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Jasna Fritzi Bauer: Biografie, Filme und die Tatort-Rolle als Liv Moormann

Emilia Emil10 Min. Lesezeit
Jasna Fritzi Bauer bei der Berlinale 2020
Jasna Fritzi Bauer bei der Berlinale 2020. Foto: Martin Kraft / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
In diesem Artikel
  1. Jasna Fritzi Bauer privat: Familie, Partnerin und Trennung
  2. Kindheit und Ausbildung: Von Wiesbaden an die Ernst Busch
  3. Theaterkarriere: Burgtheater Wien und Berliner Bühnen
  4. Durchbruch im Kino: „Ein Tick anders“, „Barbara“ und „Scherbenpark“
  5. Filme und Serien: „About a Girl“, „Axolotl Overkill“, „Jerks“ und „Rampensau“
  6. Jasna Fritzi Bauer im „Tatort“: Kommissarin Liv Moormann in Bremen
  7. Als Autorin: Debütroman „Else“
  8. Hörbücher, Podcast und Musikvideos
  9. Shows und Moderation: Masked Singer und Deutscher Filmpreis
  10. Auszeichnungen
  11. Filmografie in Auswahl
  12. Häufig gestellte Fragen
  13. Weiterlesen auf Sharp Magazine

Jasna Fritzi Bauer gehört zu den vielseitigsten Schauspielerinnen ihrer Generation: Die schweizerisch-chilenische Darstellerin, geboren am 20. Februar 1989 in Wiesbaden, ermittelt seit 2021 als Kommissarin Liv Moormann im Bremer „Tatort“. Ihren Durchbruch feierte die heute 37-Jährige mit mehrfach preisgekrönten Kinofilmen wie „Ein Tick anders“, „Barbara“ und „About a Girl“ — und 2025 legte sie gemeinsam mit Katharina Zorn ihren Debütroman „Else“ vor. Ein Porträt über Karriere, Familie und Privatleben.

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Steckbrief
Name Jasna Fritzi Bauer
Geboren 20. Februar 1989 in Wiesbaden
Alter 37 Jahre
Größe 1,58 m (Agenturangabe)
Beruf Schauspielerin, Hörbuchsprecherin, Autorin
Bekannt aus „Tatort“ (Bremen), „Ein Tick anders“, „Barbara“, „About a Girl“, „Rampensau“
Familie Patchworkfamilie mit sechs Geschwistern
Wohnort Berlin
Aktuell Liv Moormann im Bremer „Tatort“ (seit 2021); Roman „Else“ (2025)

Jasna Fritzi Bauer privat: Familie, Partnerin und Trennung

Jasna Fritzi Bauer wurde 1989 in Wiesbaden als Tochter einer Germanistin und eines Café-Bar-Besitzers geboren. Sie ist die Urenkelin des Schweizer Physiologen und Membranforschers Robert Stämpfli und wuchs in einer Patchworkfamilie mit sechs Geschwistern auf. Ihre doppelte Staatsbürgerschaft — schweizerisch und chilenisch — verdankt sie ihrer Familiengeschichte; aufgewachsen ist sie in Deutschland, zu Hause ist sie heute in Berlin.

Von 2019 bis 2025 war Bauer mit der Künstlerin, Autorin und Filmemacherin Katharina Zorn liiert. Die beiden lebten gemeinsam in Berlin und teilten sich die Fürsorge für Zorns Tochter Zoe. Im Frühjahr 2024 machten sie ihre Beziehung in einem „Vogue“-Interview erstmals öffentlich — nach eigenen Angaben waren sie damals bereits fünf Jahre ein Paar. Bewusst wollten sie damit, so ihre Begründung, angesichts eines spürbaren Rechtsrucks in der Gesellschaft Sichtbarkeit für queere Familien schaffen.

Anfang Juli 2025 gab Bauer die Trennung via Instagram bekannt und bat darum, die Privatsphäre beider zu respektieren. In dem „Vogue“-Gespräch hatten die beiden auch Einblicke in den Alltag mit Zorns Tochter Zoe gegeben: Während Zorn als leibliche Mutter „die große Mama“ genannt wird, nannte die damals noch kleine Zoe Bauer „die kleine Mama“.

Kindheit und Ausbildung: Von Wiesbaden an die Ernst Busch

Die Bühne entdeckte Jasna Fritzi Bauer früh: Von 2006 bis 2008 war sie Ensemblemitglied im Jugendclub des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. 2008 wurde sie an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin angenommen, wo sie 2012 ihr Schauspielstudium abschloss. Schon während der Ausbildung stand sie als Gast auf Berliner Bühnen — unter anderem an der Schaubühne am Lehniner Platz in Leo Tolstois „Die Macht der Finsternis“ unter der Regie von Michael Thalheimer. Mit der Inszenierung „Helden“ von Ewald Palmetshofer am bat-Studiotheater gewann ihr Ensemble 2011 den Vontobel-Preis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielschulen.

Theaterkarriere: Burgtheater Wien und Berliner Bühnen

Direkt nach dem Studium holte sie das Wiener Burgtheater: Von 2012 bis 2015 war Jasna Fritzi Bauer festes Ensemblemitglied an einem der renommiertesten Theater des deutschsprachigen Raums, danach blieb sie dem Haus als Gast verbunden. Zu ihren Wiener Rollen zählten unter anderem die Luise in Ferenc Molnárs „Liliom“ — für die sie 2013 für den Nestroy-Theaterpreis nominiert wurde — und die Natascha Rostowa in Tolstois „Krieg und Frieden“. Parallel gastierte sie immer wieder in Berlin: an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, wo sie 2016 in Frank Castorfs Inszenierung „Judith“ zu sehen war, ebenso am Maxim Gorki Theater. Im Sommer 2024 kehrte sie für die Nibelungenfestspiele Worms unter der Regie von Roger Vontobel auf eine der großen deutschen Freilichtbühnen zurück.

Durchbruch im Kino: „Ein Tick anders“, „Barbara“ und „Scherbenpark“

Jasna Fritzi Bauer beim Festival des deutschen Films 2012
Foto: Gerd W. Zinke / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Noch während des Studiums gelang Bauer der Sprung ins Kino: In Andi Rogenhagens Komödie „Ein Tick anders“ (2010) verkörperte sie die 17-jährige Eva, ein Mädchen mit Tourette-Syndrom. Die Rolle brachte ihr 2011 den Nachwuchsdarstellerpreis des Filmkunstfests Mecklenburg-Vorpommern und 2012 den New Faces Award der Zeitschrift „Bunte“ als beste Nachwuchsdarstellerin ein. Seit Oktober 2011 engagiert sie sich zudem als Schirmherrin der Deutschen Tourette-Gesellschaft.

Es folgten Hauptrollen in Wolfgang Dinslages „Für Elise“, in Christian Petzolds preisgekröntem DDR-Drama „Barbara“ (2012) an der Seite von Nina Hoss und Ronald Zehrfeld — für die sie 2012 für den Deutschen Schauspielerpreis in der Kategorie weibliche Nebenrolle nominiert wurde — sowie in Bettina Blümners Verfilmung von Alina Bronskys Roman „Scherbenpark“. Für letztere erhielt sie 2013 beim Filmfestival Max Ophüls Preis die Auszeichnung als beste Nachwuchsdarstellerin; 2014 folgte eine Nominierung für den Hessischen Fernsehpreis.

Jasna Fritzi Bauer beim Hessischen Filmpreis 2017
Jasna Fritzi Bauer beim Hessischen Filmpreis 2017. Foto: JCS / Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Filme und Serien: „About a Girl“, „Axolotl Overkill“, „Jerks“ und „Rampensau“

2012 drehte Bauer erstmals fürs Fernsehen: Für ihre Darstellung der Charleen in Mark Monheims Tragikomödie „About a Girl“ wurde sie 2014 mit dem Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. In Kai Wessels Mehrteiler „Zeit der Helden“ (2013), der 2014 den Grimme-Preis erhielt, gehörte sie zum Ensemble — eine Leistung, die ihr zusätzlich eine Nominierung für den Günter-Strack-Fernsehpreis einbrachte.

2017 spielte sie die Mifti in Helene Hegemanns Verfilmung „Axolotl Overkill“, wofür sie 2018 für den Preis der deutschen Filmkritik als beste Schauspielerin nominiert wurde. Ein Jahr später war sie in der zweiten Staffel der ProSieben-Serie „jerks.“ zu sehen, in der sie — dem Konzept der Show folgend — sich selbst verkörperte und große Teile des Texts improvisierte.

Jasna Fritzi Bauer 2019
Foto: Superbass / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Ebenfalls 2018: fünf Folgen „Dogs of Berlin“ als Nike und die Kinorolle der Linda in „Abgeschnitten“.

2019 übernahm sie die Hauptrolle in der Serie „Rampensau“ — und wurde dafür gleich vierfach nominiert: für die Romy, den Quotenmeter-Fernsehpreis, den Deutschen Schauspielerpreis und den Deutschen Fernsehpreis (alle 2020). Daneben blieb sie dem Kino treu: „Bornholmer Straße“ (2014), „Das schönste Paar“ (2018), „Die Freundin meiner Mutter“ (2019). In jüngerer Zeit kamen Serienrollen hinzu — „Viktor Bringt’s“ (2023), „Doppelhaushälfte“ (2023–2024), „A Better Place“ (2024) und die Netflix-Serie „Alphamännchen“ (2024).

Jasna Fritzi Bauer im „Tatort“: Kommissarin Liv Moormann in Bremen

Seit 2021 gehört Jasna Fritzi Bauer zum festen Stamm des deutschen Fernsehkrimis: Als Kriminalkommissarin Liv Moormann ermittelt sie im Bremer „Tatort“, produziert von Radio Bremen. An ihrer Seite spielt Luise Wolfram die Hauptkommissarin Linda Selb; gemeinsam bilden sie das Team „Moormann und Selb“, das die Nachfolge von Lürsen und Stedefreund antrat, die von 2001 bis 2019 in 34 Fällen ermittelt hatten. In den ersten Filmen gehörte mit Mads Andersen (Dar Salim) noch ein dritter Ermittler zum Team; seit 2024 verstärkt zudem die Rechtsmedizinerin Edda Bingley das Ensemble.

Der Einstand gelang am 24. Mai 2021 mit „Neugeboren“: Als frisch zur Bremer Mordkommission gestoßene Kommissarin muss sich Moormann dort erst beweisen — ein ruppiger Start, der der Figur Profil gibt. Es folgten „Und immer gewinnt die Nacht“ (Dezember 2021), „Liebeswut“ (Mai 2022) — in der Folge zeigen sich unbewältigte Kindheitstraumata der Figur —, „Donuts“ (April 2023), „Angst im Dunkeln“ (April 2024), „Stille Nacht“ (Dezember 2024), „Solange du atmest“ (Mai 2025) und „Wenn man nur einen retten könnte“ (Januar 2026); weitere Fälle wie „Deadline“ sind in Arbeit. Der Ermittler Mads Andersen (Dar Salim) gehörte in drei der ersten Filme zum Team; im September 2023 wurde bekannt, dass Salim die Rolle aus Termingründen nicht mehr fortsetzt.

Dass Bauer das „Tatort“-Universum mit Humor nimmt, bewies sie schon 2020 in der ARD-Mockumentary „How to Tatort“, in der sie gemeinsam mit Luise Wolfram und Dar Salim sich selbst spielte.

Jasna Fritzi Bauer bei der Berlinale 2020
Jasna Fritzi Bauer bei der Berlinale 2020. Foto: Martin Kraft / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Als Autorin: Debütroman „Else“

Im Mai 2025 schlug Jasna Fritzi Bauer ein neues Kapitel auf: Gemeinsam mit Katharina Zorn veröffentlichte sie bei Kiepenheuer & Witsch den Roman „Else“ (272 Seiten). Die beiden arbeiten seit 2019 als Künstlerduo „ZORN x Jasna Fritzi Bauer“ in den Bereichen Poesie, Performance und Film; 2024 drehten sie auf Mallorca ihren ersten gemeinsamen Kurzfilm.

Der Roman erzählt die Emanzipationsgeschichte der gleichnamigen Protagonistin — angelehnt an Zorns Großmutter, die heimlich als eine der ersten Frauen Frankfurts den Taxischein machte. Die Arbeit daran nahm drei Jahre in Anspruch: Zorn konzentrierte sich auf die Biografie ihrer Großmutter, Bauer auf die Fiktionalisierung. Die Geschichte beginnt am Grab der toten Else im Jahr 2020 und wechselt zwischen zwei Zeitsträngen — 2010/2011 und 1968 bis 1981. Eine Besonderheit des Buchs: 17 QR-Codes führen zu schwarz-weißen Kurzfilmen mit Originaltönen aus den 1960er-Jahren, die die Autorinnen als multimediales Bonusmaterial produziert haben.

Besprochen wurde der Roman unter anderem vom SWR, der ihn als „berührend“ bezeichnete, sowie vom WDR, NDR, „Spiegel“ und der FAZ. Parallel erschien eine Hörbuchfassung im Argon Verlag, gesprochen von Bauer selbst und Elisabeth Günther.

Hörbücher, Podcast und Musikvideos

Neben der Schauspielerei ist Bauer eine gefragte Hörbuchsprecherin: Sie lieh unter anderem Nele Pollatscheks „Das Unglück anderer Leute“ (2016), Alina Bronskys „Und du kommst auch drin vor“ (2017), Marion Braschs „Lieber woanders“ (2018) und Carmen Buttjers „Levi“ (2019) ihre Stimme und spricht gemeinsam mit Timmo Niesner die „Vergissmeinnicht“-Trilogie von Kerstin Gier. Von Ende 2020 bis Mitte 2022 diskutierte sie mit ihren Kolleginnen Cristina do Rego und Anna Maria Mühe im Podcast „Unter Dry“ regelmäßig über den Schauspielberuf. Auch in Musikvideos war sie zu sehen: 2017 in zwei Clips der Band Tocotronic, 2019 bei Westbam („Way Up“) und 2020 als Hauptdarstellerin in Taktloss‘ „Loyale Nutten“.

Shows und Moderation: Masked Singer und Deutscher Filmpreis

Einem breiten Publikum zeigte sich Bauer auch jenseits fiktionaler Rollen: 2022 nahm sie an der sechsten Staffel von „The Masked Singer“ teil und erreichte in der Verkleidung eines Seesterns den fünften Platz. 2024 wurde sie als eine von sieben Co-Gastgeberinnen und Co-Gastgebern für die Verleihung des Deutschen Filmpreises ausgewählt. Von 2020 bis 2022 war sie zudem als Ansagerin und Teilnehmerin bei „Joko & Klaas gegen ProSieben“ zu sehen, außerdem 2021 bei „Wer stiehlt mir die Show?“ und 2024 bei „Gefragt – Gejagt“.

Auszeichnungen

  • 2011: Nachwuchsdarstellerpreis des Filmkunstfests Mecklenburg-Vorpommern („Ein Tick anders“)
  • 2011: Vontobel-Preis, Ensemblepreis für „Helden“ (Ernst Busch)
  • 2012: New Faces Award der Zeitschrift „Bunte“ als beste Nachwuchsdarstellerin („Ein Tick anders“)
  • 2013: Max-Ophüls-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin („Scherbenpark“)
  • 2014: Bayerischer Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin („About a Girl“)
  • 2017: Hessischer Film- und Kinopreis, Newcomerpreis

Darüber hinaus wurde sie unter anderem für den Deutschen Schauspielerpreis (2012, 2020), den Nestroy-Theaterpreis (2013), den Günter-Strack-Fernsehpreis (2014), den Hessischen Fernsehpreis (2014), den Jupiter Award (2016, 2018, 2019), den Preis der deutschen Filmkritik (2018), den Quotenmeter-Fernsehpreis (2018, 2020), die Romy (2020) und den Deutschen Fernsehpreis (2020) nominiert. Sie ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.

Filmografie in Auswahl

Kino: Im Alter von Ellen (2010), Ein Tick anders (2011), Barbara (2012), Für Elise (2012), Scherbenpark (2013), About a Girl (2014), Axolotl Overkill (2017), Sommerfest (2017), Goliath (2017), Das schönste Paar (2018), Abgeschnitten (2018)

Fernsehen (Auswahl): Zeit der Helden (2013), Bornholmer Straße (2014), Blochin (2015, 2019), Polizeiruf 110: Wölfe (2016), Das Sacher (2016), Jerks. (2018, Staffel 2), Dogs of Berlin (2018), Die Freundin meiner Mutter (2019), Rampensau (2019), How to Tatort (2020), Ferdinand von Schirach – Glauben (2021), Tatort Bremen (seit 2021), Straight Outta Crostwitz (2021), Viktor Bringt’s (2023), Doppelhaushälfte (2023–2024), A Better Place (2024), Alphamännchen (2024)

Weitere Details zu Leben und Karriere finden sich unter anderem bei Wikipedia, in der Verlagsvorschau von Kiepenheuer & Witsch zum Roman „Else“ sowie beim Bremer „Tatort“-Team Moormann und Selb. Über ihre Beziehung zu Katharina Zorn berichtete unter anderem Joyn; Hintergrund zum Roman liefert die Wikipedia-Seite zu „Else“, ein Porträt ihrer Bühnenlaufbahn das „3nach9″-Episodenarchiv.

Häufig gestellte Fragen

Wie alt ist Jasna Fritzi Bauer?

Jasna Fritzi Bauer ist 37 Jahre alt. Sie wurde am 20. Februar 1989 in Wiesbaden geboren.

Woher kommt Jasna Fritzi Bauer?

Sie wurde in Wiesbaden geboren und besitzt die schweizerische und die chilenische Staatsbürgerschaft. Sie lebt in Berlin.

Wen spielt Jasna Fritzi Bauer im „Tatort“?

Seit 2021 spielt sie die Kriminalkommissarin Liv Moormann im Bremer „Tatort“ an der Seite von Luise Wolfram als Linda Selb. Das von Radio Bremen produzierte Team „Moormann und Selb“ löste das Duo Lürsen und Stedefreund ab.

Wer war die Partnerin von Jasna Fritzi Bauer?

Von 2019 bis 2025 war sie mit der Künstlerin Katharina Zorn liiert. Anfang Juli 2025 gab Bauer die Trennung bekannt.

Hat Jasna Fritzi Bauer ein Buch geschrieben?

Ja. Im Mai 2025 erschien bei Kiepenheuer & Witsch ihr Debütroman „Else“, den sie gemeinsam mit Katharina Zorn verfasst hat. Der Roman erzählt die Emanzipationsgeschichte einer Frau, die sich zwischen den 1960er- und 1980er-Jahren von traditionellen Rollenbildern befreit — inspiriert von Zorns Großmutter.

Wie groß ist Jasna Fritzi Bauer?

Laut ihrer Agentur ist sie 1,58 m groß.

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Emilia Emil

Emilia Emil schreibt für Sharp Magazine über Persönlichkeiten, Film und Kultur. Auf der Profilseite finden Sie die zugeordneten Beiträge sowie den Kontakt für Hinweise und Korrekturen.

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