestimmtes Schönheitsideal auslösen kann, und bildet „all unsere Mütter, Schwestern, Tanten, Töchter“ ab.

Regie führte Aron Lehmann — eine echte Familienproduktion. Bereits 2022 hatte Thomass das Drehbuch zu Lehmanns „Jagdsaison“ geschrieben. Mit dem Schritt zur Autorin reiht sie sich ein in die Riege der Schauspielerinnen, die ihre Stoffe selbst in die Hand nehmen, statt auf gute Rollen zu warten.

Serien, Streaming und aktuelle Projekte

Neben dem Kino blieb Thomass dem Fernsehen treu — und eroberte zuletzt auch die Serienwelt: In Matti Geschonnecks Dreiteiler „Unterleuten – Das zerrissene Dorf“ (2020) spielte sie die Jule Fließ, in Emily Atefs „Jackpot“ (2020) die Maren. Es folgten die ZDFneo-Serie „Lobbyistin“ (2017) als Eva Blumenthal, „Rufmord“ (2018) als Luisa Jobst an der Seite von Shenja Lacher und Johann von Bülow sowie die Sky-Serie „Das Boot“ als Hanni Lessing.

2024 stand sie gleich doppelt für die ARD vor der Kamera: als Leonie Winter in „Mordnacht“ und als Pianistin Lara Glanz in der Mystery-Reihe „Wäldern“, die auf der Suche nach ihrer verschwundenen Nichte in düstere Wälder vordringt. Fürs junge Publikum schlüpfte sie 2025 in „Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen“ in die Rolle der Barbara Blocksberg — Fortsetzung („Die total verhexte Zeitreise“) 2026. Komödiantisches Talent bewies sie zudem als Maria in „Die Känguru-Chroniken“ (2020) und „Die Känguru-Verschwörung“ (2022). Insgesamt stand sie in mehr als 60 Kino-, TV- und Streamingproduktionen vor der Kamera.

Rosalie Thomass mit Johann von Bülow beim Deutschen Fernsehpreis 2019
Foto: Superbass / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Filmografie in Auswahl

Kino: Gefühlte Temperatur (2005), Beste Zeit (2007), Beste Gegend (2008), Räuber Kneißl (2008), Anonyma – Eine Frau in Berlin (2008), Eine ganz heiße Nummer (2011), Monika (2011), Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel (2012), Die Abenteuer des Huck Finn (2012), Das Leben ist nichts für Feiglinge (2012), Beste Chance (2014), Taxi (2015), Grüße aus Fukushima (2016), Eine unerhörte Frau (2016), Die letzte Sau (2016), Die Känguru-Chroniken (2020), Jagdsaison (2022), Was man von hier aus sehen kann (2022), Die Känguru-Verschwörung (2022), Der Grump (2022), The Heartbreak Agency (2024), Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen (2025), Lügen über meine Mutter (2026), Bibi Blocksberg – Die total verhexte Zeitreise (2026)

Fernsehen (Auswahl): Emilia 1&2 (2005), Polizeiruf 110: Er sollte tot (2006), Tatort: Herz aus Eis (2009), Tatort: Tempelräuber (2009), Die letzten 30 Jahre (2010), Kreutzer kommt (2010), Neue Vahr Süd (2010), Lena Fauch und die Tochter des Amokläufers (2012), Tod einer Polizistin (2013), Das Zeugenhaus (2014), Die Frau aus dem Moor (2014), Weiter als der Ozean (2014), Die Tote aus der Schlucht (2015), München 7 (2016), Lobbyistin (2017), 13 Uhr mittags (2018), Rufmord (2018), Unterleuten – Das zerrissene Dorf (2020), Jackpot (2020), KBV – Keine besonderen Vorkommnisse (2021), Das Boot (Sky), Mordnacht (2024), Wäldern (2024), Tatort: Gottesgarten (2026)

Weitere Details zu Leben und Karriere finden sich unter anderem bei Wikipedia, in der Wikipedia-Seite zu „Eine unerhörte Frau“ sowie beim Joyn-Interview mit Rosalie Thomass. Über ihr Privatleben berichtete unter anderem Joyn; Hintergründe zum Kinofilm liefert das Interview zu „Lügen über meine Mutter“, ein Porträt ihrer Auszeichnungen die Crew-United-Übersicht. Die ZDF-Berichterstattung beleuchtet ihre neue Kinorolle, die Grimme-Preis-Seite 2018 die Auszeichnung für „Eine unerhörte Frau“.

Häufig gestellte Fragen

Wie alt ist Rosalie Thomass?

Rosalie Thomass ist 39 Jahre alt (Stand: Oktober 2026). Sie wurde am 14. August 1987 in München geboren.

Wen spielt Rosalie Thomass im „Tatort“?

Ab dem 25. Oktober 2026 spielt sie die Nürnberger Kriminalhauptkommissarin Emilia Rathgeber im Franken-„Tatort“ an der Seite von Fabian Hinrichs als Felix Voss. Ihr Debüt „Tatort: Gottesgarten“ ist am 25. Oktober 2026 um 20:15 Uhr im Ersten zu sehen. Sie folgt auf Dagmar Manzel (Paula Ringelhahn).

Ist Rosalie Thomass verheiratet?

Über eine Ehe ist nichts bekannt. Sie ist seit 2016 mit dem Regisseur Aron Lehmann liiert; die beiden haben zwei gemeinsame Kinder und leben in München.

Wie groß ist Rosalie Thomass?

Laut ihrer Agentur ist sie 1,78 m groß.

Wofür hat Rosalie Thomass den Grimme-Preis bekommen?

2018 erhielt „Eine unerhörte Frau“ den Grimme-Preis (Publikumspreis der Marler Gruppe); für den Grimme-Preis war sie zudem nominiert. Bereits 2007 hatte sie den Grimme-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin für „Polizeiruf 110: Er sollte tot“ gewonnen, 2011 einen weiteren als Ensemblemitglied von „Neue Vahr Süd“.

Hat Rosalie Thomass ein Drehbuch geschrieben?

Ja. Für den Kinofilm „Lügen über meine Mutter“ (2026) schrieb sie erstmals das Drehbuch — nach dem gleichnamigen Roman von Daniela Dröscher, deren Filmrechte sie sich gesichert hatte. Regie führte ihr Partner Aron Lehmann. Bereits 2022 hatte sie das Buch zu dessen „Jagdsaison“ verfasst.

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Emilia Emil

Emilia Emil schreibt für Sharp Magazine über Persönlichkeiten, Film und Kultur. Auf der Profilseite finden Sie die zugeordneten Beiträge sowie den Kontakt für Hinweise und Korrekturen.

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